Gedichte
+BLABLA -- mode: org --
Time-stamp:
BANANA XYZ
scratch Banana
gecanceled werden ge-cancellino
k2xurz09axe Überlegungen gestern Abend vor Einschlafen:
- KK-5 statt M (bei James Blond)
- Jenny Blond (Typ, nicht Frau)
- alles viel abspritzen
- jeder wird gefickt
- jedes wird gefickt
- jede wird gefickt
- ficken
- Afghaner werden gefickt
- Penis am Bart abgewischt
- Afganer
- Typ hat Hair-Stylist-Salon in den Bergen
- wird angegriffen von der ganzen afghanischen Armee
- Jenny Blond muss ihn verteidigen
- KK-5 hat Sitz in Kassel oder Brüssel Dortmund Essen
- irgendein Scheiss am Arsch
- die amerikanische Präsidenten-Frau ficken
- der Präsident amerik. Präsident ist ein Cyber-Schwein in der Badewanne
- Zigarre rauchen
- abwichsen
- durch Köln gehen
- Leute ficken
- abspritzen
- Zombies abknallen
- Dialoge schreiben
- Motorrad rumfahren
Zombies abknallen Dialoge schreiben Motorrad rumfahren Sich den Schwanz am Bart abwischen Im Kaffee sitzen rumwarten abschiessen das Gesicht aufreissen einschlafen Baum steht auf die secret waffe rausholen einfach drauflos schiessen Zombie Gesichter abknallen Die Zombie Gesichter in der Ferne sehen Die Zombie Gesichter in der Ferne abknallen
Zombies abknallen Dialoge schreiben Keine Zombie-Gesichter Kleine Zombie-Gesichter Müllhalde
In der Badewanne des amerik. Präsidenten er ist ein Schwein rumficken rumspritzen Der amerikanische Präsident ist ein Schwein elektro-izi-tät
Pornografie Humor Gewalt Gesellschafts-Kommentar Philosophie Science Fiction Fantasy oder so
sch5ajeqxq0
- KK-5 statt M (bei James Blond)
- Jenny Blond (Typ, nicht Frau)
- alles viel abspritzen
- jeder wird gefickt
- jedes wird gefickt
- jede wird gefickt
- ficken
- Afghaner werden gefickt
- Penis am Bart abgewischt
- Afganer
- Typ hat Hair-Stylist-Salon in den Bergen
- wird angegriffen von der ganzen afghanischen Armee
- Jenny Blond muss ihn verteidigen
- KK-5 hat Sitz in Kassel oder Brüssel Dortmund Essen
- irgendein Scheiss am Arsch
- die amerikanische Präsidenten-Frau ficken
- der Präsident amerik. Präsident ist ein Cyber-Schwein in der Badewanne
- Zigarre rauchen
- abwichsen
- durch Köln gehen
- Leute ficken
- abspritzen
- Zombies abknallen
- Dialoge schreiben
- Motorrad rumfahren
- über die welt sinnieren
- mit motorrad rumfahren
- zombies abschlachten
- orangen-saft trinken
- einkaufen gehen
- mit spaceship wegfliegen
- zu amerikanischen präsidenten gehen
- wichsen / abficken / frau ficken
- teddy-bär streicheln
- zombies abwichsen töten
- philosophie-einlage
- rumgehen
- zombies schlagen
- wichsen
- sterben - ende
naschmarkt sitzen arschlöcher ansehen werbe-kampagne für bitcoin-arschlöcher lesen schlagzeilen lesen
golf spielen gehen bälle ins gehölz holzen auf die autobahn menschen verbrennen
pinkes pony blauer planet furzen kuchen essen abspritzen drogen nehmen abspritzen drogen nehmen blaue planeten sancho panza herbert hotziplotz mit der schwanz in der hose durch die welt gehen und dem zauber-hut auf versoffen zwischen den dimensionen drei-tage-bart nichts in der hose nichts zu verlieren faule zähne nichts zu verlieren rumstolpern mit der scheisse im arsch halb angesoffen
in der scheisse sitzen angesoffen rumkacken scheisse aussaufen alles aussaufen die scheisse trinken trink die scheisse, ficker lass mich dich austrinken alles wird zu scheisse und du bist mittendrin
- zu amerik. präs. gehen
- schwein i d badewanne
- frau ficken
- in afghanistan
- rumschiessen, in der nacht
- leute abmurksen
- herumschleichen
- und leute die kehle durchschneiden
- in de komplex eindringen
- über die welt sinnieren
- mit motorrad rumfahren
- zombies abschlachten
- orangen-saft trinken
- einkaufen gehen
- mit spaceship wegfliegen
- zu amerikanischen präsidenten gehen
- wichsen / abficken / frau ficken
- teddy-bär streicheln
- zombies abwichsen töten
- philosophie-einlage
- rumgehen
- zombies schlagen
- wichsen
- sterben - ende
Zombies abknallen Dialoge schreiben Motorrad rumfahren Sich den Schwanz am Bart abwischen Im Kaffee sitzen rumwarten abschiessen das Gesicht aufreissen einschlafen Baum steht auf die secret waffe rausholen einfach drauflos schiessen Zombie Gesichter abknallen Die Zombie Gesichter in der Ferne sehen Die Zombie Gesichter in der Ferne abknallen
Zombies abknallen Dialoge schreiben Keine Zombie-Gesichter Kleine Zombie-Gesichter Müllhalde
In der Badewanne des amerik. Präsidenten er ist ein Schwein rumficken rumspritzen Der amerikanische Präsident ist ein Schwein elektro-izi-tät
Pornografie Humor Gewalt Gesellschafts-Kommentar Philosophie Science Fiction Fantasy oder so
Kautsky stand auf, putzte sich die Zähne, und haute der KI auf die Goschn. Er flog zum Pipuk-Planeten und stieg aus in das rosa schwule Land. Und ließ einen fahren. Und flog wieder nach Hause zurück.
Er redete mit dem arroganten Wiener, und wollte ihm auf die Goschn haun. Er tat es. Der andere ging blutig zu Boden, und er trat auf seinen Kopf ein, bis er sich nicht mehr rührte.
Dann wurde er verhaftet. Und ging ins Gefängnis. Und trag noch mehr Leuten in die Goschn. Dann bekam er Einzelhaft. Und psychologische Betreuung.
Ich saß an der Moden-Schau, und er zeigte mir Blueprints für die nächste Generation an Drohnen, die sich an Schädel festkrallen, und dann eine Bombe in den Schädel werfen, über ein Loch, das vorher in den Schädel gedrillt wird.
Ich schaute weiter in die Modeschau.
Ich blähte und blähte auf.
Ich furzte überall hin.
Der Hamburger-Mann, mit dem Salat im Kopf. Der Dreh-Orgel-Mann, der aussieht wie ein Affe. Die Trans-Frau-Roboter, die für die Polizei arbeitet. Rowini, der rumhext. Und die Leute verprügelt, in der Seitengasse. Und mit der Tochter des Verlegers ausgeht. Auf einen Date. Sie raucht. Zündet sich die Zigarette an. Raucht. Ihr Rauch schlängelt hoch, an den Gurangali vorbei. “Und du hast Scheisse an meinen Vater verkauft?” fragt sie, arrogant. “Eine Tinktur, Ja.” ‘Scheisse’. So was unverschämtes.
Ich zauberte “sdfsdf” und die Dornen schlängelten sich durch seinen Körper, und sein Kopf explodierte. Sein Hirn, der Schädel zerbarst, und das Hirn wurde rausgeschleudert. “Schule des Schädels, zu Ende.” sagte ich, und ging vom Kadaver weg.
Wir standen draussen, bohrten Nase.
Der Wiener Wichs Club. Die Leiche mit dem Instagram-Account. Die Leiche labert vor sich hin. In New York. Wo ist Artefakt 407? Wir treten in die Raumstation ein, die überwachsene Raumstation. Alles grün. Alles überwachsen. Weiss. Aliens kommen entgegen. Wir blasten sie weg. Wir gehen weiter. Erkunden die Raumstation das Raumschiff. Nichts weiter drin als irgendeine Alien-Spezies, parasitär. Wir fliegen weiter. “Dr Ronalds, da sind nur schwule Aliens drin, die sich gegenseitig in Arsch ficken, und wollen, das wir sie in den Arsch ficken!” “Oh mein Gott, Dr. Jodl, bitte kommen sie schnell wieder heraus.” “Uäh Gott, ich hätte fast gekotzt, bei diesen Arsch-Ficker-Aliens” sagte die resolute Angestellte des Space-Konzerns, Chef de la Chef. Wir gingen wieder raus. Aus dem Space-Konzern. Wir schlagten und schlugen schon 12.000 Jahre aus dem Schlager-Wutz und drangen darauf den Schlotz in den Bitz zu haun. Wie konnte ich ihr den Schlotz in den Bitz zu haun, einem interstellar Alien. Ich galoppierte davon auf meinem violetten Pony, in den rosa Sky. //
- Musk
- Wiener Psychologie
/ Wir schnitten die Kinder durch, knallten sie mit Kreissägen Kettensägen ab. Ich starrte in dem Scheiss-Film über irgendeinen Super-Helden, keine Ahnung warum. / Ich musste diese Doddln begleiten, als Übersetzer. Ich übersetzte irgendeinen Scheiss. Ich war Übersetzer auf XV-15, einen Starship-Kreuzer. Ich verbrachte den ganzen Nachmittag mit dem Entziffern ihrer Sprache. Ich brauchte einen Rosetta-Stone. Blabla. Ich saß, sah mir die Modenschau an, vor dem grauen Himmel der italienischen Alpen. Auf der anderen Seite war der Ort, an dem Mussolini festgenommen wurde. Irgendwo war das Gold versunken, in dem See.
- Über Europa drüberfliegen
- über das meer drüberfliegen
- die selbstschuss-anlagen, die die flüchtlinge abschiessen
- die bojen
- im stürmischen, grauen meer
- der helikopter fliegt flach drüber
- die flüchtlinge aus somalia werden abgeschossen
- zerfetzen
- in fetzen
- zerfetzen
- die bojen
- weiterfliegen
- nach ost-europa
- dort irgendeine mission machen
- wissenschafter befreien
- aus dem iran
- in miami
- sally de la muerte
- gang-mitglied
- rumballern
- drogen holen
//
Ich wachte auf, Licht war gelb, in Miami. es war 22 Uhr und ich stand auf blabla trank kaffee blabla palmen wehten draussen im wind vor dem nuklear-abwurf.
//
- Bilzi und Bubi, die zwei Cyber-Bros
- müssen den weissen Alligator capturen
- irgendwo in Miami draussen
- draussen in den Sümpfen vor Miami
- sie fahren mit dem Lambo in der Nacht
- auf dem Highway neben den Keys entlang
- die sancho panchos kommen
- eine befeindete gang
- mit ketten
- die über den boden schleifen
- iros
- funken sprühen auf
- sie schiessen raus, mit den pistolen
- der Nachtwind
- Die Palmen wehen im Wind
- die Wärme, die Hitze
- Der Chef
- ein glatziger Schwarzer
- mit Melonen-Hut
- fett
- mit Zigarre
- Cheft rum
- Mit dem Lambo durch die Nacht
- stehen bleiben an der Tankstelle
- irgendwas kaufen
- Wurst in der Tasche
- weiterfahren
- stehen bleiben
- Waffen rausholen
- Gang fertig machen
- alles niederschiessen
- auch Zivilisten, vielleicht?
- who knows
- artefakt 407 suchen
- dass die bevölkerung zu zombies macht
- wer hat es rausgelassen
- welches unternehmen hat es rausgelassen
- Esmeralda
- zu Esmeralda gehen
- die am Strand steht
- und weggeblasen wird
- von Adam sMosher
- der SChmerz
- AS ist von einer verfeindeten Gang
- als Retribution umgebracht worden
- mit einer Rakete aus einem Helikopter
- “Cabron!”
//
- Bilzi und Bubi, die zwei Cyber-Bros
- müssen den weissen Alligator capturen
- irgendwo in Miami draussen
- draussen in den Sümpfen vor Miami
- sie fahren mit dem Lambo in der Nacht
- auf dem Highway neben den Keys entlang
- die sancho panchos kommen
- eine befeindete gang
- mit ketten
- die über den boden schleifen
- iros
- funken sprühen auf
- sie schiessen raus, mit den pistolen
- der Nachtwind
- Die Palmen wehen im Wind
- die Wärme, die Hitze
- Der Chef
- ein glatziger Schwarzer
- mit Melonen-Hut
- fett
- mit Zigarre
- Cheft rum
- Mit dem Lambo durch die Nacht
- stehen bleiben an der Tankstelle
- irgendwas kaufen
- Wurst in der Tasche
- weiterfahren
- stehen bleiben
- Waffen rausholen
- Gang fertig machen
- alles niederschiessen
- auch Zivilisten, vielleicht?
- who knows
- artefakt 407 suchen
- dass die bevölkerung zu zombies macht
- wer hat es rausgelassen
- welches unternehmen hat es rausgelassen
- Esmeralda
- zu Esmeralda gehen
- die am Strand steht
- und weggeblasen wird
- von Adam sMosher
- der SChmerz
- AS ist von einer verfeindeten Gang
- als Retribution umgebracht worden
- mit einer Rakete aus einem Helikopter
- “Cabron!”
//
- Rowini geht zaubern in Zukunftsstadt
- nachd
//
- Rowini geht blitzen
- ein Roboter hat irgendwas gestohlen
- und einen anderen Roboter gegen die Wand genagelt
- und dann darunter geprunzt
- er geht herumschnüffeln
- geht auf Drogen-Suche
//
- Rowini wächst auf
- Korengal kommt
- Fliegt in den Himmel
- Raumstation
- Wurmloch
- PLanet
- Muss in Höhle
- reden mit wichsendem Drachen
- sagt ihnen was von Artefakt 407
- sie wollen ihnen nicht töten
- er sagt auch, warum auch
- sie wollen stattdessen artefakt 407 holen
- sie gehen los
- sie finden
- währenddessen wird drache trotzdem getötet
//
- Rowini wächst auf
- Korengal kommt
- macht Tee
- sie reden über die Sterne
- er schickt sie los zum planeten 407
- sie fliegen los
- gehen zum planeten 407
- wichsen sich an
- treffen drachen
- drache sagt was vom artefakt 407
//
- Stiefmutter stampft durch Wald
- denkt über Leben und Tod ihr Alter nach
- CEO steht im Office
- denkt über das selbe nach
- hat kein Bock mehr
- thinks about ways to kill himself
- while looking out the window
//
- Rowini und die Coinerbro
- Coinerbro labert ihn zu
- sie gehen in dubai rum
- dubai party
- verkauft drogen
- geht auf art basel miami
- verkauft waffen
- entwickelt waffen
- macht marketing für waffen
//
- Bilzi und Bubi, die zwei Cyber-Bros
- müssen den weissen Alligator capturen
- irgendwo in Miami draussen
- draussen in den Sümpfen vor Miami
- sie fahren mit dem Lambo in der Nacht
- auf dem Highway neben den Keys entlang
- der Nachtwind
- Die Palmen wehen im Wind
- die Wärme, die Hitze
- Der Chef
- ein glatziger Schwarzer
- mit Melonen-Hut
- fett
- mit Zigarre
- Cheft rum
- Mit dem Lambo durch die Nacht
- stehen bleiben an der Tankstelle
- irgendwas kaufen
- Wurst in der Tasche
- weiterfahren
- stehen bleiben
- Waffen rausholen
- Gang fertig machen
- alles niederschiessen
- auch Zivilisten, vielleicht?
- who knows
- artefakt 407 suchen
- dass die bevölkerung zu zombies macht
- wer hat es rausgelassen
- welches unternehmen hat es rausgelassen
- Esmeralda
- zu Esmeralda gehen
- die am Strand steht
- und weggeblasen wird
- von Adam sMosher
- der SChmerz
- AS ist von einer verfeindeten Gang
- als Retribution umgebracht worden
- mit einer Rakete aus einem Helikopter
- “Cabron!”
//
- Der Wiener Wichs-Club
- er wichst gooned was immer
- er arbeitet für den alten renitenten wiener
- muss irgendeinen scheiss machen
- möbel katalogisieren
- kleinen arbeits-dreck
- einkaufen gehen
- auto fahren
- dreck einkaufen
- möbel reparieren
- das zelt 1.
//
- keine speziellen fähigkeiten
- rumgammeln in bongoville
- tagelöhner
- rumgammeln
- korengal kommt
- rumgammeln
- scheisse in den kessel haun
- hin und wieder geld verdienen mit tinkturen
- und geister-sprechen
- tinkturen, ahnen-forschung,
- gammelt rum
- geht einkaufen
- fickt mit der einen punkerin rum
- die rumschiesst
- lässt sie possessed von skelett
- etc
- artefakt 407
- ein typ im rumpelball verletzt sich
- banküberfall
- einsatz in palästina
- krieg in palästina
- die vereinten kräfte gegen iran
- krieg gegen iran
- er zaubert rum, fällt ins zauberloch rein
- muss dem drachen einen runterwichsen
- hat keine lust darauf
//
- Zauberer kommt, macht irgendwas kaputt
- Rowini wacht auf, putzt sich Zähne
- Jemand fällt vom Dach
- Jemand geht Auto-fahren
- Jemand geht einkaufen
- Rowini muss kämpfen
- Frantz muss Skateboard fahrend
- Andrelvyna in einem Meeting
- Andrelsdfgxcv fliegt weg
- R putzt sich die Zähne
//
- Drache kommt, wichst sich aus
- Rowini schleckt sich ab, schleckt Jogurt-Deckel ab
- Sylvie schleckt sich ab, wie eine Katze, stimuliert ihre Möse
- Ein Roboter kommt zerschiesst alles
- Jemand geht einkaufen, etwas fällt ihm auf den Kopf von dem Roboter-Geschiesse
- Der Hersteller eines der Produkte im Supermarkt
- Scheisse fällt vom Himmel, auf einen Schrottplatz
- Die Scheisse fängt zu schreien an
- Die Scheisse hört zu schreien auf
- Jemand schneidet sich die Venen auf
- Das Blut fließt
- Der Hund kommt und schleckt das Blut auf
- Jemand geht im Supermarkt einkaufen
- Der Himmel fällt vom Himmel
//
- Modeschau
- Kiffen gehen
- Haus fahren
- Schwimmen gehen
- wieder nach Hause fahren
//
- Frau geht spazieren
- wird überfallen
- Typ geht spazieren
- wird nicht überfallen
//
- Drach fällt vom Himmel
- Roboter steht auf
- geht durch Stadt
- sieht sich selbst auf
- furzt und fällt
- scheisst sich an
- kauft sich Eis-Creme
- geht in Stadt rein
- Scheisst sich wieder an
- fällt von der Achterbahn
Ich stand auf und mein Handy war weg. Und ich musste rülpsen. Also stieg ich aufs Fahrrad, und holte mein Handy zurück, von der Party, wo es wahrscheinlich war. Es war dort. Ich holte es dort zurück,
Wir schlugen den Drachen, mit den Schwertern drauf ein, und er machte “Au!” und “Uff!”. Die Skelette standen von den Boden auf, und wir machten “Au Waua! Sowas.”, und schlugen auf sie ein.
Der Drache furzte was raus, und die künstliche Intelligenz sagte drauf los. Und das Gesicht im Apartment sagte drauflos.
Der Drache furzte uns ins Gesicht. “Also sag’ mal was ist jetzt los! Könnt ihr mal abhaun, ich hab’ hier noch wichtige Sachen zu erledigen.”
Wir waren Zwerge und mussten irgendeinen Ring ins Arschloch der Welt werfen. Kein Bock drauf. Über die ganze Welt labern, gegen irgendwelche Farbigen kämpfen (die Ringgeister), und dann irgendwas machen.
Und dann aufstehen. Und dann für die Teen Vogue schreiben. Für den Artsy Fartsy Explorer schreiben. In NEw York. Und dann auf Party gehen, mit Arschlöchern reden. Sich erschlagen wollen, kein Geld haben und sich erschlagen wollen. Alles töten.
- Auf Party fahren - Taos
- Akt zeichnen - Peter
- Auf Party aufwachen - Sally
- Diner mit Sally und Taos - Sally und Taos
//
- Drache holt sich einen runter
- Kautsky kommt und holt sich einen runter
- gemeinsam mit dem Drachen
- Frantz holt sich einen runter
- Sie stechen die Waffe raus
- sie holen die Waffe raus
- das schwert
- alles ist geil
- das schwert ist raus
- alles ist geil
- das schwert
- sie holen die Waffe raus
- Sie gehen wieder nach Hause
- Der Bösewicht überlegt
- was er als nächstes macht
- bohrt in der Nase
- holt sich einen runter
- bohrt in der Nase
- was er als nächstes macht
Ich und Frantz standen auf und
rollten aus dem Bett
gingen was essen
überlegten.
Standen auf.
- Sally duVall bekommt visit-karte
- sally duvall steht auf sex-magierin kommt rein. “rise and shine, buttercup.” ihre perfekten buttocks. im strammen anzug. neopren, eng angezogen.
Sie steht auf, zieht sich an, geht raus mit ihr. “ok, lass uns blasten, wohin gehen wir. lass uns blasten.” sie gehen blasten, irgendwohin.
- Sie sitzt im Büro des Oval Office, im Warteraum des Oval Office, wartet auf den Präsidenten. Wartet darauf, dass sie vom Präsidenten reingelassen wird.
Der Präsident ein Schwein ein Ferkel in einer Badewanne, festgehalten. Sie wird reingelassen, sie redet mit dem Präsidenten, bekommt einen Auftrag irgendjemanden rauszuschiessen. Fliegt nach Dubai. Fliegt nach Dubai, gackt dort rum, schiesst Leute ab, trinkt Coktail, kommt wieder zurück. Wächt auf, geht schlafen, wächt auf.
Sie kaut Kaugummi, sieht auf die Ziege im Yard, geht raus Monster Truck driven. Steht wieder auf, steht wieder schlafen, steht wieder schlafen. Ihr Monster Truck schreit über Leute drüber, sie macht Bamm Bamm Bamm.
Sie holt die Baume Bumm bumm raus, expldieren explosionen. dubai ist heiß und geil, ich muss einen typen aufreissen und mich an ihn rannähern, irgendeinen notgeilen saudi.
Der notgeile Araber nähert sich mir, er will mir an den Arsch greifen. Ich hacke ihm die Hand ab, und schiebe sie ihm ins Maul. Er nuschelt irgendwas, ich kann ihn nicht verstehen. Ich haue ihm auf die Nase.
Ich seile mich an der Wand des Wolkenkratzers ab, mein riesiger Arsch in Bewegung, unter mir steht das Auto.
Ich steh’ auf, rolle den Typen neben mir aus dem Bett, und zünde mir eine Zigarette an, sehe aus dem Morgengrauen hinaus über den Strand. Auf das Meer. “La Casa de Mercado es Senora.” sagt der Gärtner zu mir. Ich nicke, und erschiesse den Typen. Er war ein Spion.
- gesicht an der wand rülpst rum
- rowini steht auf
- formel 1 findet statt
- sachen explodieren
- präsident der vereinigten staaten
- etwas explodiert
- etwas geht weiter
- sein schwanz explodiert
- sie geht weiter
- sie schnupft weiter
- alles rülpst
- alles explodiert
- sie fallen rein
- ihre zähne faulen raus
- alles stinkt nach scheisse
Die Planeten fallen, die aschene Hand fängt es auf, alles zerbröselt, vergilbt. Auf Rotzius-5 die aschene Hand zerfällt, der gliterzende silberne Schädel zerbrist in glitzerndes Grün.
Baba Null. Der oppressive Himmel fällt über Baba Null. Der saure Regen fällt auf die haarlosen Schädel, zerbrennt sie. Die Schreie des Pöbels, der sich keine Unterkunft leisten kann.
Er steht. aus dem Drachenfell. Die Drachen prunzen sich an, im Regen. Der Meschionarius rülpst runter, kotzt sich an. Stöckel-Schuhe fallen runter. Jemand geht scheissen.
Die Drachen prunzen sich an, das Blut fliesst.
Die durchstochenen Drachen.
Prinzessin Leia Doltiana ist festgekettet, und soll einem Monster geopfert werden.
Sie fahrn los, aus der Stadt, über eine Odyssee nach Hause ins beheimetete Sonnen-System.
Sie fallen runter.
Sie stösst ihre Zigarette aus, stolpert davon, hat den Typen erschossen, dessen Kopf ausblutet, dort aus dem Asfalt.
Sie geht weiter, Waffen kaufen.
“Hey Richie, gib’ mir den Sahnebock 200, ich muss heute noch schiessen gehen.”
Er kratzt sich am Kinn, betrachtet sie mit schiefen Augen.
“Na, Sally, was machste heute Abend noch. Gehst du was schiessen?”
Sie lud die Waffe nach, schraubte den Silencer rauf, und sah durch das Laser-Vorrichtung nach vorne.
“Ich muss noch Katzen ficken gehen, Udo. Weißt du, Katzen ficken gehen.” Sie sah durch die Zielvorrichtung auf das Rack vor ihr.
Er betrachtete die Frau vor ihm, kratzte sich seinen Drei-Tage-Bart. “Hmm, Ja, nicht schlecht. Brauchst du noch Munition, Sally? Ich hab’ hier geile Munition.”
“Hmm-Ja,” sagte die junge Frau, “gib’ mir noch zwei Packs Chipo-Chips.”
“Chipo-Chips sagt die junge Frau, und Chipo Chips wird sie bekommen.” Er stand auf, in der rauchgeschwängerten Luft, ging nach hinten und holte einen Pack der Super-Munition nach vorne.
Sie steckte sie ein, in ihre Hosentasche.
Heute früh hatten sie Johnny gekreuzigt, seine Augen ausgerissen. Seine Eingeweide fielen auf den Boden, festgehämmert an die dreckige Wand mit dem goldenen Anzug.
Sie lud ihre Waffe nach, steckte sie in die Tasche, und ging raus.
Ein Stendolianer stellte sie vor der Tür. “Hey hallo also alle mal.” er spritzelte und spastelte sabberte vor sich hin. “Hey also alle mal wir kommen jetzt weiter, und Sally.” Es war Doktor Gilberto San Sauer von der Komission der Polizei. “Ja, genau,”, sagte Sally, warf sich einen Lollipop aus der Tasche in den Mund, er rotierte in der Luft, bevor sie sich, er sich in ihren Mund senkte.
Sie lutschte darauf rum, hörte dem Typen zu, und hob die Augenbrauen. Wiederholt, aufgeregt. Dann ging sie weg, nach getanem Gespräch. Sie gingen beide die Straße runter.
Wo war das große Gesicht? Wo war das Gesicht in der Wand? Sie musste hingehen, und ihre Hand reinstecken, um mehr zu wissen. Große Gesichter, in der Wand. Sie ging die Straße runter.
Sie stand auf, rollte aus ihrem Bett, holte die Gun an, und ging aus der Stadt raus. Aus der Tür aus. Raus.
Brooklyn Podcaster der sich in Hose scheisst auf Party
wie kommt das Meeting mit der Mutter zusammen
wie resolviert sich das Gespräch, in dem er der CEO sie nach einem Date mit seinem Sohn fragt bittet “es ist kein befehl” sie denkt “kann ich darüber schreiben.” er errät ihren gedanken “sie können machen, was sie wollen damit.”
Sie redet sie kommt auf Party Musik spielt jemand stellt sich auf Tisch auf Party, kotzt rum, macht irgendeine Ansage, die Hypocrisy der Anwesenden, der Marketing-Leute was immer, fällt dann um, fällt vom Tisch und kotzt, muss weggetragen werden.
Sie - die Nacht geht weiter. Sie redet mit fellow podcasters und journalists - viell. hat sie einen podcast mit jemand anderen, mit einer freundin.
mit einem typen - mit einem schwulen typen (klischee)
sie hat einen schwulen friend, mit dem sie einen podcast hat
ihre zeitung heißt bip bop
teen bop teenie boppers. glitzy bop. glitter bop. lit bop. teen bop.
psy-ops. psy-pop.
- Fahrt zu Party
- Überlegt
- Rückblende was ist auf Party passiert
- Hin und her zwischen Rückblende und
- Present-Day New York
- was auf der Straße passiert
- Present-Day New York
- kommt an
- geht hoch
- findet ihre freundin
- benutzt ihr handy
- findet ihr handy
- nimmt ihre freundin mit
- geht
- sie finden einen typen auf der straße
- gehen alle gemeinsam zum diner
- zu einem diner
- haben irgendwo frühstück
- Überlegt
- Diner
- labern über was auf Party passiert ist
- was sie vorher nicht angesprochen hat
- was sie vorhaben zu machen
- gehen wieder lösen sich auf
- labern über was auf Party passiert ist
- Fahrt zur Arbeit
- Sie fährt zur Arbeit
- U-Bahn?
- Sie fährt zur Arbeit
- Arbeit - Foyer
- Hochgehen am Hotel
- Highrise
- Fahrstuhl
- portier vorbei
- Charles
- weiser schwarzer Mann
- liest karl marx, teil der black panthers
- hilft ihr später gegen die zombies
- gibt ihnen wafffen gegen die zombies
- hilft ihr später gegen die zombies
- liest karl marx, teil der black panthers
- weiser schwarzer Mann
- Charles
- portier vorbei
- Arbeit - Bip Bop Etage
- geht arbeiten
- setzt sich hin
- monson kommt vorbei
- erzählt ihr von ihrer arbeit
- von ihren engagement numbers
- zu ihrem artikel
- über schwule nazis
- in der schwarzen untergrund nazi-ghetto szene
- in eastern brooklyn
- in new jersey
- über schwule nazis
- zu ihrem artikel
- von ihren engagement numbers
- erzählt ihr von ihrer arbeit
- Arbeit - Etage hochfahren
- Chefetage
- Gespräch Boss
- Sohn kommt
- ab
- AKT II
- szene 1
- Atelier, Montclair, NJ
- PH Akt-Modell zeichen
- rausgehen
- AM verabschiedet sich
- er fährt in die stadt
- was macht er in der stadt und warum
- Atelier, Montclair, NJ
- szene 2
- new york city - Cafe
- Peter geht zu Cafe
- und trifft sich mit Taos
- sie sitzt schon da
- er begutachtet sie
- wie ein stück fleisch
- und trifft sich mit Taos
- über was reden sie
- zickig sie reden über irgendwas
- mutter ruft an
- stiefmutter
- sie hat davon gehört
- und will taos kennenlernen
- sie hat davon gehört
- “meine stiefmutter will dich kennenlernen”
- “wie ist sie?”
- “Sie ist.. du wirst sie kennenlernen.”
- “wie ist sie?”
- sie essen irgendwas
- irgendwas mit fleisch
- stiefmutter
- Peter geht zu Cafe
- new york city - Cafe
- Szene 3
- böse Mutter stief-frau
- fährt durchs winterliche new york
- geht spazieren
- alleine
- geht durch herbst-park
- sieht wie zwei sich gegen auto gelehnt ficken
- geht weiter
- es wird dunkel
- raucht zigarette
- denkt über ihr leben nach
- böse Mutter stief-frau
- szene 3 1.
- szene 1
- REST
- szene 2
- junkie-frau melissengeist
- Taos
- interviewt Nazis
- szene 2
Der Psychiater die psychiatrische Einheit
Der Gurkenbauer
in Wirklichkeit ein Schamane - mit halber Gesichtshälfte aus Metall und rotem Laser-Auge
Ein Spiegelbild von Hernando - der verbrannt mit Gesicht der
hat der haupt-charakter incel-freunde ala amsongold wo leben sie ist er selber dreck
Fingering her asshole
Ihr Arschloch war erregt. Und schluckte.
Sie lickte it.
madness insanity obdachloser der vorher bei vogue gearbeitet hat??? entlassen wurde
a brain bogged down by trauma
Was jetzt keinen Plan heute Akt I II III Struktur fertig. Charaktere weiter ausarbeiten
Ende Grund-Struktur Mutter Frau Ex-Frau Stiefmutter wann lernt er sie Stiefmutter kennen
Perspektiven switchen
Wann wie wem wo
Akt I - ersten drei zwei Szenen Taos, dann die nächsten Jack, dann die Frau, dann sein Sohn, dann Esmeralda, dann die andere Junkie-Frau, die noch keinen Namen hat
Ok heute Namen ausarbeiten. und hintergrundstory und szenen-switcherei
- Akt I
- Szene 1 - Party
- Szene 2 - Diner
- Szene 3 - Arbeitsplatz
- Szene 4 - Chefetage
- Akt II
- Szene 5 - Peter
Was passiert im ersten Akt
- Party
- freundin abholen
- essen gehen
- Arbeit
- zur Arbeit fahren
- Chef kennenlernen
- Chef sagt ihr, was abgeht
- Erstes Date
- Sie “muss” sich mit dem Sohn treffen
- vertragen sich überhaupt nicht
- “was für ein arschloch”
- treffen sich nochmal
- irgendwas passiert
- ICE demo
- sie nimmt daran teil
- er ist bei der gegen-demo
- er rettet sie, aber muss mit straf-anzeige rechnen
- Sie daten weiter
- sie verlieben sich langsam
- nebenbuhler taucht auf
- er wird manisch
- sie küssen sich
- nebenbuhler taucht auf
- er wird manisch
- haut alles zusammen
- wird in psychiatrie eingewiesen
- oder meldet sich nicht
- haut ab, verlässt sie unangekündigt
- ghostet sie
- haut ab um stage somewhere else zu machen
- verlassene häuser in detroit anmalen, mit seinem truck
- sie ist verzweifelt
- weiß nicht, was sie machen soll
- trippsy hat einen Unfall
- Drogen-Überdosis
- Ende Akt I
Welche Jahreszeit Winter Herbst Frühling etwas frisch spät Herbst Frühherbst wie sieht der Central Park aus Autumn Leaves Wenn sie nach neu-england fahren indian summer nein das ist august ende september bis ende oktober https://www.lonelyplanet.de/magazin/reportagen/nordamerika/indian-summer-neuengland.html wann ist lobster-essen in maine https://mainelobsterfestival.com/ july 29 - august 2
Er sieht den Fröschen beim Ficken zu
Esmeralda sitzt nackt auf dem Kessel, und scheisst hinein Sie hat die Füße die Fussballen um die Ecken die Ränder des Kessels gekrallt, die Zehen gekrallt, und sitzt hockend in einer Hock-Position über dem Kessel, und scheisst hinein.
Die Kannibalen fressen alles auf. Sie frisst alles auf. Fährt mit dem Fahrrad rum. Wird angefallen, von Zombies. Kommt in den Bann von Esmeralda.
Er schreit “Esmeralda!”, schneidet sich den Hals auf, und spritzt gegen die Wand.
Sie sieht nur zu, entsetzt.
Sie rennt von dem ICE-Menschen davon, hüpft über Zaune und Mülltonnen rüber, Feuerwehrleitern rauf. Er schiesst auf sie, sie weicht aus.
Test Git update
Mister Blobby
Helene Jodl Stellas einsamer Gang nach Hause
Mister Blobby geht Mösen lecken
Helene Jodl steht in der Schlange beim neuen Bäcker. Sie zücken das Handy raus. Und fotografieren seine neueste Kreation, ein zucker-glasiertes Croissant. Alle schreien auf, sind entzückt.
Er steht vor ihr.
Er riecht nach Furz und Wichse.
Sie ist sofort verliebt.
Helene Jodl - Liebe auf den ersten Klick
Sie essen gemeinsam Croissant. Fahren auf dem Schiff im Central Park. Sie stellt sich vor, wie sie von ICE-Beamten davongeschleppt wird, im Schnee, während er daneben steht und jubelt. Sein schütteres Haar.
Sie fahren auf dem Boot.
“Und, was denkst du so?” fragte sie, schüchtern.
“Ich find Immigranten Scheisse.”
Wow, was für ein Poet. Sie war hin und weggerrissen.
Sie rannte ihm nach. Er rannte weg. Aber sie war schneller. Wie eine Bowling-Kugel bahnte sie sich einen Weg den Broadway runter, stoß Leute links und rechts weg. Leute fielen, und bekamen Hüftbruch, doch sie rannte weiter.
Sie zupfte an den Blumen rum. Dachte an ihn. Dachte an seinen Furz-Geruch. Und seine Gamer-Hände, unverschont von harter Arbeit unberührt von harter Arbeit, das einzige harte ist sich einen runterwichsen, ansonsten W-A-S-D drücken und an der Maus rumfummeln.
Sie bohrte in der Nase rum, wischte ihren Popel an einem Taschentuch ab, das auf dem Tisch lag. Sie scrollte durch die Artikel. Krieg in Ukraine, Völkermord in Gaza. Mord und Totschlag. Und ein Trottel im weißen Haus, der alles nur mieser machte. Friedens-Präsident. Friedens-Präsident, mein Arsch.
Sie fickten, die Kakerlaken rannten über sie rüber, sie konnte den ranzigen Geruch von altem Essen unter ihr liegen sehen. Riechen. Sie slappte ihren fetten algerischen Arsch braunen Arsch großen algerischen mokka-farbenen braunen Arsch. Sie stürzten über den dreckigen Wohnzimmer-Boden. Oder war das mal ein mal Wohnzimmer. Eine dreckige Höhle, Gerempel-Müll seiner verstorbenen Mutter mit seinem eigenen Dreck gepaart, ein schwarzes Loch aus Dreck formend. Und sie fickten um das schwarze Loch rum, wurden hineingezogen.
Sie hatte klebrige Finger von dem Croissant. Von dem Hipster-Croissant. Aber es hat gut geschmeckt.
Ein faschistischer Pimmel in einer sozialistischen Möse.
Sie dachte zurück an ihren letzten Sommer in Algerien, als sie händisch eine Ziege melken musste. Hatte der Typ schon jemals eine Ziege gemolken?
Wie sie lernen sie sich kennen. Er stuppst in sie. Stösst ihren Kaffee aus der Hand. Als sie zu ihrer Modezeitung geht. Bei der sie mit Krypto ausgezahlt wird. Einen eigenen Krypto-Coin, von dem sie nicht profitiert.
Er ist ihr Vorgesetzter. Er ist der Sohn ihres Bosses. Er ist ein Alt-Hippie. Aber hat Probleme mit seinem Sohn, der Alt-Right ist und ins Alt-Right-Eck abdriftet. Will, dass sie sich mit ihrem seinem Sohn anfreundet. “Sozialisten-Fotze!”
Ein Date in New York
trifft ihn wieder bei gegen-demo, als ihr ein typ auf die schnauze haut (sie als journalist). er trägt sie weg, verarztet sie.
“ich hab ihn erwischt, wie er zu hitler in bikini einen runterwichste”
seine mutter, koreanerin, bandelt mit sozialistin an, streichelt ihre brust, will sie küssen.
labert vom vergangenen bürgerkrieg, und welche hardships ihre mutter oder ihr großmutter oder wer immer über sich ergehen lassen musst. prostitution etc. nein das war bei den japanern. vielleicht labert sie über die japanische kolonisation.
Sie fährt die Straße runter. Mit dem Fahrrad. Denkt über den Tag nach. Sieht die Obdachlosen. Sieht die Autos, die vor den Ampeln stehen. Sieht die Abgase, die in der kalten Luft von den Autos aufsteigen. Sie dahinter. Gute Luft.
Sie zieht sich die Handschuhe an, in ihrer Wohnung, bevor sie aus dem Haus geht. Zieht sie über die Hände drüber.
Fährt am Central Park entlang. Mit dem Fahrrad. Fährt zu ihrem Verlag. Zu ihrem Verlags-Gebäude. Zu ihrem Mode-Magazin, wo sie über politische Themen schreibt (Teen Vogue-Kopie, wo sie die politische Redaktion abgebaut wird).
Geht durchs Drehkreuz durch, am Portier vorbei, zu den Aufzügen hoch. Fährt hoch, zu ihrem Office, im 16. Store. Level. Auf dem 34 Etage Stock. Zum 34. Stock.
Setzt sich hin, an ihren Tisch. Fängt zu arbeiten. Schlägt ihren Computer auf. Fängt zu tippen an. Draussen die Herbstluft. Die verschieden-farbigen Blätter im Central Park.
Sie tippt. Fängt zu tippen an. Eine Story - die Story über die Obdachlosen in Maine. Und die Heroin-Abhängigkeit. Sie hat vor, zum jährlichen Lobster-Treff dorthin zu fahren, und auch gleichzeitig über die Drogenabhängigkeit und die Obdachlosigkeit zu schreiben, während nebenbei lecker Lobster geschmaust wird. Auch gleichzeitig - sie suchte noch einen Weg dorthin zu kommen. Wie würde sie dorthin kommen.
Sie fährt mit ihrem Truck hin. Mit ihrem alten Truck. Aus den 70ern. Umwelt-verschmutzende Schleuder, von ihrem Onkel geschenkt bekommen. Aber was soll sie machen, ihr fehlt das Geld für einen Neuwagen, das braucht sie für andere Sachen.
Sie fährt mit dem Truck hin, mit der alten Rost-Laube.
Fährt über den Highway XYZ nach Maine.
Sitzt zu Hause rum, auf dem Handy. Schweipt rum, durch die Liste an potenziellen Suitorn.
Ihre Mitbewohnerin sieht irgendwas im Fernsehen an. Isst von der Müsli-Bowle. Sie wischt durch das Handy, abwesend, hin und wieder auf den Bildschirm guckend, dann wieder auf das Handy. Wischt durch die ganzen Profile von Männern weiter.
Ihre Mitbewohnerin sieht irgendwas Lesbisches. Sie ist lesbisch. Ihre lesbische Mitbewohnerin sitzt da, auf dem Sofa, und isst aus ihrem Müsli-Becher. Ihre 2 lesbischen Mitbewohnerinnen. Alle zwei sind lesbisch.
Alle sitzen da, auf dem Sofa, und sehen fern. Sehen sich - die schwulen Eislauf-Hockey-Typen aus Kanada an.
Sie - verbringt Zeit mit seiner koreanischen Stiefmütter. Sie zeigt ihr einen Film aus dem koreanischen Bürgerkrieg im verdunkelten Zimmer, auf Super 8. Raucht dabei. Während des Screenings schleicht sie sich von hinten heran, und schleckt ihren Hals an.
Sie konfrontiert ihren - den Vater, ihren Boss - wegen den Budet-Kürzungen, und den Entlassungen - “You’re out of line”, wird dann selber entlassen.
Wird vielleicht als Sex-Puppe engagiert werden, mit der Stiefmutter.
Sie rennt ICE-Typen davon, durch Hinterallee, muss über Sachen drüberspringen, etc machen, bekommt eine auf die Nase. Wird Nase gebrochen. Eine ihrer Fotografen wird umgebracht. Oder ein Typ der ihnen helfen will, wird erschossen.
Sie wird eingesperrt, mit anderen schreienden Typen in einem Käfig. Der Vater holt sie raus, mit seinem SUV, hat Beziehungen. Sie fragt ihn, wie das ist mit Demokratie supporten etc. Er makelt rum, will das nicht richtig ein und zugestehen.
Der lang verschollene Bruder kommt zurück. Der tod geglaubt ist. Wurde. In einem Auto-Unfall starb. Angeblich. Aber in Wirklichkeit nur mit nach Süd-Amerika abgehaun ist.
Die Ex-Freundin kommt auch zurück. Eine Süd-Amerikanerin. Aber er will sie abschieben lassen, von ICE, nachdem sie will dass er sie heiratet weil sie schwnager ist (nachdem sie angesoffen rumgefickt haben, am Neujahrs-Abend). Er hat die eine Gesichtshälfte verbrannt, vom Auto-Unfall, ist zerrissen. Sie ist hin- und hergerissen zwischen beiden Männern, weiß nicht, für wen sie sich entscheiden soll. Doch dann kommt ein dunkles Geheimnis zutage, erkennt sie die wahre Seele des Anderen.
Seine Tochter - Die Schwiegertochter - Die Haitianerin - Die Peruanerin - kommt, und macht Voodoo, verhext sie. Brujeria!
Seine koreanische Frau versteckt sich immer hinter Vasen, Kindheits-Trauma.
Esmeralda will Stacy verhexen - mit einer Voodoo-Puppe.
Migrations-Trauma - sie spricht Migrations-Psychosen an, Schwierigkeiten bei der Assimilation.
Drag Queen Sidekick? Abenteuer
gurkenbauer unfallstelle rettet ihn korruption - gibt bestand auf, dass er gestorben ist, an unfallstelle schuldet ihm was und noch mehr - liebesbeziehung?
er kommt am schluss, taucht wieder auf, und will irgendwas.
Rowini kommt auch. Oder Kautsky. Mit Iro. Was macht er. Arbeitet auch bei Magazin. Hat eine Rivalität mit einem Typen, den er überhaupt nicht mag. Sieht ihn immer so komisch an.
Verliebt sich in X, aber X will nicht. Geht zu X Familie, die ihn begrüßt, Eltern begrüßen ihn. X. Geht in Wohnung. Dann kommt der verschollene Bruder wieder, der tot geglaubt.
Nein.
Sie steht auf. Interviewt Musiker-Typen, der vergammelt. Muss zu irgendeiner Party. Aftermath von einer Party. Typen liegen rum, angewichst, Kondome auf dem Boden, nackt. Sehen sich Hockey-Fernseh-Show im Fernsehen an. Muss sich in Party reinschleichen, bei der sie ihr Handy vergessen hat. Tür steht offen, schleicht sich rein, findet ihre Freundin, nimmt sie mit, geht mit ihr weas Frühstück essen.
Ihre Freundin mit verschmiertem Mascara geht Croissant essen. Nicht im Hipster-Laden, sondern irgendwo.
Sie fährt mit dem Fahrrad entlang, sieht einen Unfall, fährt weiter. Fährt zu ihrem Typen, fährt zu dem Nazi-Typen.
Bringt ihre Katze zum Tierarzt.
Geht Urbex exploren mit ihren Freunden un dem Nazi-Typen. Findet einen Obdachlosen. Der sie wegscheucht.
Geht mit Truck fahren mit Incel irgendwohin, zu Nazi-Treff
Off-roaden in der Steppe.
Vielleicht ist er gar nicht Nazi, sein Vater denkt es nur.
Aber Incel Volcel eingenommen von der Männer-Kultur auf dem Internet.
Der Gurkenbauer hat ein schwules Verhältnis mit dem Bruder. Hatte.
Sie macht das, sie stimmt zu, weil vielleicht bekommt sie einen Pulitzer für die Coverage von einem Incel.
Coverage von einem One-Percent Incel.
Also was sagt ihr der CEO, der Chef, ihr Vorgesetzter, bei dem Verlag. Nicht ihre Redakteurin, Chef-Redakteurin. Sondern der Verlags-Chef. (was die Chef-Redakteurin gleich zu Notiz nimmt). Was sagt er ihr? Wie präsentiert er es ihr?
Der Sohn hat einen totalen Freak-out crash-out dass sein Vater das eingefädelt hat.
Vielleicht sind sie beide dort. Er hat seinen Sohn eingeladen. Und sie eingeladen. Und sagt, dramatisch. Sie sollen miteinander ausgehen. “Du brauchst eine Frau! Oder du kannst deinem Erbe Good-Bye sagen! Ich will nicht mehr diese scheissige Philosophie von diesem schwedischen Philosophen lesen!”
Er ist eigentlich normal. Nicht so crazy drauf. Streiten beide über das Amber-Depp-Jury Trial beim ersten Date. Nur andere Namen.
Sie fährt weiter. Urbex exploren. Sie stürzt fast ab, er rettet sie, hält sie in seinen Armen.
Sie verlieben sich. Oder nicht. Der Bruder kommt. Mit Esmeralda.
Und dann ist da noch die koreanische Stiefmutter. Junjin.
Seine Mutter war Ketten-Raucherin, und ist verstorben? War sie Künstlerin? Was hat sie gemacht. Was hat sie vorher gemacht? Was hat sein Vater gemacht? Hippie.
Sie stehen auf dem Dach des Urbex-Gebäudes, sehr gefährlicher Aufstieg, Sonnenuntergang Dämmerung Kraniche fliegen umher Laubbäume, rot rosa des Himmels der Wolken, Katze miaut, sie halten Hände. Irgendwo in New Jersey draussen. Wilderniss. Oder irgendwo in Detroit draussen. Vielleicht ist er Künstler und macht irgendeinen Scheiss.
Er bastelt ihr ein Geburtstags-Geschenk - aber dann sieht er sie mit einem anderen Typen - er küsst sie, sie küssen sich. Er ignoriert ihre Anrufe, ignoriert sie.
Wer ist der andere Typ - warum hat er das gemacht? War es der Gurken-Bauer, der sich rächen will. An ihrem Bruder. An dem warte an seinem Bruder - er will die Familie des Bruders zerstören - und damit auch ihn. Der eigentlich mit der ganzen Sache nichts zu tun hat.
Sie - es fängt an mit der Party des Rockstars - viell. will der Rockstar was von ihr? Vielleicht ist er ein bißchen rapey?
Crazy Typ rennt ihr über den Weg, als sie Fahrrad fährt. Stürzt vor ihre Füße. Schüttelt sie. “Denk’ an Esmeralda!” Rennt wieder weg. Obdachloser. Verrückter. Ist es der Gurkenbauer? Nein oder ist es einer - ein Mitglied von der Kannibalen-Sekte, die Gustavo und (Gustavo ist der neue Name) Esmeralda mitgebracht haben.
Eine Seuche von Kannibalen-Morden geht zu der Zeit in New York rum. Obdachlose werden angefressen, wie von riesigen Ratten.
“Esmeralda für alle!” Esmeralda und Pablo/Gustavo haben sie verhext.
Der sensible Künstler. Er malt ganz wild Paintings. Nachdem er sie mit dem anderen Typen knutschen sieht (der Musiker). Der Musiker küsst sie. Nicht beidseitig. Der Musiker mit dem Iro.
Wie eine Gurke die über die See treibt, findet er ihre Vulva
[findet sein Schwanz ihre Möse? Das macht kein Sinn. Die Gurke treibt über die See, und dann]
Der Eulen-Mann
Die Schiesser, die Gang, Rambo, im 80er Licht
Sie wird selbst Kannibalel, fällt unter den Schwur von Esmeralda Esmeralda Vargas
Taos Aceval
Bae Ji-young
Sie fällt unter den Schwur, unter den Bann, fängt an, Leute zu essen, Obdachlose, reisst in die Leber rein, frisst in die Leber rein.
Dann küsst er sie, blutverschmiert. FORBIDDEN LOVE
Die böse koreanische Stiefmutter, die angefressen in ihrem Apartment sitzt, wie ein goldener Vogel, wie ein Vogel in einem goldenen Käfig.
Mutter Kadmium-Vergiftung Vagina-Painter gestorben.
hat über Leinwand drübergezogen Vagina an-gepainted.
Helene Jodl
Magie-System - zu komplex im Bongoville System. Kann nicht über andere Sachen reden. Das überbordet. Aliens, Magie - und dann auch noch über gesellschaftliche Themen und Technologie reden. Das ist überspringt den Faden. Überfordert den Leser. Alles.
Rowini ist neuer Rookie-Cop in Cyber-City. Sein erster Mordfall bringt ihn nach Milky Dreamland, ein zwilichtiger Brustladen, bei dem jemand umgebracht wurde. Brust-Juicer. Einer der vielen Brust-Juicer Läden in der Stadt. Er ist Techniker im Milky Dreamland, und sieht den Mörder, sagt aber nichts. Dann passieren mehr Morde in der Stadt, und sie weiß nicht, was sie tun soll.
Der Mörder sagt nur “Shh”, macht die Motion mit dem Zeigefinger vor dem Mund, und verschwindet in der Nacht.
Der Mörder, der Senator, stellt sich heraus als Lokal-Politiker im lokalen Senat. Wurde hier ermordet. Geht zu einer billigen Juicer-Bar. “was macht er hier, und nicht bei einer ein-prozenter juicer bar, ich habe gehört die gibt’s teilweise mit echten Schwangeren.
Er wollte nur Daten einem Informanten übergeben, stellt sich heraus, in den Ermittlungen. War Whistle Blower bei einer Firma, die gegen ethische Richtlinien verstößt. Ethische Richtlinien. Wollen Leute anzapfen. Bei Mindchips. Die Implantate haben. Trials bei Implantaten. Im Hirn. Verhalten verändern. Künstliche Intelligenz ins Hirn einschleusen. Künstliche Intelligenz übernimmt Funktionen des Gast-Hirns. Fängt wild zu wichsen an, und Werbe-Botschaften zu schreien, im Supermarkt.
Private Eye. Trifft den Bong-rauchenden Zauberer, der auf dem Motorrad herumfährt. Amorale Aufgaben. Arbeitet für einen Dealer, will Informationen über seine Konkurrenz. Mob-Boss. Gang-Dealer. Will Informationen über die Drogen-Deals, die Transport-Wege seiner Konkurrenz. Leute werden abgeknallt, nach dem er die Informationen übermittelt hat. Er fühlt sich schlecht.
Die Zauberer-Einheit für Spezial-Untersuchungen. Die Zauberer betreffen. Die eigene Untersuchungs-Behörde. Für Zauberer. Von Zauberern.
Der Zauberer mit dem Bong-Rauchen und dem Motorrad. Von der Behörde.
Frantz der Geheim-Ermittler. Gemeinsam mit der Bongo-Crew. Müssen Sachen ermitteln. Oder sind eine Gang.
Eine Gang. Leute, die Geld verdienen wollen.
Frantz der Geheim-Ermittler. Muss untreuen Ehemann auf Skateboard nachfahren, und ihn beobachten, wie er mit einem Toaster rummacht. Der mit der neuesten künstlichen Intelligenz bestückt ist. Seinen Schwanz in seinen Toaster steckt.
Der Toaster redet mit Wiener Dialekt. “Na meiner Seel!” Er reibt seinen Schwanz an dem metallenen Gehäuse. Kommt, spritzt auf den blechernen Röster für einfache Toast-Brote ab, sein Sperma fließt rangsam tröpfelnd an dem Gehäuse runter.
Die Melk-Anlage. Dickbrüstige Frauen legen sich nach vorne, in Plastik-Schale. Werden von geilen Incels gemelkt, gegen Geld. Wie so Erdbeer-Land, du müsst bezahlen dafür dass du die Arbeit selber machst. Geile schwitzende Nerds gehen mit Eimer Brustmilch wieder nach Hause zurück. Dream Milky Milk Wonderland. Die Incels treffen sich dort nach der Arbeit. Und drücken mit schwitzender Stirn und fettigen Haaren an den Brüsten herum, um das kostbare Nass aus den Brüsten zu befreien. Die Frauen lassen das über sich ergehen. Warte sind es nicht nur Roboter. Roboter mit dicken Brüsten, die so aussehen wie Frauen. Die Milch ist gewöhnliche Store Milch. Gewöhnliche Kuh-Milch, nur für den Einsatz. “Die Jungs waren im Milky Dreamland versumpft. Drückten an dicken Roboter-Titten herum, um die pasteurisierte Kuh-Milch in metallenen Eimern zu fangen. Zahlen für Arbeit. Arbeit, die sie mit schwitzender Stirn und fettigen Haaren nur zu gern abschlossen.”
Sie arbeitete im Milky Dreamland. Als Technikerin. Damit die Titten nicht verstopft werden würden. Kontrollierte die Brüste, ob sie nicht verstopft waren, oder beschädigt von notgeilen Typen, die darauf herumdrückten.
Hinter ihrer verspiegelten Kontroll-Raum sah sie zu, wie Incels und Singles ihre notgeilen Triebe an den künstlichen Brüsten ausliessen, sie drückten und melkten. Was war das für eine Unterhaltung, welche Abgründe der Kapitalismus hervorbrachte. Jemand fing an, auf den Brüsten zu nuckeln, und ein rotes Licht ging an. Das war nicht erlaubt. Ein Roboter-Arm kam aus einer Wand-vorrichtung hervorgeschossen, und ohrfeigte den Mann. Verhalten drückte er an den Brüsten weiter, und spritzte das Milch in seinen Eimer.
Die Icer, die Pensionisten abknallten, gegen Geld. Jeder läuft mit einer Zeituhr rum, falls die Zeit abläuft, wird abgeknallt.
Eine LLM is gone rogue. Schreibt Aufsätze für Schüler, korrigiert sie, und prüft sie, und benotet sie. Alles in einem. No humans needed!
Gone Rogue AI.
Rowini sitzt gelangweilt im Seminar-Raum rum, hört sich Gelaber von einem Klienten an, denkt an Ficken.
Ich drücke auf dem Cyber-Sendai herum, eine AI kotzt mir die letzten Infos zu dem Psycho-Hunderennen raus. Ich fahre zum Psycho-Hunderennen. Hunde auf Drogen, die geifernd grün im Kreis rennen, mit metallener Gebiss-Vorrichtung. Auf dem Sand rennen, geifernd, im Kreis.
Ich fahre dort an, hoppe raus, und breche mir fast das Bein. Bumm-Bumm-Bumm. Die Cyber-Nazis schiessen auf mich. Einer schultert einen Raketen-Werfer mit biometrischer genetischer Zielrichtung Vorrichtung und drückt auf mich ab. Sie haben ein paar Wichs-Flecken von mir synthetisiert, und ein Profil erstellt, dass auf mich zutrifft.
Rowini Modeschau Waffenhändler Haus am Berg Reist in den nahen Osten um sich neue Waffen anzusehen
Reist in den Nahen Osten, um sich neue Roboter anzushen. Die durch die Wüste stapfen. Und Kriegs-Verbrechen verüben. Stapfen durch die Wüste, schiessen Leute nieder, autonom.
Die Leute sitzen rum, falten die Hände
Rowini sitzt rum. Ich sitze rum, sehe mir die Modeschau an.
Modeschau in Como Kiffen gehen am Rande Ludwig im Wasser in Haus gehen rumsitzen Models kommen Models baden dort wieder gehen Fahrt nach Paris mit Ludwig Modeschau in Paris am Schloss Party zweite Party für Kleidorio franz. Designer im Programm Tour de’l Europe
Ditzinger Eltern nicht dabei nur bruder und tochter und die andere tochter, die die frau freundin des waffenhändlers ist
Neu Rowini vertrottelter Geheimagent Der sich bei Ditzinger einschleichen muss um Menschenschmuggel aufzusuchen um Waffenschmuggel in den Iran zu belegen zu den schlechten, zu den Bad Guys Ist die Möse der First Lady, wiederholt. Mit ihrem russischen Akzent. Der vertrottelte Präsident. “Seine Methoden sind unkonventionell - aber wir schätzen ihn sehr”. Codename - Rowini.
Er fährt vertrottelt in die andere Richtung, entgeht einem Anschlag auf ihn.
Gibt sich als Crypto-Händler aus, der sich mit Krypto nicht auskennt. Nur Pseudo-Scheisse labert, die keinen Sinn macht - aber es fällt nicht auf, da nur Betrüger dort sind, die selbst Scheisse labern.
Muss den Waffenhändler verhaften. Sich einschleusen. In die Menschenhandel-Maschine.
Fährt fightet auf dem Deck des Flugzeug-Trägers mit dem Mustachio-Träger herum. Mustachio-Schnurrbart.
Sie beschimpfen sich gegenseitig. Nein-Nein! Sie machen das. Nein, ich mache das! Nein-Nein.
Modeschau Como Kiffen gehen am Rande Model kommt regt sich auf Ludwig im Wasser geht raus nackt Zum Haus fahren mehr Gras dort Models am Haus Bruder und Schwester da Am Pool sitzen Ludwig und Petra kommen nach, und Heinrich Sitzen am Pool rum andere leute kommen, after party, mit models, bekannt und unbekannt OPTIONAL Ludwig kokst mit Bruder und Influencer rum OPTIONAL Waffenhändler will, dass Bravour Werbung für die neuen Waffen macht. Ein neues Maschinengewehr, dass an europäische Militärs verkauft werden soll. Viell. auch die Zivil-Version. Verbinden mit Musik-Video Leute fuchteln rum mit Maschinengewehren, während Menschen als Wildschweine verkleidet sind. Der Influencer ballert die Wildschweine mit dem Maschinengewehr weg. OPTIONAL Sie fahren wieder nach Wien zurück OPTIONAL Abendessen mit Ditzinger, die das Modehaus backen OPTIONAL beten sie, die Abendgala-Soiree zu filmen, ein making of zu machen für Youutube, um die Mode zu bewerben. Die das Soiree ist eigentlich nur ein Showcase für die Mode. OPTIONAL Ein Video zu machen für die nächste Generation an Waffen Fahren mit ihm nach Afghanistan müssen Waffen verkaufen Waffen schmackhaft machen Mit halbnackten Frauen, die Raketen tragen Mit maschinen-gewehr-frauen, die maschinen-gewehre schiessen. VR-Helme auf herumflitzen auf, und auf Leute schiessen. Mit der Drohne.
OPTIONAL Idee für Musik-Video am Schloss Fahrt nach Paris Schloss OPTIONAL jemand wird tot aufgefunden irgendein typ künstler, der dort gewohnt hat überdosis party als sie eintreffen, mit flüchtlingen, komisch entrückt verabschieden sich Schloss - nächster Tag
Frau bei Milky Dreamland wird gefragt von samurai, ob sie für ihren auftraggeber arbeiten will - unterfordert, viel besser, “ich weiß, du versteckst dich”
Stella - Cyberfrau fickt sich durch Cyberstadt Wow. Roter Drache beschützt sie. Fickt sich.
Rowini geht durch Tor in Stadt Wien. Landet in Cyber-Stadt Isekai Welt. Muss sich hochleveln, damit er besser wird. Und wo einbrechen kann. Damit er Ninja wird. Isst Protein-Riegel “Hypo 2000” der super schnmeckt mit 300 gramm Protein pro hundert gramm. Nimmt sein Super-Schwert Ninja-Master, sticht damit den Orks in den Arsch. Fickt eine Super-Cyber-Frau.
Fängt an mit einer Schlacht. Aber nicht einer Schlacht. Einem Duell. Zwischen den Spezial-Einheiten und einer bösen Zauber-frau. Wow. Bei der die Zauber-Frau verliert. Oder vielleicht fällt ihr ein Ziegelstein auf dem Schädel.
Rowini - Haus-Story nicht Zombies, sondern Familie will dass Bravour einen Film über ihr Leben dreht. Eine Reality TV Show. Die sie bei ihrem Leben zeigt. “Wissen sie, die Leute sollen wissen dass wir auch ganz normale Leute sind.” Ok ahja. Sagen sie auf ihrer Villa in Como. Bravour ist auch dabei. Soll dazu verpflichtet werden, eine Reality TV Show über das zu drehen.
ok.
Themen XYZ
Pitch Meeting
Prefab
ELI5
Gedichte
Das Schwein in der Badewanne
Das Schwein in der Badewanne
Die Frauen schreien auf im Rosengarten Das Schwein hat einen kleinen Harten und sitzt in seiner Badewanne Die Elektroden an seiner Stirn
Die Aktien kullern Das Schwein rechnet Die Männer pullern und der Verstand nächtigt
Wie viele Raketen fliegen wenn sich die Gedanken biegen Und das Schweinchen Burger leckt Vergessen auf dem großen Bett
“Bin ich der Klügste?” Nein “Bin ich der Größte?” Nein “Was bin ich denn?” Ein Schwein
Und so vergeht der Ruhm der Welt Ein Reich steigt, das andere fällt Dem Schwein, dem ist das ganz egal Seine Büste steht bereits im Regal
Hast Du nichts zu essen? Kein Problem! Kannst nicht tanken? Dann wirst du halt gehen
Das Schwein und seine Lumpen-Bande Plündern die Staats-Kasse alle Zerstören, wüten, und verdrehen Dein Verstand bleibt reglos stehen
Und so sitzt das Schwein im Bad Die Elektroden funken den ganzen Tag Jede Laune beeinflußt die Welt Die im Dunkel wartet auf dass sich alles erhellt
A Space Odyssey
A Space Odyssey
I.
Wir docken an Das Schiff scheint groß Steht vor der Nacht ganz regungslos
Wir treten ein im Raumanzug Leises Atmen im leeren Flur
Grünes Gewächs auf weissem Metall Ein Bio-Virus aus dem All
Wir zücken die Blaster schalten ein den Radar wachsam auf jedes Biepen auf jeden Punkt, der sich naht
Langsam schreiten wir voran Ein Putz-Roboter schnellt in den Gang Erschrickt uns doch wir bleiben cool
“Was ist hier los?” sagt Kolonel McCauley “Ich habe keine Ahnung.” sage Ich übellaunig
Die Hand um den Griff des Blasters geklammert Den Blick verbissen auf das Ende des Ganges Wir wissen nicht, was uns erwartet welch Tier, welch Monster, nach uns trachtet
Oder ob es doch nur eine Flechte ist unschuldig grün das Metall des Schiffes frisst
Wenige Schritte, und ein Spektakel des Grauens Offenbart sich hinter einem Vorsprung
Pulsierend grüne Eier in eine Nische gelegt verklebt mit der Wand mit schwarzen Schatten beseelt
“Heilige Scheisse, ein Xenomorph!” Kolonel McCauley realisiert sofort was uns hier erwarten könnte kurzgesagt, ein schnelles Ende
II.
Wir stapfen durch die dunkle Raumstation verlassen, einsam, mit Gefahren voll Fünfzehn Eier hatten wir bisher gezählt Einige aufgebrochen, die Schatten verweht
Hikomi und Sanchez, die Waffen bereit sondern die Gänge, beachten die Zeit wie lange wir hier schon verweilen wie schnell das Böse sich kann vermehren
Leere Eier waren alles, was wir sahen Tote Computer und Alarm-Anlagen Still blinkend für Niemanden und Nichts wo war die Besatzung Wem gehört dieses Schiff?
Wir treten ein auf eine große Promenade gesäumt von Fenstern voller Planeten und Sterne
Kleine Shops und Leuchtanzeigen Reih in Reih und leer und wartend auf die Kunden, die nicht kommen auf die Wesen, die hier wohnen
Sanchez sagt “Mann, ist das gruselig hier.” Ich stimme ihm zu, und Hikomi nickt McClauley studiert eine Reihe von Produkten Feuchtigkeitscreme und alte Gurken
“Hat wer Bock auf Gurken?” fragt McClauley in die Runde doch keiner will Eingelegtes zu dieser Stunde Lieber wachsam bleiben und die Creme auftragen auf’s Gesicht, den Bobsch den Hals und die Waden
Etwas raschelt ist hier jemand? Wir halten die Blaster bereit für den Einsatz
Ein kleiner Punkt fängt an zu blinken auf dem Radar unsere Herzen sinken
Wir sehen nichts es ist ganz still der Punkt bewegt sich doch wo ist das Ding?
Über uns, ein Gitter löst sich wird aufgerissen und zerbrochen senkt sich auf unsere Häupter, auf unsere offenen Mäuler Die Sterne starren reglos auf unser Verhängnis
Was nähert sich da was fällt da heraus ein schwarzer Körper bereit für einen Schmaus
III.
Hikomi schreit und Sanchez blickt auf McClauley und sein Ungeschick Das Alien landete hinter ihm bohrt seinen Stachel durch dessen Hirn
Stößt seine Faust durch den menschlichen Körper Das Blut spritzt raus, das Herz fliegt weg Der Kolonel ist im Nu verreckt
Blut strömt aus seinem Mund Die Augen ruhen starr in den Höhlen unbeweglich, ganz ohne Leben
Ich hebe meinen Blaster und schiesse drauflos Die Kugeln zerfetzen McClauley und dringen hindurch verletzen das Alien es schreit kurz auf und schlägt nach mir mit Klauen scharf
Hikomi zittert und findet ihre Courage Auch sie nimmt den Blaster und lässt frei ihre Rage Trifft das Alien links unter dem Arm Das Alien dreht sich und starrt die Frau an
Sanchez schlägt auf das Wesen ein Sein Denken von jedem Sinn befreit Zu groß war der Schock seinen Freund zu verlieren Zu groß der Zorn ihn nicht wieder zu kriegen
Das Alien schreit, es wird von Kugeln getroffen doch sein Wille bleibt ungebrochen es schlägt Sanchez weg, verpasst ihm einen Hieb Geht auf Hikomi zu, den Blaster im Visier
Die Technikerin entleert das Magazin in den Körpern des Undings doch es bringt nicht viel Entschlossen hebt sich die Klaue Der Arm fällt schnell Ein Augenblick vergeht Und der Kopf fällt
Ich drehe mich um und renne zurück von Gang zu Gang Die Angst im Genick
Sanchez schreit, ein letztes Mal Dann ist es ruhig, um diesen tapferen Mann Ein regloser Leichnam im Raumanzug Auf der Promenade Im eigenen Blut
IV.
Ich renne und renne und renne und renne Die Gänge sehen alle gleich aus nichts finde ich auf die Schnelle Der Gang, wo führt er hin ich muss hier raus sonst kommt das Monster und macht mir den Garaus
Da, endlich, ein vertrautes Zeichen der tote Computer und die kaputten Leisten Hier muss es sein, hier gehöre ich hin Der Ausgang da vorne, ich bin am Ziel
Schnell haste ich auf die Türe zu dahinter die Brücke gleich hab’ ich meine Ruh’ vor diesen lästigen Dingern die nach meinem Leben trachten meiner ganzen Mannschaft den Tod brachten
Wenige Meter trennen mich Vor dem Verderben auf diesem fremden Schiff Doch ich hatte mich zu Früh gefreut Zwei Körper tauchen auf und machen sich breit
Ein Komitee für den Abschied, wie nett hinter mir ein gleiches Paar Ich werfe den Blaster zu Boden und sage “Leckt’s mich am Arsch!”
Auf die Antwort muss ich nicht lange warten die Klauen zerfetzen und die Kiefer malmen Reissen Gedärme und zerkauen die Knochen Ich sehe nicht viel ausser Rot und Erbrochenem
Mein Körper vergeht Die Sterne warten hinter der Türe ein fremder Garten
Vielleicht werde ich bald darin wandeln als Seele ohne Form zwischen Planeten Draussen im All
scratch Gedichte
Cola-Dosen im Freien suchen
Der Wald brennt Wald brennen suchen Umwelt vergeht blablabla Cola-Dosen im Freien suchen
Flippsi und Floppsi rennen nach in der Nacht holen sich die Messer raus der Night Stalker schlägt wieder zu
Der Night Stalker schlägt wieder zu mit einem Augen und zehn Zehen [?]
slop slop slop slop slop
ich brenne slop in meinem slop Der Slop färbt sich überall ein
sie hat ein haar und dann noch mehr viele haare Viele Haare
Donald Trump scheißt sich an
I.
Wir docken an Das Schiff scheint groß Steht vor der Nacht ganz regungslos
Wir treten ein im Raumanzug Leises Atmen im leeren Flur
Grünes Gewächs auf weissem Metall Ein Bio-Virus aus dem All
Wir zücken die Blaster schalten ein den Radar wachsam auf jedes Biepen auf jeden Punkt, der sich naht
Langsam schreiten wir voran Ein Putz-Roboter schnellt in den Gang Erschrickt uns doch wir bleiben cool
“Was ist hier los?” sagt Kolonel McCauley “Ich habe keine Ahnung.” sage Ich übellaunig
Die Hand um den Griff des Blasters geklammert Den Blick verbissen auf das Ende des Ganges Wir wissen nicht, was uns erwartet welch Tier, welch Monster, nach uns trachtet
Oder ob es doch nur eine Flechte ist unschuldig grün das Metall des Schiffes frisst
Wenige Schritte, und ein Spektakel des Grauens Offenbart sich hinter einem Vorsprung
Pulsierend grüne Eier in eine Nische gelegt verklebt mit der Wand mit schwarzen Schatten beseelt
“Heilige Scheisse, ein Xenomorph!” Kolonel McCauley realisiert sofort was uns hier erwarten könnte kurzgesagt, ein schnelles Ende
II.
Wir stapfen durch die dunkle Raumstation verlassen, einsam, mit Gefahren voll Fünfzehn Eier hatten wir bisher gezählt Einige aufgebrochen, die Schatten verweht
Hikomi und Sanchez, die Waffen bereit sondern die Gänge, beachten die Zeit wie lange wir hier schon verweilen wie schnell das Böse sich kann vermehren
Leere Eier waren alles, was wir sahen Tote Computer und Alarm-Anlagen Still blinkend für Niemanden und Nichts wo war die Besatzung Wem gehört dieses Schiff?
Wir treten ein auf eine große Promenade gesäumt von Fenstern voller Planeten und Sterne
Kleine Shops und Leuchtanzeigen Reih in Reih und leer und wartend auf die Kunden, die nicht kommen auf die Wesen, die hier wohnen
Sanchez sagt “Mann, ist das gruselig hier.” Ich stimme ihm zu, und Hikomi nickt McClauley studiert eine Reihe von Produkten Feuchtigkeitscreme und alte Gurken
“Hat wer Bock auf Gurken?” fragt McClauley in die Runde doch keiner will Eingelegtes zu dieser Stunde Lieber wachsam bleiben und die Creme auftragen auf’s Gesicht, den Bobsch den Hals und die Waden
Etwas raschelt ist hier jemand? Wir halten die Blaster bereit für den Einsatz
Ein kleiner Punkt fängt an zu blinken auf dem Radar unsere Herzen sinken
Wir sehen nichts es ist ganz still der Punkt bewegt sich doch wo ist das Ding?
Über uns, ein Gitter löst sich wird aufgerissen und zerbrochen senkt sich auf unsere Häupter, auf unsere offenen Mäuler Die Sterne starren reglos auf unser Verhängnis
Was nähert sich da was fällt da heraus ein schwarzer Körper bereit für einen Schmaus
III.
Hikomi schreit und Sanchez blickt auf McClauley und sein Ungeschick Das Alien landete hinter ihm bohrt seinen Stachel durch dessen Hirn
Stößt seine Faust durch den menschlichen Körper Das Blut spritzt raus, das Herz fliegt weg Der Kolonel ist im Nu verreckt
Blut strömt aus seinem Mund Die Augen ruhen starr in den Höhlen unbeweglich, ganz ohne Leben
Ich hebe meinen Blaster und schiesse drauflos Die Kugeln zerfetzen McClauley und dringen hindurch verletzen das Alien es schreit kurz auf und schlägt nach mir mit Klauen scharf
Hikomi zittert und findet ihre Courage Auch sie nimmt den Blaster und lässt frei ihre Rage Trifft das Alien links unter dem Arm Das Alien dreht sich und starrt die Frau an
Sanchez schlägt auf das Wesen ein Sein Denken von jedem Sinn befreit Zu groß war der Schock seinen Freund zu verlieren Zu groß der Zorn ihn nicht wieder zu kriegen
Das Alien schreit, es wird von Kugeln getroffen doch sein Wille bleibt ungebrochen es schlägt Sanchez weg, verpasst ihm einen Hieb Geht auf Hikomi zu, den Blaster im Visier
Die Technikerin entleert das Magazin in den Körpern des Undings doch es bringt nicht viel Entschlossen hebt sich die Klaue Der Arm fällt schnell Ein Augenblick vergeht Und der Kopf fällt
Ich drehe mich um und renne zurück von Gang zu Gang Die Angst im Genick
Sanchez schreit, ein letztes Mal Dann ist es ruhig, um diesen tapferen Mann Ein regloser Leichnam im Raumanzug Auf der Promenade Im eigenen Blut
IV.
Ich renne und renne und renne und renne Die Gänge sehen alle gleich aus nichts finde ich auf die Schnelle Der Gang, wo führt er hin ich muss hier raus sonst kommt das Monster und macht mir den Garaus
Da, endlich, ein vertrautes Zeichen der tote Computer und die kaputten Leisten Hier muss es sein, hier gehöre ich hin Der Ausgang da vorne, ich bin am Ziel
Schnell haste ich auf die Türe zu dahinter die Brücke gleich hab’ ich meine Ruh' vor diesen lästigen Dingern die nach meinem Leben trachten meiner ganzen Mannschaft den Tod brachten
Wenige Meter trennen mich Vor dem Verderben auf diesem fremden Schiff Doch ich hatte mich zu Früh gefreut Zwei Körper tauchen auf und machen sich breit
Ein Komitee für den Abschied, wie nett hinter mir ein gleiches Paar Ich werfe den Blaster zu Boden und sage “Leckt’s mich am Arsch!”
Auf die Antwort muss ich nicht lange warten die Klauen zerfetzen und die Kiefer malmen Reissen Gedärme und zerkauen die Knochen Ich sehe nicht viel ausser Rot und Erbrochenem
Mein Körper vergeht Die Sterne warten hinter der Türe ein fremder Garten
Vielleicht werde ich bald darin wandeln als Seele ohne Form zwischen Planeten Draussen im All
ausser roten Explosionen mein Körper explodiert fühle schmerzhafte Explosionen
ausser Rot und
Erbrochenem
offenen
todgeweiht
droppe lassen den blaster fallen
Zwei der Monster tauchen vor mir auf Zwei Körper tauchen links und rechts auf versperren den Weg
und das lose fu ruh das lose glu im nu zu ruh
weichen leichen reichen beichen steichen reichen leichen keichen gacken fakcen
sonst bleibe ich hin
ausser die Angst, die Angst vor dem Aus
schnelle garaus
im stillen gruß ein letzter gruß
der reglos bleibt auf der Raumstation zurück
Mein Navigator schreit und dann ist es still Sanchez ist tot das ist gewiß
glückt mückt der ausgnag glückt fückt rückt
Der Atem stockt und der Kopf fällt
und die Frau fällt
anvisiert
Blutend bleibt der Wille ungebrochen Sanchez brutal zur Seite gestossen
doch sein Wille bleibt ungebrochen
öffnet die arme zu hikomi hin Langt nach hikomi miit einem hieb Schreitet zu Hikomi geht auf die Hikomi zu,
perfid
der Blick ganz fies
mit fauchendenm blieb kein atem blieb tief
Blutend und umzingelt
doch sein Wille bleibt ungebrochen
mit düsterem blick
Schreitet zu Hikomi die Zähne entblößt
mental unkalibriert
Sanchez hat sich in die Hose gepisst Ihm war die Szene einfach zu viel
vermisst
Schiesst in die Seite des fremden Körpers Das Alien dreht sich
Schiesst in den Körper des fremden Wesens Das Alien dreht sich
Ballert seitlich in das fremde Wesen Der Xenomorph dreht sich und will die Frau
kk
Schiesst auf das Ungeheuer von der Seite Das Alien dreht sich Fixiert die Frau und die Reite
Schiesst dem Alien in die linke Seite Das Alien dreht sich
Schiesst das Alien in die linke Flanke
Schiesst das Alien in die Seite des Körpers
Starrt auf die Frau und kommt näher
Fixiert die Frau und kommt näher
störter lörter härter
Fixiert die Frau ohne Wörter
verärgert nach des Blasters Lauf
die Klauen berühren des Blasters Lauf
Vergangen ist sein täglich Streben Nun liegt er tot, ganz ohne Leben Vergangen ist sein täglich Streben
mit zähnen und braus klauen augen fünfzehn augen mit augen und klauen mit offenem schmaus bereit für einen schmaus
ungeregt insdf auf unser verhängnis
in die versenknis
blau und gräulich blass und vergesslich herlich bläulich weißlich gräulich
Die Sterne und Planeten vor dem Fenster sehen zu
Reih in Reih und bleich und wartend
Leere Schalen pflastern unseren Weg
wir treten ein auf das Beobachtungs-Deck Eine Promenade
wie viel die Wesen brüten
wie lange die Wesen sich schon vermehren
wie lange das Böse sich kann vermehren
sondern die Gänge und jeden Schacht auch wenn nur einen Meter breit
beachten die Zeit wie lange wir hier schon
ohne Ton strömte verpönte
zwirbelt seinen Bart sieht bedächtig
hinter dem Gehäuse eines toten Automaten
Wenige Schritte, und die Antwort präsentiert sich Pulsierend grüne Eier verklebt unter einem Tisch Huschende Schatten
auf der Oberfläche sprießt
sich verschanzt hat
stürzt hervor
schnellt hervor aus einem Loch
auf jedes fremde Signal
bereit auf ein jedes Biepen auf jeden Punkt, der sich naht
wachsam auf jedes Biepen auf jeden Punkt, der sich naht
bereit für jedes Biepen für jeden Punkt, der sich naht
bewegen uns vorwärts
bereit
wachsam auf jedes Biepen
schielen auf den Radar
//ganz namenslos
Raumschiff im Freien Dracula dingsbums grüne Flächen Raumschiff steht im freien steht im All Leute hüpfen herum docken an
Aliens grün im Raumschiff grüne Aliens etc Vampir Dracula blalbalbla Hot Spa sitzen drei Astronauts drei Astronauts fliegen rum im Weltall
plink plenk plonko rum bum rum schöne schafe wilde bretter schöne haare wilde städter
Das Schwein in der Badewanne
Die Frauen schreien auf im Rosengarten Das Schwein hat einen kleinen Harten und sitzt in seiner Badewanne Die Elektroden an seiner Stirn
Die Aktien kullern Das Schwein rechnet Die Männer pullern und der Verstand nächtigt
Wie viele Raketen fliegen wenn sich die Gedanken biegen Und das Schweinchen Burger leckt Vergessen auf dem großen Bett
“Bin ich der Klügste?” Nein “Bin ich der Größte?” Nein “Was bin ich denn?” Ein Schwein
Und so vergeht der Ruhm der Welt Ein Reich steigt, das andere fällt Dem Schwein, dem ist das ganz egal Seine Büste steht bereits im Regal
Hast Du nichts zu essen? Kein Problem! Kannst nicht tanken? Dann wirst du halt gehen
Das Schwein und seine Lumpen-Bande Plündern die Staats-Kasse alle Zerstören, wüten, und verdrehen Dein Verstand bleibt reglos stehen
Und so sitzt das Schwein im Bad Die Elektroden funken den ganzen Tag Jede Laune beeinflußt die Welt Die im Dunkel wartet auf dass sich alles erhellt
Grunzt und fiept und scheisst sich an
Alles übermittelt von dem Elektroden-Draht
Ein jeder Stuhlgang wirkt +
an seinem kopf ein glühender draht
Täglich aufgezeichent und versendet von dem Elektroden-Draht
//das klügste schwein der welt //rockets
Die Frauen schreien auf im Rosengarten Wir ficken und ficken und ficken Cum auf den Rosenblättern
Die Frauen schreien auf im Rosengarten Eine Träne aus Sperma läuft das Blatt runter Ein Käfer suhlt sich darin
Die Tränen schreien auf
Das Schwein im Rosengarten Das Schwein in der Badewanne
[ Um was geht es . Das ist alles nur Ausstattung, aber was wird ausgestattet ]
Das Schwein grunzt auf Die Bomben fallen Die Wichse schreit auf der Wand
Die Bomben fallen und der böse schreit auf Seine dunklen Augenringe grunzen ins Nichts er lässt zerstören das Blut frisst sich durch die Gemäuer
Die Schädel platzen auf Die Blutflechte überzieht es
Die Schädel platzen auf über der Herde aus Schafen
He rapes a child Und der Rosenteppich fliegt hinaus Rosa Tapete und darke Träume
Die Kinder fallen auf den Boden Die Schädel werden aufgeplatzt
Die Tränen schreien auf
Die Bomben fallen Und es ist OK kein Problem Kinder sind Kinder und manchmal auch nicht manchmal verdienen sie zu sterben oder?
Das Schwein in der Badewanne Der Boogie Woogie in der Gitarre
Das Arschloch juckt Der Freund schreit auf
Das Schwein im Rosengarten hüpft herum schnuppert sich durch bei den Frauen schnuppert ihre Hosen auf
Das Schwein schnuppert ihre Hosen auf während die Bomben auf Israel fallen Bumm! auf Nicht-Israel aber Bald-Israel
Schweine schreien auf Im Rosengarten Tapeten an der Wand
DAs Schwein ind er Badewanne der amerikanische Präsident grunzt mit Elektroden am Körper
ich ficke die Frau ich ficke seine Frau wir alle ficken seine Frau rollen rum wie in einem Rosen-Hügel Wir ficken die Frau mit seinem Hut auf Die Aktien fallen und steigen wieder wir rollen rum auf dem Rosengarten UFC Fightbox Die Rosengarten steigen
Durch den Rosengarten gehen Die Techno-Chips im Gedanken
Die Frauen schreien auf im Rosengarten Wir ficken und ficken und ficken Cum auf den Rosenblättern
Wir schreiten durch Wir sitzen in den Wartesälen Warten auf das Schwein im Garten Das Schwein in der Badewanne sitzt und schreit
In der Badewanne des amerik. Präsidenten er ist ein Schwein rumficken rumspritzen Der amerikanische Präsident ist ein Schwein elektro-izi-tät
fick mich ins arschloch der amerikanische präsident fick mich fick mich fick mich ja, fick mich
Der amerikanische Präsident fickt sich rum zeig mir die Ficke, amerikanischer Präsident
Der amerikanische Präsident zeigt mir die Beule auf seinem Kopf wo hat er sie bekommen? die Beule her Ich hab’ keine Ahnung
wo ist der amerikanische präsident? ja, wo ist er jetzt hingegangen? sag’s mir
Der amerikanische Präsident ist ein Schwein die Elektroden an seinem Schweine-Körper Das Ferkel in der Badewanne. Die Aktien-Kurse in seinem Kopf Er überlegt und grunzt ein Schwein in der Badewanne
Die Trompeten blasen vergeblich eine neue Hymne der amerikanischen Nation
Wo ist der hungrige Schwein
Die Elektroden an dem Körper Das Schwein in der Badewanne Die Stimmen an der Wand Wir sagen Ha-Hü Ha-Jot Der amerikanische Präsident sagt “Ah!”
Wir sagen “Hallo” zum amerikanischen Präsidenten Das Schwein in der Badewanne Das Schwein in der Badewanne sagt “Hallo”
Schwein in der Badewanne amerik. Präsident ge-cancelled werden Aktienzahlen purzeln runter das Schwein schreit auf
In der Scheisse sitzen tnmrj25odrv
in der scheisse sitzen angesoffen rumkacken scheisse aussaufen alles aussaufen die scheisse trinken trink die scheisse, ficker lass mich dich austrinken alles wird zu scheisse und du bist mittendrin
PROSA Übungen
Memo
2024
wann einteilen schokoloaden-verzehr
2023 Memo
Und Scheiße.
Auch diese böse Gesichtsausdrücke.
Kindergarten-Taktik.
Aber so. Einfach nur angewidert. Warum soll ich das verbergen und warum. angewidert.
Was machen. Keine Ahnung. Meditieren und aus-zonen. Kenn’ mich nicht mehr aus.
Was ist gut, was ist schlecht.
Was soll ich vermarkten.
helfen - wie. was sollen die leute machen. warum mir so viel auferksamkeit schenken. mehr als ihnen selbst.
was soll das ganze
was soll das ganze gebracht haben
echt gedacht - ich interagiere mit einer maschine und die maschine belohnt mich netzwerken ja aber ziellos, richtungslos? was bringt das
Und dann auch meine Gesichtsausdrücke Kein Wunder, dass die Leute so negativ reagieren wenn ich aussehe, wie ein Arschloch
“warum hat mir niemand geholfen?” was habe ich erwartet dass die menschen wie die heiligen drei könige ankommen, und mir helfen? eigentlich ja.
but who can I ask ob I am mentally insane oder nicht eine neue künstlerische idee blödsinn ist oder nicht das ist die conditio humana ok aber warum bin ich dann so schlecht gewappnet dafür sollte dass nicht einfacher gehen was ist da kaputt bei mir oder unterentwickelt oder ist es nicht. und das ist es einfach was soll mir was soll mir gesagt werden, dass das nicht so machen würde eine andere autorität welche validität hätte sie warum sollte ich daran glauben.
Auch diese ganzen
wie ping pong bälle
gedanken
mein kopf
auf der suche nach reiz, stimuli
unterfordert
sucht sich andere geschichten, um das wegzumachen
yeah, maybe I shouldn’t be so hard on myself das sind alles automata automatische gedanken mein hirn hüpft herum, einfach exaltiert sich aber ich könnte hard on michself sein dafür, dass ich nichts mache, um das zu verhindern was verhindern das erfinden von stimuli? reale stimuli erleben. ach so, ah ja.
Die Begeisterung über mein Talent meinen Erfolg gemessen an dem Schmerz, als Relief-Abdruck Damit die Welt wieder ihre Ordnung hat
I think that’s a lot
Viel Verwunderung
Expectations
Kompensation
nicht als nicht im eigentlichen Kunstwerk
oder so
warum daran geglaubt
warum weil notwendig notwendiger Glauben
um zu überleben
wahrscheinlich
Und dann habe ich mir als Rationalisierung zusammengereimt dass ich gut in Kunst bin oder gut in Allem bin Dafür musste ich belohnt werden Als Erklärung für meine Belohnung
I think Viele Annahmen über das Miteinander einfach naiv haben funktioniert weil Proponenten dieser Annäherungsweise in naivem Milieu gearbeitet haben (bäuerlich) oder einfach Glück hatten und ihr Glück mit einer Logik verstehen wollten oder verstanden haben wollten also antradiert von den Eltern was völliger Schwachsinn ist naiv, ja aber durch zu hoher autoritäts-gläubigkeit übernommen einfach so ohne zu hinterfragen als für bare münze hingenommen
warum dumm weil keine andere lösungen wie viel anderer lösungen gibt es wie viele andere lösungsansätze vielleicht auch in der verklärung an simple lösungssätze glauben wollten glauben mussten simple lösungsmuster als rettung verstanden haben wollten weil sie simpel einfach und schön sind ist so wie ein fantasy-roman scheisse halt
I mean that’s why the Kunst zieht nicht Leute sehen nicht den Kontext Nur die Kunst und da gibt es nicht viel zu bewundern kommt einfach nur weird rüber was will der von mir
Als müsste der Kosmos mich belohnen müssen, darum kreist meine ganze Philosophie.
Keine Ahnung mehr.
Nicht aus Kraft meiner Werke erfolgreich werden, sondern aus Kompensation heraus, für mein Leiden. Angefressen dass diese Opfergaben nicht als pro forma Werke erkannt werden, und trotzdem belohnt werden.
Und diese Scheiße diese Anpassung mitmachen, als müsste es eine Selbstverständlichkeit sein.
Andere Herangehensweise:
Warum nicht gleich das Anpassen kommerzialisieren wenn es sich nicht vermeiden lässt
Gestern Fahrtraining gehabt, interessant. Wieder über Kunst Gedanken gemacht. Veränderung. Wie Geld verdienen. Warum kommt da nichts zustande.
I think of a lot of shit I say retarded because a normal person would figure that out by age 5 and I figure that out later and treat it like a big revelation why is that was ist da zurückgeblieben Einfach wenig Interaktion mit Menschen Ich komme mir vor als würde ich viel lernen, alleine in der Kammer Aber das ist täuschend, trügerisch Mit dem Austausch mit Menschen, Konversation was lernen, andere Sachen lernen. Auf der andere Seite, ich musste andere Sachen zuerst verstehen ständig anpassen an unterschiedliche Kulturen Verstehen, verständigen Unterschiedliche Konflikte vom normalen Profil Unterschiedliche Probleme, die bewältigt werden müssen, zuerst. In dem Sinne, ein Typ in der selben Kultur aufgewachsen hat andere Denk-Prozesse, Konflikte, später, die ich zuerst hatte. Wenn er sich entscheidet, in andere Kulturen aufzubrechen.
Was bringt diese journalling? Wie kann ein krankes System unkrank werden, wenn es von seiner kranken Logik abhängig ist. Aber. Wie. Es gibt Wachstum. Keine Ahnung.
“Mit dem Austausch mit Menschen, Konversation was lernen, andere Sachen lernen.” Sachen, die in der Interaktion auf natürliche Weise erfahren werden und selbstverständlich wirken, sich intelektuell erschließen. Deswegen bekommen sie eine magische Qualität. Weil es eine spekulierte - eine Spekulation über eine Verhaltensweise ist, die natürlich erfahren werden kann und wird, aber hier von der ausgehenden Person nur als intellektuelles Modell verstanden wird. Das kann es sein. Vielleicht. Eine Spekulation. Etwas unklar.
Und natürlich, die Wahnvorstellungen über meine Zukunft. Die brauche ich zum Überleben. Wie kann ich ohne Wahnvorstellungen überleben. Wie geht das. Einfach content sein mit der Gegenwart. Keine Ahnung Keeeine Ahnnnuunnng.
Aber ich will nur noch Gewalt zufügen. So viele meiner Vorstellungen haben mit Gewalt zu tun. Leute umbringen, Hass auslassen, töten. Ein Grund warum ich nicht mehr Musik mache, weil ich nur Nazi-Scheiß singen will. Also nix mit Hitler, aber nur um’s töten. Nur Hass und Zerstörung ausdrücken. Aber nicht auf eine lustige oder hyperbole Weise.
Gewalt, Gewalt, Gewalt.
Auch diese Selbstverachtung. Rühmt daher. Hohe Ansprüche. Glauben, mein Vater stellt hohe Ansprüche an mich. Die Umwelt stellt hohe Ansprüche an mich. Und jetzt - Die Umwelt dafür verantwortlich machen, hohe Ansprüche an mich zu stellen, die ich nicht erfüllen kann. Und dann die Umwelt umbringen wollen, dafür dass ich ihre Ansprüche an mich nicht erfüllen kann. Oder so. Rührt daher. “Auch diese Selbstverachtung” rührt daher. Plain and simple.
Sich ständig anpassen. Warum ist das überhaupt nicht als Arbeit betrachtet worden. Warum habe ich erwartet, dass es als Arbeit betrachtet wird.
Und dann Ungeduld Oder was ist Geduld Oder realistischer Zeitplan a magical spell
warum weiß ich nie, was ich machen will, nach mangel an erfolg?
keine ahnung.
ein leben an anpassen hat mich nicht dafür geschult, dafür umzugehen, was ich will.
jetzt, nach kein erfolg ody. noch gedichte? noch theater? warum warum nicht definitiv schon will schon die dialoge fortführen, in versform.
aber noch vermarktungs-fähigkeit theater dauert lange, und dann kommt ein burst und dann gar nichts. was ist was ist damit kürzere versformen tägliche gedichte gedichte mit tages-bezug gedichte mit videospiel-bezug rauspringen warum zeitverschwendung werbung oder lame scheiße back4blood gedicht why not billig joke practical joke anknüpfen an bild damit verkaufen better auf instagram oder anknüpfen an performance damit better verkaufen auf tiktok kurze sachen, mit bildern kurze cartoons, mit bildern
wenn ich darüber enttäuscht bin, dann hat das weniger mit dem kunstwerk zu tun, als mehr dass es nicht wie ein zauberspruch gewirkt hat, dass alle mich mögen. dass ich integriert bin. dass ich kompensiert bin. das alles. diese frustrierung. dass immer noch nichts gemacht ist.
kurze cartoons zu lustigen gedichten ein page oder zwei -> instagram reels was ist da das optimale format dafür rüberscannen mit bild hmm gel-os einfach nur ein bild pro text oder so hehehe hahah bill clinton seo art heh?
Scheißkunst Kunst als Mittel zum Zweck Das Leiden als eigentlichen Grund für Belohnen Leiden weil Leiden nicht anerkannt wird kein reziproker prozeß daran scheitern daran heulen
Äh Immer noch die Nachteile Wann kommt mein Scheck Aber warum habe ich das überhaupt gemacht Common Annahme? Common Annahme woher ist Common Tradition Erziehung Deppenvorgabe von anderen deluded Idiots Parents SChlecht Wann muss Mensch selber entscheiden Selber wissen was schlecht und gut sich loslösen von Autoritätspersonen an was binden
Vorteile als Nachteile nutzen Psychologie Was macht die Nachteile, der Psychologie Wie kann ich das als Vorteil nutzen Was macht es, die Kraft Was bringt das Denken, wie kann ich das umformen Richtung der Kraft Art der Psychose Vielleicht in Religion lenken - erprobtes Delusions-Netzwerk Katastrophen-Denken in Optimismus-Denken umformen aber ist es dann nicht einfach Wahnvorstellung aber anders, selbe Verklärung Was ist mit Mathematik, Physik, der nerdigen Seite keine Ahnung was ist aus meinem Physik-Studium Warum kommt das immer alles in Wallungen Was soll ich damit anfangen wie soll ich es damit machen
erkentnisse überall heimatlos überall simpen oder gar ignorieren überall gar nicht machen anpassen einfügen warum wie viel schmerzen verursacht das was bringt es was bringt herumziehen was bringt es was bringt mit leuten abhängen
was ist mit math was ist mein goal mit math will einfach stimuliert werden ziele setzen was will ich damit machen was will ich damit dieses jahr machen was will ich am ende des jahres damit erreicht haben calculus aliexpress nein khan academy calculus fertig abschliessen. und dann? wieso warum was passiert dann
I really want to be belohned werden dafür dass ich gedanken habe für meine imaginität kreativität ohne was zu machen warum auch das schuldet ihr mir
es kommt immer wieder auf dieses “alles schulden” zurück die welt schuldet mir was oder etc.
nichts machen, weil eigentlich sollten mir die leute eh was geben weil ich schon genug gemacht habe
calculus warum calculus abschließen was mach ich gerade sequences nur prüfungen keine videos schauen nur über chatgpt vielleicht schwerere aufgaben. und rückwärts arbeiten vektoren math 3d hmm was wie was, mit welchem ziel mathematik triebe nerd triebe befriedigen
Ich will keine Belohnung für das Kunststück sondern Belohnung für den Schmerz Die Anpassung in Wien darum geht es mir dass diese ganze Anpassung belohnt wird erkannt wird als Arbeit anerkannt wird “jetzt gebt mir endlich dafür was zurück!” wo hat da das kunstwerk platz? ist es wichtig
Keine Rückmeldung Marketing ODY Marketing schlecht wie immer
Seh das als arbeit anpassen dafür belohnung nicht für eigentliche arbeit für anpassen keine entlohnung sehen ständig anpassen schwanz lutschen und darauf auch noch stolz sein
SPRINT Harvest Galore
- Final Report
- Scheiße
- Keine einzige Rückmeldung ODY marketing
- pläne fürs nächste gemacht
- für weiteren fortschritt
- NEURO
-
Sachen weiter gemacht
-
überarbeitet struktur schon ganz gut
-
pause machen vor nächsten schritt
-
-
-
-
- weiter mit scheisse 3d malen
- ODY marketing
- kunst-bewerbung münchen nicht vergesse
- bio rowi schreiben
- Midway Report
- weiter neuro
- weiter marketing ody
- kein erfolg
- weiter
- In-Progress
-
- Selection
-
research weiter neuro
-
eventuell start neuro
-
virology video
-
blender pyhton oder was anderes mit code math
-
marketing ODY zögerlich
-
-
-
- Maelstrom
- anfangen neuro
- continue research
- finish szene I
- mach something else
- DECIde on title of sprint
- decide on something else
- decide on sunday morning
- was mit kunst
- was mit kunst
- wieder was mit kunst
- was mit blender
- scheisse
- kneten
- space marines
- sculpten
- space marines
- weiter mit marketing
- wen noch anschreiben
- warum
- bringt das überhaupt etwas
- frage, wen
- virology video YT
- Marketing Economics Lehrgang weiter?
- was ist mit Khan Academy
- Blender und Code
- Code. Lisp abschließen
- C lernen
- C++ lernen
- hegel singer
- anfangen neuro
Zotero entdeckt und Dateien importiert (pdfs) und Datenbank gereinigt. Gut für wissenschaftliche Papers und Bücher, und mehr. Youtube-Videos werden auch gespeichert. Gutes Plugin dass Daten automatisch transferiert von Website in Datebank.
Fertig mit Korrektur ODY sowie Cover ODY. Alles fertig. Jetzt wieder zurück zu NEURO.
Korrektur ODY. Samen bestellen. Kali/Eskrima Stock bestellt. 15 Euro + Versandkosten. Zum Üben. Exercise.
Mehr Patience lernen. Wie? Gibt’s da Anleitungen dazu? Internet.
Weiter NEURO. Heißt der Protagonist wirklich Kasten? Warum nicht. Kopfweh. Migräne. Morgen Wetter-Umschwung.
Umstrukturieren org. Umstruktieren neuro, oder wie immer es heißen soll. Das nächste Theaterstück. Umstrukturieren Neuro. Adaption. Wirklich - nicht so wie ODY, einfach die Chronologie und die Geschehnisse übernehmen, mehr oder weniger. Also. Die Strukturen. Die Plätze. Die Schauplätze. Überarbeiten. Auch die Handlung. Anpassen. Mehr auf Satire hin. Oder. Ansonsten. Vorbereiten für Motorrad im Frühling. Alles fertig machen. Vorbereiten. Was sonsts. ODY veröffentlichen. Was erwarte ich mir davon. Nicht viel. Nichts. So wie immer. So wie bisher. Wie sollte es anders sein. Wie mache ich es anders. Selber Tiktoks von Vorträgen von - Zitaten. Selber Theaterstück veranstalten. Auf Internet. Mit selber. Alles eigen - weird. Selber aufführen. Und schauen. Scheiße. Warum soll ich das machen - warum ist das alles notwendig. Warum genügt nicht einfach, das Teil rauszupumpen. Und dann passiert es, der Erfolg. Warum muss ich mich um Sachen kümmern, die mir eigentlich am Arsch vorbeigehen, und nichts mit dem, was ich tue, gemein habe. Ablublu. Ja, warum. Ein Pfuigack-Scheiß. Marketing. Werbung. Bully. Das wär cool an den wenden und der macht Sachen dann. Herwig Bully oder wie der heißt. Pfft. Einfach Scheiße. Keine Ahnung, wie da rauskommen. Für immer in der Obskurität dahinlungern. Comics. Wieder zu Comics zurück. Haha, Nein. Halt wie weiter, true to yourself bis ans Ende. Lalalala.
für 3ds ? anmelden auf bank irgendwas mit 3d secure system um mastercard funktion zu nutzen https://www.r-card-service.at/de/karten/sicherheit.html
aufladen yesss 10 e
edu neuromancer auf shmoop.com, sehr gut
x writen; edu; chill krank krank krank
Neuromancer, Anfang Lektüre
Neuromancer chill
reese witherspoon book club marketing verfilmung eigene produktions-company
biopolitics - politics based on attributes of the body
age - kids not being heard on pedophilia claims race - black people treated differently by the state sex - man and woman, reproductive rights treated differently, taken into consideration
edu; marketing, philo, ChatGPT
lyotard - meta-narrative
post-moderne: meta-narrativen erkennen in frage stellen diversität der meta-narrativen
biopolitics
edu; meta-narrative
morgen biopolitics wiki
figured out how to write verse dramatist spaces between zwischen akteure beachten, für freiraum
biopolitics
edu; biopolitics edu
comics cyberpunk cont’d
edu; cyberpunk cont’d
hte: lacan, theorie, foucault, sumatra
watched comics kayfabe cont’d with cyberpunk guide to media
edu; cyberpunk guide to media edu; black people history?;
2022 Memo
Arbeiten. Arbeiten mit ODY geht voran.
Arbeiten. Arbeit mit ODY geht voran. Voraussichtlich fertig im Frühjahr, so wie geplant. Revision im Februar? Vielleicht. Sollte gehen. Neuen Computer kaufen? Wozu, wieso. Aber günstige Angebote. Pfft. Was machen damit. Zum Eintippen wirklich neuen Computer brauchen. Nein. Größeres Hirn. Nein. Größeres Herz. Ugh. Am Wochenende starker Temperatur-Anstieg. Mal sehen, wie ich das schaffen werde. Vielleicht Chili dagegen essen.
Dezember ODY weiter
Dezember. Nemo. ODY weiter. Verläuft gut. Wieder Interesse für Physik gezeigt. Sonst depressiv, deprimiert. Wieder mit Tinder angefangen, was für ein Scheiß. Einfach grottenschlecht. Wetter zum Motorrad-Fahren schlecht. Überlegungen für’s nächste Jahr, wohin mit dem Motorrad, über die Alpen. Noch immer keinen neuen Computer gekauft. Wozu auch.
Hanyd-Halterung
November. Fertig gemacht Handy-Halterung Motorad. Staub gesaugt. Morgen ODY weiter? Morgen ODY weiter.
Philosophie überlegen
Weiter schreiben, Philosophie überlegen. Habe ich mit ODY das gefunden, was ich gesucht habe? Kreativ? Kann ich das jetzt schon sagen, ohne das Ende abzuwarten. Wie, wie soll es anders werden, am Ende. Der Herbst kommt. Der Herbst ist schon da. Motorrad-Fahren, über das Gebirge, über das Leitha-Gebirge. Joggen, Laufen, zwischen den Weinreben, hier, Weinfeldern. An Kürbis-Feldern vorbei. Werden aufgepickt, Kerne werden extrahiert, und dann zermerschert.
Weiter schreiben. Kopfweh. Motorrad fahren.
Kein MMO mehr. Statt dessen… Yoga? Mache Übungen, die letzten drei Tage, während ich Twitch sehe. Bringt das was? Was ist mit dem Sozialen, der 3D-Welt? Das ist das, was ist das, wie wird das substituiert. Was wird da - wie ergänze, ersetze ich das. Muss ich es noch ersetzen, ist noch da das Verlangen?
Das Verlangen, sich zu sehen, in einer 3D-Welt, als separater Mensch, als separate Entität. “Entität”….. (?) Ich denke, dass, die Dramen… Odyssee, die Charaktere, die Figuren. Die Generierung. Die Erstellung. Die Pflege. Das alles… nimmt mir das Verlangen ab. Ersetzt es. Mit etwas Ähnlichem. Einen Charakter pflegen. Heranwachsen sehen. Verändern. Ist es nicht, ist das nicht das selbe, dass ich mit dem Spiel gemacht habe?
Ja, aber. Das Teilen in einer 3-Dimensionalen Welt. Die Realität, die Welt teilen, in einer virtuellen Welt. Mit Anderen. Etwas entstehen lassen.
Oder. Aber. Das Abblitzen an einer anderen Welt. Das - Das Verändern etwas, das jemand anders geschaffen hat. nicht meine eigene Kreation. Drawing by numbers. Das Verändern - sich nicht herumschlagen müssen, mit der eigenen Kreation, nicht kreativ sein, sondern nur verändern, halb geistesabwesen-wertig. Ohne kreativen Input, Zahlen verändern, aber denoch sich konstituieren. über die kreation eines anderen. Diese leicht verändern. Das fehlt. Das ist nicht da. Aber ist es noch notwendig?
Warum hilft mir niemand - warum helfen sich die Leute nicht gegenseitig?
MMO funktioniert nicht
MMO funktioniert nicht mehr, keine Lust auf gar nichts. Überall nur Schatten sehen. Keine Lust. Wozu Podcasts, wozu das alles. Was statt dessen. Was bringt mir Befriedigung. Kunst. Kunst hat nichts gebracht, nichts Komerzielles. Was.
Schon lange kein Physik mehr
Schon lange kein Physik mehr. Lange. Keine Ahnung, wann. ODY. Letzte Woche Montag letztes Mal. Dann Migräne, Mittwoch. Muss mehr Empfindungen, mehr Erfahrungen machen, Batterie wieder aufladen. Kann nicht einfach endlos Lyrik drauflos-ballern, brauche wieder Energie.
Physik. Wieder Physik machen, heute? Viele Ideen. Wieder am Wow spielen, und Lost Ark. Was sonst? Irgenwas muss ich machen, während ich Podcasts höre, kann nicht gegen die Wand starren. Ausserdem. Die Alternativen. Auch nicht viel besser, intelligenter, klüger, sinnvollere Nutzung der Zeit.
Film geguckt. Bitter Moon. Warum so lange. Warum dauern Filme so lange? Halte das nicht aus. Hab’s glaub’ ich eine Stunde zwanzig geschafft, und war mir immer noch zu lange. Vielleicht das Buch kaufen, auf Französisch, und das lesen.
ODY weiter
ODY weiter, unartige Odysse, ziellos wie der Haupt-Charakter, überall hin und gar nirgendswo. Keine Ahnung. Fröhlich weiter. Heute Motorrad-Reifen austauschen. Pyhsik. In letzter Zeit sehr viel Physik. Zu viel. Mir schwirrt der Kopf. Gaga, Quanten-Mechanik.
Gestern Motorrad gefahren
Gestern Motorrad gefahren, und es ist mir umgefallen, sogar. Progress mit “ODY” geht stetig weiter. Keine Ahnung, was das wird. Wieso auch. Wie wirkt sich das auf Mental Health aus? Weiter beobachten.
Project 99
Vielleicht wirklich verhaltensmäßig unterentwickelt? Teilweise wie ein Kind. In manchen Bereichen. Weil zu viel Zeit alleine verbracht, und deformierte Verhaltensweisen angeeignet, die Sinn machten, in der Isolation. In anderen Bereichen dafür “reifer”, was immer das heißen soll, stärker entwickelt, im Vergleich zu Gleichaltrigen. Aber zwischenmenschlich? Kindlich. Kindliche Annäherungsweisen, Verständnisweisen, wahrscheinlich weil auch mein Umfeld - Eltern - nie darüber hinaus entwickelt worden sind, ähnlich verkümmert sind.
Angefangen letzte Woche Montag mit “ODY”, eine Adaptation, loosely, auf Odysseus in heutige Zeit. Heutige Zeit, ein Hyperspace, der alles vermischt. Mal sehen, und mal was machen.
Am Motorrad herumfahren, neue Reifen bestellt. Mehr Straßen-lastig, weniger offroad.
3D. Blender. Zeit für 2D vorbei? Wozu. Warum. Auch nicht mehr Mail oder soziale Medien checken, für den Scheiß. Wozu.
Blender programmieren. Chess Engine programmieren. Irgendeine Interaktion mit etwas Anderem. Mit einer Entität. Einem Organ. Technisch. Einem technischem Organ.
Project 99 Everquest runtergeladen. Mal anschauen, wie das ist. Schlechte Grafik MMO.
Mann Human als Frost DK
Gestern wieder mit WoW angefangen. Nach einem Jahr Abstinenz. Sehr angenehm. Endlich wieder mal ganz chillig eine Podcast-Folge angehört. Es gibt einfach keinen Vergleich. Die beste Abendunterhaltung. Und, ist es so schlecht? Ein kleines Männchen zu haben, das sich bewegt und entwickelt? Ist das nicht ein “natürliche” Reaktion zu einem ständigen Ausgesetzt-Sein der digitalen Welt. Zu einem ständigen - ständig ausgesetzt dem Digitalen.
Ja - vielleicht ist das ein gutes Resümé am Abend, des digitalen Daseins, zusammenfassen. Ein kleines Männlein, in einer digitalen Welt, dass sich bewegt. Das ist die digitale Meditation.
Aber endlich - wie sonst die ganzen Podcasts anhören? Aber - vielleicht was anderes tun, als Podcasts anhören? Mit wem? Warum.
Mathematik. Vielleicht Mathematik-Probleme raussuchen, und dann backtracken. So Mathematik erkunden, durch Probleme, und dann auf die Suche nach einer Erklärung gehen. Sonsts ist es lernen eines Werkzeugs, ohne Applikation. Schon mit einer Applikation, aber einer beschränkten. Langweilig.
Euler, aber leichter. Euler für Anfänger. Reddit. Mal schaun.
Lacan. Lacan weiter anhören. Podcast-mäßig, während WoW? History of Philosophy without any Gaps. Podcast zu Korea War, Blowback. Verschieden Charaktere, verschiedene Charaktere leveln in WoW, je ein Charakter pro Spec. Komplizierter (lol), mehr Zeit. Auch bessere RP-Vorteile, Qualitäten. Ein Orc für Undead DK. Mann Human als Frost DK. Orion Blood. Und wer ist Undead Allianz. Gnome Undead Allianz DK. Frost Mage DPS Monk Tauren. Tank Monk Female Panda? Healer Monk Night Legion Elf Female. Euler angeblich nur für Probleme, die mit Programmieren gelöst werden können. Vielleicht ist das für alle höheren komplexeren mathematischen Probleme.
Joggen gehen. Laufen lernen. Aber - mit besserem Gleichgewicht auf dem rechten Fuß. Da müssen die Muskeln, die Fuß-Muskeln trainiert werden, kann nicht richtig aufsetzen.
Human Paladin, den ich schon habe - Healer Paladain. Light Draenie Male -> Tank Paladin. Female Light Draenei - DPS Paladin? Warum nicht. Frost Mage. Arcane Mage. Fire Mage. Frost Mage Human Male. Arcane Mage Night Legion Elf Female. Fire Mage Male Dwarf. Female Night Elf Blood DK. Human Male Frost DK. Female Gobo Undead DK.
Provokant. Provokante Themen für Kunst. Pornografisch, aber mit Gewalt. Zombie-Porno. Und Katze mittendrin. Katzen-Porno? Furry-Porno. Patreon. Patreon für Furry-Katzen-Zombie-Horror-Porno. Mit Waffen, die aus den Öffnungen rausschauen.
Hunter. Beast Mastery Hunter Male Humnan. Marksmanship Female Human. Survival Gnome Female?
Warlock. Demonology Male Dwarf. Affliction Male Human. Destruction Female Human.
Rogue. Ass Female Human. Subtletly Female Gnome. Bandit Draenei Male.
Porno. Katzen-Porno. Ficken. Er denkt ans Ficken. Denkt sich, imaginiert sich wie er Kpop-Idol Katze fickt. Von hinten, überall hin.
Warrior. Male Dward Prot. Female Human Fury. Female draenei arms.
Was macht alles Sinn. Einfach Keks essen und da sitzen? Wo ist Unterschied.
Alles nur Narzißmus. Selbst-Behudelung. Überhaupt ein Job? Was ist das? Was soll das.
Was soll das werden? Auch wie Job. Wie Geld mit dem Scheiß verdienen? Niemand hat Interesse dafür? Sich in komerzielle Potentialiäten zwingen (Genres), nur um dann herauszufinden, dass niemand daran Interesse hat.
Maybe not trying to satisfy
Maybe not trying to satisfy the sickness with art but looking what is at the root of the sickness
why is it good? why do I think it’s good
Was ist social
Was ist social, grindy, und… nicht Linux from Scratch, aber das ist ziemlich prädestiniert dafür.
Eigentlich gibt es nur Linux from Scratch. Etwas wachsen sehen. Eine Community. Google überall. Gentoo. Echt für Leute die zu viel Zeit haben, und nichts Anderes zu tun. Killing Time… for what. Stickereien, knitting. Keine Community. Doch, aber nicht das Technische. Etwas Technisches wachsen sehen. Der WoW-Charakter. Ein MMO-Charakter. Was ist da dran? Etwas wachsen sehen. Einen Charakter. Einen Menschen (simuliert). Bekommt Bestätigung von der Gesellschaft (virtuell). Erhält - wird verifiziert - erhält Stärke, wird zur Gesellschaft gemacht, durch die Anderen.
Ok, schwer auszudrücken. Aber es erhält Gültigkeit, dadurch das alle das selbe machen.
Ja. Das Virtuelle. Eine Gesellschaft bilden. Versteh’ schon. Der soziale Aspekt. Einerseits. Das Wachsen. Andererseits.
Was noch. Was ist aus Wirtschaft geworden? Keine Ahnung. Interesse verloren? Was soll ich damit machen, mit der Information. Was ist mit Mathematik? Auch interessant. Was ist mit Schach? Keyboard reparieren. Aber wozu? Kein Platz auf dem Schreibtisch für Malen. Will ich noch malen? Keine Ahnung. Das coole an dem Rowini-Moniker ist, dass ich einfach aufhören kann, und dann ist es wurscht. Was ist mit Musik? Könnte in den Proberaum fahren, in Neusiedl, und rumsingen.
Ja. Dromedar. Dieser Song. Psychedelic Flächen. Endloses Gedudel. Vielleicht das statt MMO? Endlose Flächen. Rumdoktoren. Ohne Ende.
Entfernte Gelände. Im Schatten der Spinne.
Bösewichter. Im Germninal jetzt.
Oder - als Alternative erkennen: Nicht die Flucht unterstützen, die dieses Verhalten ist, sondern das Fixen, dass diese Flucht verursacht. Ja, eh. Und daran arbeiten. Ja, eh. Mehr rausgehen, am sozialen Muskel arbeiten. Ja, eh.
Warum muss ich der Arbiter sein
Warum muss ich der Arbiter sein, wer zu Leben hat, und wer nicht. Ich glaube ich picke hier up disfunctional behaviour dass mir angeboren anerzogen wurde, vielleicht / unbeabsichtigt von den Leuten, die mir das anerzogen haben.
Ich mein’ ich bin selbst Schuld dass ich mir mehr erwartet habe von der Scheiße. Und dumm genug war, die Scheiße zu glauben.
Just world fallacy
Just world fallacy. (was “just word fallacy”. lol!)
Nicht viel anders als ein Typ, der mit Mittel-Klasse values aufwächst, und dann in die neue Realität eines Neo-Feudalismus aufwacht.
Fährt den Berg rauf
Keine Ahnung. Trouble mit den Panniers. Rack. Funktioniert nicht rauf. Abweichung, Schrauben. Sonst. Schreiben. Scheiße. Zu viel wirr-warr, passt nicht zusammen. Alles nur Gulasch, unzusammenhängend. Nur Bild. Kein Bild. Deswegen. Kein Bild. Nur Bilder. Kein Bezug zur Hauptperson. Wer soll das sein? Keine Ahnung. Warum dürfen. Warum Beziehung? Warum Bezug. Warum. Kum. Keine Lust. Rausgeballert, verschiedene Ideen, aber einfach alles Gatsch. Wie das zusammenhängen. Vielleicht doch einfach Journalismus. Aber wie warum und doch kein Geld. Kein Bezug zur Person. Kautsky. Bezug zur Person. Dingsbums anders? Kein Bezug zur Person. Ludwig? Etwas. Rowini? Keine Ahnung, wer das ist. Bazard? Katze? Ok. Roboter-Frau? Was ist, was soll. Keine Ahnung. Typ mit Haaren, Nein. Kautsky. Und sonst. Ludwig. Guter Sidekick. Rosenzwist? Keine Ahnung, wer das ist. Setting: Bongoville? Gut. Schlecht? Reales Seeting New York? Wo ist, warum. Keine Ahnung. Geheimagent. Was immer. Furzen. Ok. Ein Buch. Ja. Bim Bam Blum. Kellnerin? Keine Ahnung. Was sonst. Abenteurer im Dschungel. Nein. Abenteurer auf Planeten. Apokalypse. Will seinen eigenen Schwanz blasen. Drei Astronauten. Kautsky überlegt. Muss Schach spielen. Fällt durch die Wüste. Fährt durch die Wüste, mit dem Wüstenwurm. Reitet auf ihn. Wie ein Pony. Covid. Pest bricht aus. Verunsicherter Typ geht durch. Geht durch. Wird will bemuttert werden? Versorgt werden. Angenommen werden. Leute behandeln ihn wie einen gebrochenen Hund. Covid. Pest. Ältere Frauen. Glug glug. Hai. Hai fällt durch. Skelett. Muss auf Reise gehen. Und andere Leute erschlagen. Typ. Fickt. Privat-Detektiv. Muss irgendwelche Firmen-Chefs belauschen, ob sie fremd gehen. Wird verprügelt, von irgendwelchen Typen, die ihn draufkommen. Wird aus seiner Wohnung rausgeworfen, weil nicht mehr bezahlen kann. Muss Drachen analysieren. Muss Geheim-Viren analysieren. Für’s britische Government. Studentin fliegt vom Dach. Banane fliegt vom Dach. Alle fliegen vom Dach. Forscher fliegt vom Dach. Typ wird erschossen, aus Dunkelheit heraus. Wird geknappt. Vom Katzenkiller. Ultrakiller 2000. Ultrakiller 2050. Ultra-Schiller. Ultra-Killer Terminator-Tomate fährt da durch. Die Fliegenkiller. Die Fliegenkiller schlagen zu. Joey die Socialist Banana. Ist Streamer. Kommentiert. Macht React-Videos auf Youtube. Zu Zeitgeschehen. Unterhält sich auf Chat. Unterhält sich mit Chat. Kurzgeschichten. Der Schlackofatz bricht aus ihrem Körper aus. Der VW-Chef, der nicht darauf eingeht, dass sie (die Firma), weiter in einem Gebiet produziert, in dem Uyghuren gefoltert werden. Abend-Nachrichten. Korruption. Erderwärmung. Typ mit schiefer Brille. Warum Shadowlands Scheiße ist.
ok aber um was geht es, auf was schreibe ich hinx er kommt rein, in ein café. ein hai-arcade-maschine steht in der ecke, jemand spielt darauf herum. er setzt sich hin. bestellt was zu essen. kellnerin kommt rüber. jemand rülpst. scheißt hin. die ganze handlung scheißt sich aus. er setzt sich hin, und bestellt was zu essen. Scheißt rein, ins Glas, scheißt überall hin, die Haie hüpfen aus den Fenstern, scheißen sich an, furzen. Sie ist Kellnerin. In der Prairie draussen. Kellneriert Kellner. Sie Typ kommt rein. Wüstenmann. Verbunden im Gesicht. Ledermaske. “Kann ich einen Kaffee haben?” “MM ja ok gut” “Mmm der Kaffee schmeckt gut.” “Mm ja gut ist mir ziemlich wurscht.” “Mm ja.” “Mmja was wissen sie über philosophie?” “keine ahnung gar nichts, noch kaffee?” “hmmm hegel hat gesagt..” FURZ! ein hai-hologramm-maschine steht in der ecke, jemand spielt auf der arcade-maschine herum. Supertyp kommt rein, fängt an rumzuschiessen. Sie springen weg, Menschen sterben, sie rennt raus, fährt mit dem Motorrad davon. Kommt in ein Computerspiel rein, ballert rum, fährt wieder raus, wieder in der Realität, Sie fährt weg UFOs hinter ihr machen alles platt. Sie fährt zurück lehnt sich rückwärts bumm bumm UFOs explodieren wooah! Sie fährt weiter Sie fährt weiter, fährt den Berg rauf fährt den Berg wieder runter, denkt über philosophie nach, der ledermann rennt ihr nach, sie sieht zurück, er rennt ihr nach. sie wirft er wirft würfel in seinen zucker, in seinen kaffee. die haie hologramme tauchen auf.
Motorrad gekauft
Motorrad gekauft. Motorrad geliefert bekommen. Alles fertig. Morgen Versicherung. Gepäck fehlt, einige Handy-Zubehör, SIM-Karte, Mono-Kopfhörer. Einige Suchagenten angelegt für Original-Gepäck, sowie Zuteile, die auftauchen könnten. Vielleicht Felgen vorne austauschen, und Verkleidung hinten, falls möglich.
Auch zu schreiben angefangen. Lustigerweise die selbe Frisur wieder angelegt, wie ich sie damals hatte, vor Vorzeiten, als ich noch schrieb. Das erste Mal wieder bei dem Friseur gewesen, seit April 2020. Ein wenig geredet über Corona, mit der Friseurin. Wie das Geschäft lief, und so.
Bisher ausgegeben für Motorrad, inkl. Führerschein: € 4.400. Ganz gut. Mit dem Motorrad hatte ich Glück. Hoffentlich?
Musik mißfiel
Überlegen. Gefeiert werden, ohne Verdienst. Gepushed werden, von Leuten die ich nicht kenne. Einfach da sein, und gepushed werden. Belittled werden von Typen, sowieso. Das dieses das Negative hin nehmen. Sich nicht daran ergeilen. Negative Verhaltensweisen, schädliche Verhaltensweisen, die vielleicht von der Umwelt unterstützt werden, die vielleicht ähnliche Schäden haben, oder komplementäre Schäden.
Blabla bla. Ideen für Kunst Umstieg auf Spray paint, keine festen Striche, mit Selektion Schablonen die Spraypaint fixieren. Umständlich. Worth it? Keine Ahnung.
Kim Lip vor einem C64-Hintergrund Grimasse. Spray Paint. Ich selbst vor einem C64 Hintergrund. Waffen vor einem C64-Hintergrund. Die Nature Geometrie für eine Bullet Spirale nutzen. “Bullets are your friends”. Unten als Slogan einblenden. In Schönschrift.
Nicht fertig werden, mit der Realität. Gedacht irgendwann kommt der Ruhm, irgendwie, ohne dass ich irgendwas dafür machen muss. Bzw. Dinge dagegen geworfen, wie gegen ein Orakel, ziellos ideenlos verblüfft irritiert und ratlos. Und jetzt dastehen, einfach keine Ahnung haben, was mit der Realität anzufangen.
Keine Ahnung.
Wie komisch, diese Idee nach LA. Aber, kam nach MMOs. Nach dem Ende mit MMOs. Ein Drang, in eine fiktive Welt flüchten zu können.
Oder. Dieses ausstaffieren des Charakters übernehmen aus der Spielewelt.
Spiele welt ausstaffieren.
Ok. Blender. Geometrie-Nodes. Objekte anordnen. abmalen. Texturen über Donuts ziehen, abmalen.
Ich glaube, dass was mir an der Musik mißfiel: Weil es endgültig war. Braucht keine Outside Force. Gezeichnete Kunst: Braucht eine outside Force, damit es zum Ganzen kommt. Hmm, ob das stimmt.
Juli. Kopfweh
Juli. Kopfweh, leicht. Versicherung abgeschlossen. Für Motorrad. Das ich noch nicht habe. Was immer. Heiß, heiße Temperaturen. Ratlos, in der Kreativität. Gestern mit Lyrik versucht, lyrischen Ansätzen. Aber was. Songs im Kopf gehabt. Keine Lust, keine Energie mehr. Arbeite ich zu wenig, zu viel. Was wer sagt mir das.
Psycho. Enttäuscht darüber. Alles auf eine Fehleinschätzung gesetzt, rausgestellt als Fehleinschätzung und jetzt blöd dastehen. Leute sind nicht zu vertrauen. Oder so. Fehleinschätzungen sind nicht zu vertrauen.
Ich glaube noch immer an sowas wie kosmische Gerechtigkeit. Dass ich für Schmerz oder erfahrenes Leid Erfolg bekomme. Und jetzt passiert das nicht, und ich bin sauer. Warum kann ich nicht aufhören, an sowas zu glauben? Immer wieder drifte ich zu sowas hin.
Wirklich, der Glaube dass mich irgendwann ein Raumschiff aufpickt, und mich vollkommen heilt. Was sind das für Gedanken, warum taucht sowas auf. Vielleicht so “quick fixes” vom Hirn, Ablenkung verschaffend, Tröstung? Keine Ahnung. Sich bedienend an Beispielen aus der Unterhaltung, Pop-Kultur, die ich kenne, damit ich damit was anfangen kann. Wie ist es im Neuen Testament? Die Apostel fragen Jesu, warum er mit dem Volk in Gleichnissen spricht, und nicht einfach die Moral-Lehre lehrt. Weil sie nicht eure Bildung haben, mehr oder weniger, antwortet Jesu. Aha, mein Hirn, richtet sich an Trottel. An mich. Und wie weiter machen? Mit der Kunst? Mit der Informatik. Postleitzahl Briefbox einrichten. Keine Ahnung. Ausgepowert, leer im Kopf, schlafen wollen. Energie gewinnen wollen. Nicht mehr so weiter. Postfach, heißt das. 9 Euro im Monat.
Aber wieso. Übers Schreiben schreiben. Auf Meta-Ebene. Auf alles andere kein Bock mehr. Motorrad kaufen. Dauert. Typ schickt Video nicht. Will er das Motorrad überhaupt verkaufen.
Heute Nacht hatte ich so manische Episoden im Bett, dass ich an Serienmörder dachte, um mich zu beruhigen. An die Opfer. Wahrscheinlich auch nicht gesund. Die Tatsache, dass andere Menschen leiden, beruhigt mich. Würde irgendwo eine Atombombe hochgehen, würde ich schlafen wie ein Murmeltier.
Mein Leid hat ein Gegengewicht im Leid der Anderen. Ein Gegengewicht das ich so jetzt nicht sehe.
Komisch.
Überhaupt, angefressen dass mir was Böses widerfährt. Warum darf mir was Böses widerfahren? Warum wieso und weswegen. Und warum. Blablabla.
Scheißen, erschiessen wollen, gun kaufen. Waffe kaufen. Leute erschiessen. Sich befreien, von der Leid. Sich befreien, von sich selbst.
Terror. Das mit der Kunst ist nicht aufgegangen, nicht in der Geschwindigkeit, die ich wollte. Jetzt keine Lust mehr. Keine Energie mehr.
Was ist jetzt mit Interview
Was ist jetzt mit Interview?
I think. Eskapismus. Gelaunched. Weil ich keine Lösung zu meinem Dilemma sah. Also Eskapismus als die einzige Möglichkeit, damit umzugehen. Einfach sich verlieren in irgendwelchen komplexen Geschichten, Labyrinthen, die ablenken. Sich in Labyrinthe vertiefen, kein Interesse an Lösung, einfach nur Ablenkung. Einfach nur Ablenkung, und die Lösung sollen mir andere Leute bringen, in der Aussenwelt. Verweigern. Verweigern vor der eigenen Hilfe. Verweigern vor der eigenen Lösung. Vielleicht ist das alles Labyrinth? Schreiben als Labyrinth? Ja, definitiv. Ich habe nach einer Lösung gesucht? Mir war nur das Verlieren wichtig? Ja, vielleicht. Germinal. Germinal auschecken.
Immer noch manisch
Immer noch manisch. Und ratlos. Mehr oder weniger entschlossen, die Super Tenere aus Vorarlberg zu kaufen. Eine Katze im Sack. Keine Ahnung, was mich da erwartet. Das einzige, was mir Sorgen macht, ist die Gang-Schaltung. Wenn die klemmt, oder nicht sauber schaltet. Auf der anderen Seite, irgendwas langweiliges und bewährtes kaufen… auch nicht spannend. Das wäre ein spannendes Motorrad.
Heute beim Arzt gewesen, wegen den Blutwerten und den Hormonen und der Brust. Nichts, alles positiv, bis auf die Harnsäure. Kann damit zusammenhängen, dass ich auf Vegetarismus (Pesco-) umgestiegen bin. Kann nämlich auch Werte in die Höhe schnellen lassen, genau so wie zu viel Fleisch.
Im Herbst nochmal testen.
Schach. Auf Schach wieder aufgesprungen. Rätsel. Puzzle machen. Nicht spielen. Vielleicht spielen? Vielleicht nächsten übernächsten Monat August eine Tour mit dem Motorrad? Falls es da ist, falls es geht, alles.
Tab-Stopps nach Todo-Items bei Agend-View einführen. Nerd-Zeugs, um mich abzulenken. Kein Eskapismus mehr, einfach alles nur noch Scheiße.
Einfach alles Scheiße
Einfach alles Scheiße. Ratlos. Angefangen mit der Wildsau, Haare sind Scheiße. Wo bleibt Text? Sozialkritik? Geht es ohne, warum sollte es ohne gehen. Vollkommen paranoid wegen me-too, dass ich gecanceled werde, wegen der furzerei und wichserei in meiner alten Wohnung, plus diese paranoide Scheiße aus der Yoga-Stunde. So eine Scheiße, so ein Arschloch. Will sie heute noch abschlachten, dieses Arschloch, einfach mit dem Messer durchtrennen, dieses Arschloch, abschlachten, alles aufschneiden, ihr das Gesicht aufschneiden, abschlachten, abhaun. Abschlachten, einfach alle abschlachten, mit dem Hammer erhaun.
Abschlachten, abschlachten, abschlachten. Wo kommt der ganze Zorn raus die Spinne hängt am Glas. Abschlachten, diese ganzen Hurenkinder, ich biedere mich an diese Scheiß-Kultur an, ein ganzes Leben lang, und was hat es gebracht? Einen Scheißdreck hat es gebracht, einen Scheißdreck! Hurenkinder abschlachten mit dem Hammer dreinhaun diese Hurenkinder Arschlöcher mit dem Hammer dreinhaun, alle abschlachten.
Alle abschlachten, mit dem Hammer dreinreissen, diese Hundeficker, Hundeficker Brigade abschlachten Hurenkinder Arschlöccher. Hurenkindfer abschlachtren, sfdkjlsdfdjasdlf Hurenkinder töten
Hurenkinder fotzen absclhachten hurenfotzne
Angefangen Wildsau neu
Angefangen gestern mit Wildsau neu. Zoomer Buttfuck Party. Mal sehen. 3D. 3D eingebaut.
Noch immer confused
Noch immer confused. Ausgelaugt. Aber auch diese Zweifel, faul zu sein. Schwer, wenn Du für Arbeit nicht bezahlt wirst.
Arzt gehen. Wegen dieser Hormon-Therapie-Geschichte. Vielleicht wg. vierte Impfung fragen. Corona.
Vll. heute nur refilen abwickeln. Die ganzen Refilen refilen. Warum? Beschäftigung, take my mind off things. Und vielleicht Inspiration.
War bei Arzt wegen Blutabnahme. Ergebnisse Ende der Woche voraussichtlich. Schätz ich.
Wirtschaftsinformatik
Warum nicht helfen - I think I just grew up - meine Eltern haben mir alles in den Arsch geschoben, und jetzt bin ich verwundert, warum das nicht jeder macht. Ausserdem, meine Eltern haben mir alles in den Arsch geschoben, in Verbindung mit meiner Rage. Rage - Rage engl., Auszucken, wütend werden, bis ich das bekomme, was ich will. Keine gute Erziehung. Kanne ich meine Eltern dafür verantwortlich machen? Aber woher kommt die Rage, wie hat sie sich entwickelt. Die ganze soziale Scheiße, die sich entwickelt hat, in meiner Kindheit, dieses ständige Hin- und Herziehen, nicht anerkannt werden, die Schmerz, der Wut. nicht richtig anerkannt werden. Einfach nur dahin-festernd, wütend werden, töten wollen, zerstören, leben nehmen, zerstören.
Aber trotzdem - eine Endlosschleife, der Wut und der Zorn. Nie anerkannt, nie anerkannt werdend. Immer fortwährend wütend über das Nicht-anerkannt werden, verdammt zu einem Leben aus Small-Talk, nie über die Substanz, die Substanz wird ignoriert, stattdessen Scheiße.
Aber Wut. Und in der vergangenen Woche geschrieben, diese Idee gehabt, die erste Hälfte des Tages komplett auf den Computer zu verzichten, und nur zu schreiben oder zu zeichnen, in dem Heft. Film - vielleicht wäre ich gut geeignet für Film, aber ich habe keine Lust, ich will das nicht erreichen ohne die Zuhilfe anderer. Die Anderen sollen mir dabei helfen, dammit. Warum soll ich alles alleine machen, zeigt mir wenigstens ein bißchen Hilfe in dieser einen Instanz. Warum hilft mir niemand, warum macht mir das niemand möglich. Das sollte eine Gemeinschafts-Projekt werden, eine gemeinschaftliches Projekt, Programm. Ich will nicht alles erreichen, nicht alles alleine erreichen, warum brauche ich die Gesellschaft überhaupt. Vielleicht weil ich Angst davor habe vor dem Zugeständnis dass ich die Gesellschaft zu überhaupt nichts gebrauchen kann? Warum - warum stört mich das? Wahrscheinlich weil es konter meiner Philosophie läuft, die ich ständig eingesetzt, die ich ständig gelebt habe. Sich ständig anbiedern, sich ständig fake it til you make it, und dann kommt die Ernte zurück. Aber dass hat nich gefruchtet. Vielleicht habe ich Angst davor. Einer ganzen Überholung Umstülpung Revision Capitulation Einsicht dass diese Philosophie nicht gestimmt hat. Vielleicht ist dass das Schmerzhafte volle - nicht dass mir niemand hilft, sonder einsehen, dass das Leben kein gemeinschaftliches Projekt ist, auch wenn es noch so eine schöne Idee ist. Und wenn auch
- auch die Einsicht, dass Menschen gerne lügen und dich gerne
ausnützen ohne die Gegenleistung in Rechnung zu stellen zu erbringen.
Am Mittwoch vll. Motorrad angucken. In Bad Silberbrunn oder so, bei Eisenstadt bzw. Wiener Neustadt. Interessant, interessanter Trip.
Angefangen, das neue Testament zu lesen. Sehr interessant - lässt sich leichter lesen als das Alte. Die Lese - den Leseplan, den ich nutze, ist chronologisch angeordnet. D.h. die einzelnen Evangelien werden nicht hintereinander abgespult, sondern zu jedem Ereignis gibt es die unterschiedlichen Blickwinkel der Evangelien, nebeneinander angebracht. Sehr gut. Eine schwedische Firma Organisation NGO ist da draufgekommen, laut dem Impressum. Bible.com - nicht schlecht.
Zum Arzt gehen - meine Brust checken, Hormon-Programm machen, vielleicht.
Mutter wird glaub’ ich immer unerträglicher - kognitiv wirkt so, als angesoffen oder Hitzschlag. Immer dümmere Meldungen und diese komische Art zu reden, als wäre sie hier aufgewachsen und hättes es nie verlassen. So authentisch wie wenn Hilary plötzlich im tiefsten Südstaaten-Akzent redet. Was soll das? Natürlich, sie will ihre Identität reinigen, das sein, was sie immer sein wollte. Hier leben, nicht hin- und her-geschleudert werden auf dem Globus durch einen Typen, dem die Probleme, die das Anderen bereitet, herzlich egal sind.
Gouache. Vielleicht Gouache-Farben kaufen, und kleine Bilder machen, so groß wie Instagram auf mobilen Geräten. Warum wieso warum nicht.
Pilze - Pilze anbauen im August? Keine Ahnung.
Analog-Kamera kaufen - Nein. Wo entwickeln, zu teuer second hand, überblasener Markt. Aufgeblasener Markt. Overvalued.
Klettern. Klettern wieder anfangen. Was ist mit Boxen. Was ist mit Corona?
Schuhe kaufen bei diesem Motorrad-Laden in Wien. Vielleicht nachdem ich das Motorrad habe?
Wirtschaftsinformatik - wie machen warum warum noch. So viele Sachen. Scheideweg. Mein Leben - verändert sich. So viele Sachen abgeschworen, in kürzester Zeit. Fast bald ein Jahr ohne MMOs. Und kein Computer-Spiel gespielt since September - allerdings, wie viele Delusions habe ich noch? Genügend. Wie abschwören, was machen. Sehr kompliziert. Gleichzeitig Depression, von der imminent Domain (?), von dem Gewissen, im Hintergrund brodelt der Zweifel, die Awareness, dass kein Erfolg entsteht, auch wieder nicht, durch diese Delusionen. Wahnvorstellungen. Was ist Delusion, was nicht.
Was morgen machen. Wildschein, schreiben, Comic Zeichnen. Musik, Gedichte, Schreiben, Edu. Wirtschaft, Wirtschafts-Informatik, Mathematik.
Wirtschaftsinformatik. Keine Ahnung. Verwirrt. Zu aufgewühlt.
Interviews. Diese Idee mit Interviews gehabt. Leute interviewen, die ich von Instagram her kenne. Warum nicht, als Werbung. Mit welchem Programm. OBS. OBS? Audacity. Was aufnehmen, wie fragen. Und was dann - und was dann mit Kunst? Wie viel, was machen. Agh. Segment, mit, über, was ich gerade lese. Zum Beispiel. Vielleicht.
Geschrieben
Didn’t do much. Geschrieben. Gezeichnet. Alles Scheiße. Wildsau next. Keine Ahnung. Kack.
Nicht geholfen
Nicht geholfen = Das Kunstwerk nicht dahingebracht, wo es sein sollte. Wo sollte es sein? Erfolg. Ja, aber was ist da anders. Was ist da fehlt. Humor. Geschichte. Vollständigung.
heißt ich biedere mich wo an und will belohnung für meine anbiederung
Kann definitiv
Kann definitiv - dieses “Warum hilft mir niemand” - definitiv was Stecken-Gebliebenes in der Kindheit. Vielleicht irgendein Kindheits-Stufe, fest-fixiert durch ein Trauma, fehlgeleitete verschwurbelte Theorien, wie damit fertig gewerden soll. Wie damit bewältigen. Wie das Ganze bewältigt werden soll. Alte Germinal Sachen durchlesen, viel merken dass Scheiße. Diese prosaischen Endlos-Absätze, nutzlos. Auf Krampf auf Buch. Die philosophischen Appercus, das ist interessant. Und die Dialoge vielleicht auch, begrenzt humoristisch.
Ansonsten. Wochenende. Ausrasten. Wie. Überlegen, nachdenken, über Entwicklungsstufen. Anime watchen.
Wie viel von mir ist stecken-geblieben? Was ist alles kaputt und veraltet?
“Warum hilft mir niemand?”
“Warum hilft mir niemand?” Was heißt das? Wie will mir geholfen werden? Was soll mir geholfen werden. Helfen. Keine Lust mehr. Habe so viel - Bin von Twitter gebanned from followen, weil ich zu viele Leute gefollowed habe, - für drei Tage. Feedback auf Instagramm - na wenigstens nicht gebanned. Was soll ich - keine Ahnung. Erschiessen wär am angenehmsten. Habe aufgehört Kpop zu hören, und mir die Auto-Videos anzugucken. Wozu? Was bringt das alles? Was bringt das alles überhaupt? Was ist Flucht, was ist Sein, wo hört das auf, was ist die Grenze. Kenn’ mich nicht mehr aus. Poure da mein Herzblut rein, will, dass all der Schmerz und die Anstrengung, die ich über die Jahre reingesteckt habe, zurückkommt, in Belohnung. Wohlgemerkt der Schmerz und die Anstrengung nicht im Kunst-Promoten, sondern überhaupt. Diese ganze Scheiß-Anstrengung. Habe ich wirklich geglaubt - was sollte das? Was sollte das alles. Warum. Fehl-Verhalten. Der Glaube. Glaube, ich passe mich an Kulturen an, und die ganze Anstrengung, die das kostet, wird gewürdigt. Weggepisst, die ganze Energie. Warum. Was für eine Scheiße. Was für eine Zeitverschwendung. Was für ein Scheiß-Land. Fickt euch alle. Aber - wichtig zu merken. Wenn ich weggehe, woanders hin, dieses Anpassen wird genau so wenig gewürdigt werden. Dies ist ein Fehlverhalten von mir. Der Glaube - ohuuui, dass ist so ein braves Bubi, den werden wir jetzt eine Geldi geben, dafür dass er unsere Customs so brav gelernt hat. Ja, Ja, aber ist es das nicht? Habe die Leute unterhalten, und jetzt will ich meinen Preis. Wo ist mein Preis? Wofür habe ich das alles gemacht? Was soll die Scheiße? Low Polly Ist das nicht vertrottelt. Ja. Aber warum habe ich das gemacht. Fehl - komische Theorien über Heimat Zugehörigkeit, Zuhause, etc. Was heißt komisch. Die Leute wissen selber nicht, welche Regeln sie befolgen. Die Regeln, die sie befolgen - musste mir das alles zusammenreimen. Wenn gab es sonst noch, mit dieser Biografie, mit einer vergleichbaren Erlebens-Welt. Da kann ich nur spekulieren, an wen soll ich mich melden. Und da bin ich draufgekommen mit Wunschgedanken. Wunschgedanken, die ich brauchte. Vielleicht. Kunst. Was mit Kunst. Weitermache. Wie. Harriot Tubman. Wieso Warum. 3d-Polygon vermischte maschte. Wieder Germinal probieren. Oh Nein wieso warum. Wieso das alles. Und wo kommt das Geld. Was für eine Scheiße. Aufhören. Gewalt-Phantasien auf einem Hoch. Will echt Töten, Umbringen, Blut sehen. Leute aufschlitzen, abschlachten, den Schädel zertrümmern. Mit dem Fuß draufsteigen, auf den Kopf, so oft wie möglich, bis der Knochen splittert. Abschlachten. Wie kann ich das in Kunst umdeuten? Wie warum warum sollte ich das. Ich glaube diese Gewalt-Phantasien sind umgeleiteter Sexual-Drang. Ich sehe weniger und weniger Hoffnung auf Sex (Tinder, haha), und jetzt leite ich das alles in Gewalt- und Mordphantasien um, da diese leichter umzuleiten sind. Einfach irgendjemanden abschlachten. Das ist leichter - “leichter” - zu erfüllen, und hat das selbe an Körperliche, eine körperliche Auseinandersetzung, eine wild geladene, hoch emotionale körperlische Auseinandersetzung, mit drastischen Folgen. Oder so. Ja eh, Gewalt. Wie das in Kunst bringen. Nägel. Penis annägeln. Augen. Aufgeritzt. Überall. Aufgeritzt Augen und Schwänze. Die überall rumhängen. Runterhängen. Überall hängen die Pimmel runter. Halb abgemodert. Und verfickt. Samen übergossen, mit Nägeln durchschlagen. Augen triefen runter. Alles. Der Kopfweh. Singt vom Blut. Schwänze aufreihen, abpinseln. Roboter blutet. Isst Fleisch. Frau, angenagelt an Wand. Hängt an Wand runter. Frau, fährt auf Motorrad. Selbst-Portrait mit Polygon 3d-Modell. Normal. Normal Portrait übermalen mit unterschiedlicheren Dingern.
Keine Arbeit weiter an RPG
Keine Arbeit weiter an RPG. Warum? Wieso? Keine Lust. Wieso. War ein Fluke? Etwas, was ich mache, wenn ich auszucke? Und nichts anderes weiter kann? Einfach in Zahlen versumpfen, Detail. Werden meine manischen Phasen mehr? Violenter. Werde ich besser? Nein. Aber was machen. Warum wegfahren. Was mache ich da. Ich bin total verkrüppelt, habe den Anschluss verloren, kenne mich nicht mehr aus, warum wieso das Alles machen. Marketing. Marketing morgen machen. Rausfinden, wo reiche Leute wohnen, in LA. Influencer. Auch die jüdische Gemeinschaft, wegen Israel-Bezug (Jerusalem). Ho-hum. Influencer West Hollywood auf Instagram, dann reichere Leute älter auf Facebook in Calabasas. Malibu. Venice Beach. Wo würde ich das cool finden? Wo würde ich wohnen. Da, so von der Sicht denken. Wo wohnt Timothy Chalamet (?) in LA. Überlegen. Welche wo coole Akteure - wo wohnen sie. Timothy Lee Jones. Tommy Lee Jones. Harrison Ford. der gecancelte - Jeff Franco Marylin Manson Frau schwarz wie heißt sie die von Star Trek viell. Michael etc. Akteure Showbiz-Singers etc. Lady Gaga. Mmnyet. Pharell…. vielleicht wieso nicht. Kanye! Ja.
Jerusalem fertig
Jerusalem fertig. Was als Nächstes? Am Montag veröffentlichen. Lacan. Mathe. Lacan. Was noch. Philosophie. Militär-Geschichte. Kunst-Nachhilfe. Das nächste Bild. Campaign oder nicht, für Instagram? 5 Dollar zahlen.
Als nächstes: Katze auf Ölberg, Woman smoking Hookah, Self-Portrait.
Oder. 3D. Mit 3D arbeiten. 3D Elemente einarbeiten, in die Photographie. Blender. Blender-Kurse machen. Kunst-Kurse machen.
Tiara. Handschuh aus 3D. Drüberstülpen, über Bild.
Achievement System
Arbeit weiter an Achievement-Sytem komisch Ronaldo RPG.
Vielleicht Lacan
Was diese Woche machen. Jerusalem weiter. Vielleicht Skizze auf ganzem Bild fertig? Mal sehen. Katalog Kalender. Sachen einplannen. Achievements überdenken. Prohoba- Probeweise auf Motorrad-Führerschein-Website gucken wann ich das machen kann, und wie viel das kostet. Wann wie.
Was noch. Kiffe. Gras-Anbauen überlegen. CBD. Wie EDU weiter? Mathe, Wirtschaft, Wie was wo. Bakkalaureat cancelieren? Keine Ahnung ich weiß nicht zu viel Aufwand für was.
Heute schönes Wetter. Mal rausgehen, boxen. Audiobooks weiter anhören. Lesen. Leseplan erstellen? Für echte Bücher. Print-Bücher. Neue Bücher kaufen. Handschuh kaufen für Tablet. Das wäre wichtig. Handschuh und ein Buch, vielleicht Rasierseife, damit über 19 Euro kommen oder was immer was der Limit ist für freie Lieferung, ohne Lieferkosten. Samen für Kiffe, schon besprochen. Royal Queen Seeds, CBD-heavy, vielleicht Euphoria, oder wieder Medical Mass. Vielleicht auf Dutchpassion nochmal nachgucken, wie viel CBD-Samen dort kosten.
Was noch. Social Media Marketing überlegen. Lokale Netzwerke knüpfen. Nein wieso warum wo. RPG. RPG lesen. Shadowrun Blades Edge, Cyberpunk, Mal gucken, auf Amazon, wie viel Buch kostet. Dazu-adden.
Java. Economy-Routledge-Companion. Java. Algorithmus Daten -/ Basis-Buch lesen lernen.
Lacan. Vielleicht Lacan weiter fertig. Gut. Gute Überlegungen. Hat zu guten Überlegungen geführt. Ideologie-Anrufungen, Seins-Mangel. Interessante Überlegungen. Interessante Wege, Gesellschaft und Mensch zu betrachten und die Verflechtungen zwischen ihnen.
:HASHTAGS: lacan, psychologie, kiffen, hanf, hanf-samen, bestellen, audiobooks, books, bücher, audio-bücher, Royal Queen Seeds, Print, Gesellschaft, RPG, Rollenspiel, Motorrad-Führerschein, Achievements, Persönlich Achievements
Ich will die Autorität sein
Jazz hören. Australisches Fernsehen. Heute Formel 1 GP in Baharain. Nein, Quatar. Wo? Bahrain. Mal angucken. Nie gemacht, seit ich klein war, Formel 1 angucken. Wozu auch. Autos fahren rum. Fahren im Kreis. Aber jetzt, interessanter. Seit Covid. Seit Covid habe ich angefangen, mir Auto-Filme, Auto-Beiträge auf Youtube anzugucken. Warum? Anstatt der MMO. Anstatt den MMOs. Immer MMOs gespielt, mir die Figuren angeguckt, die ich ausstatte. Sie beobachte, wie sie größer werden. Stärker. Sich entwickeln. Die virtuellen Spielfiguren, sich entwickeln. Die virtuellen Spielfiguren entwickeln sich.
Und jetzt? Keine Spielfiguren mehr. Nur noch… gar nichts. Autos, die sich verändern. Warum. Autos, Vielfalt. Wie unterschiedliche Drachen, die ich mir kaufen kann, für meine Spielfiguren. Materialismus. Wie dieses kein-MMO den Materialismus offenbart hat. Gefördert hat? Vielleicht wurde ich materialistischer, bin ich materialistischer geworden, ohne dass ich es gemerkt habe. Während dem Spielen.
Und jetzt. Muss ich mir den Materialismus so aneignen. Indirekt. Darüber fantasieren, wie ich diese Autos fahren könnte. Im Fantasy-Spiel bin ich wenigstens tatsächlich diese Drachen geflogen.
Fantasieren, darüber wo ich wohnen könnte. Mich in Fantasien ergehen. Was sonst anderes? Sonst bleibt nur die Realität, und die ist öde. Wo fängt Fantasieren an, wo hört Denken auf. Wann beginne ich, abzudriften. In die wunderbare Welt der Gedanken pfft. Nein, aber wirklich, wo fängt der Spleen an, und wo bleibt es noch im Bereich des Normalen. Keine Ahnung. Na, ich glaube ich habe eine Ahnung.
Diese Gedanken. Diese Gedanken zur Welt. Wie kann ich sie verpacken, wie soll ich sie verpacken, wie muss ich sie verpacken, um für die Aussenwelt zuzubereiten. Aufzubereiten.
Aphorismen. Einfach in Aphorismen verpacken, und raushaun. Wozu was wieso. Oder. In fiktive Geschichten verpacken. Aber wieso. Das Visuelle. Das Ausbleiben des Visuellen stört mich dabei.
Mord-, Selbsmord-Gedanken. Fantasiere noch immer sehr lebhaft drüber. Und ergeile mich daran. Überhaupt, Mordfantasien. Das macht mich erleichtert, dass lässt die ganze Wut raus, das würde ich gerne machen. Einfach nur rumgehen, und morden, dass würde mich erleichtern, das würde mich ergänzen. Voll machen. Zum ganzen Menschen machen. Wieso? Ist das nicht eine Psycho-Pathologie? Ja, aber wie ist sie geworden. Warum bin ich so geworden, was ist da passiert, warum erleichtert mich das so. Gedanken-Muster, Muster, Verhaltens-Muster nachahmen, unterbewusst, die ich bemerke bei den Eltern. Weiter-entwickeln, ver-radikalisieren. Auf die Spitze treiben. Vielleicht ist der Faschismus der logische Endpunkt von autoritären Systemen. Ja, warum nicht.
Die Leute, die Isolation. Die Rage bei den Leuten. Bewältigen. Brauchen Kirche. Sollen alle wieder in die Kirche gehen, am Wochenende, wenn sie die Gemeinschaft so brauchen.
Aber, auf der anderen Seite. Misstände offenbaren, in Unternehmen. Nicht schlecht. Aber. Würde das Alles passieren, wenn wir Gewerkschaften hätten? Übernehmen diese öffentlichen Blamagen nicht die selbe Funktion Rolle wie Gewerkschaften, für den einzelnen Arbeitnehmer eintreten? Anstatt dessen müsssen wir die Firmen öffentlich demaskieren, blamieren.
Meine Wut, mein Hass, kommt wirklich daher dass ich glaube gecanceled zu werden. Dieses dumme Arschloch-Nachbar-Sau, dass sich aufregen wird dass ich in meiner eigenen Wohnung rumgefurzt und gewichst habe, kombiniert mit der Frau aus Yoga die sich aufgeregt hat weil sie geglaubt hat ich sehe ihr auf die Titten. Dummes Arschloch. Dann noch diese andere Arschloch-Nachbarin dich ich angestarrt habe, weil sie mich rausmobben wollte aus der Wohnung, oder was immer. was für ein Arschloch. Diese Leute würde ich gerne umbringen, richtig abschlachten. Mit dem Hammer auf den Schädel haun, bis der Schädel zerplatzt, und dann aufs Hirn pissen und auf den Arsch kacken. Arschlöcher. Massakrieren. Diese Arschlöcher massakrieren und abschlachten. Abschlachten. Arschlöcher. Hundeficker abschlachten.
Abschlachten, und neu geboren werden. In die Zukunft, rein und frei. Neu.
Wie diese Wut loswerden. Was kann da die Kunst machen. Was kann da die Therapie machen.
Geld verdienen. Ficken, und den Scheiß vergessen. Liebesbeziehung. Was meinte der dieser eine Typ, der in der Jugendanstalt misshandelt wurde? Er hatte nie Zeit darüber nachzudenken, da er mit seiner Liebesbeziehung und seinem Job beschäftigt war.
Hass Hass Hass. Unvollständigkeit.
Töten und gewinnen. Diese Phrasen, die ich zwangsneurotisch wiederhole. Was bringt das? Warum mache ich das? Hundefotzen lecken. Hundefotzen abschlecken. Töten und gewinnen. Abschlachten. Was bringt das, was für eine Freiheit. Voodoo-Wörter.
Aber. Wieder zurück zu den Betrachtungen. Wie - was - wie - was fange ich mit ihnen an. Wie kann ich sie weiter verarbeiten.
Metal anhören. Lustig. Lustiger Scheiß. Ostern. Kommen wieder alle Leute zu Besuch. Könnte ich mich wieder ankotzen. Warum. Warum das machen. Kiffe. Kiffe anbauen. Dabei habe ich noch so viel von dem alten Zeugs. Na und? Wer soll das alles rauchen, und warum?
Warum diese Gewalt? Kein - Kein Wille - Mein Wille - darf nicht gebrochen werden. Mein Wort ist Gebot. Mein Gesetz darf nicht gebrochen brechen. Alle müssen mir gehorchen. Mir unterstehen. Warum?
Mein Gesetz muss befolgt werden, ihr Arschlöcher. Ich bin die Wahrheit, und der Tod. Und wenn ihr mir nicht folgt, dann schlachte ich euch ab. Abschlachten. Auch so abschlachten.
Ich bin das Gesetz. Ich bin die Wahrheit. Ich bin auch eine Wahrheit. Ich will auch respektiert werden.
Abschlachten, wenn ihr mir nicht gehorcht.
Sehr autoritär. Selber autoritär. Jetzt will ich einmal Arschloch sein. Dieses nicht mehr aushalten, das - ständig das Gefühl haben, selbst unterjocht werden, immer nachgeben.
Ich will die Autorität sein. Das Gesetz. Hört mir zu. Ihr müsst mir gehorchen. Ist das nicht ein bißchen arschlochig? Ja. Aber warum. Eigentlich, wieso. Ich will das Gesetz, ich will die Kultur sein. Die Leitkultur. Nachdem sich die anderen richten. Einmal umgekehrt. Nicht immer die anderen, nicht immer ich, der sich nach die anderen richten muss, sondern jetzt bin ich einmal das Gesetz, nachdem neben dem andere komisch wirken. Jetzt bin ich einmal das Gesetz, jetzt könnt’ ihr schauen, wie ihr blöd ausschaut.
Ich will einmal Ich sein, angefressen immer anpassen. Keine Bock mehr auf Anpassen. Gewalt. Abschlachten. Töten. Schnauze voll. Also. Keine Ausgrenzung mehr. Und verbittert über die vergangene Ausgrenzung.
Also Ich sein. Oder nur sexuell angefressen. Alles mögliche. Der Mangel an Geld, Sex, Liebe, verstärkt alles andere, alle Traum, Negative, etc.
Etc. Radfahren gehen.
Die Einsamkeit und das Digitale. Isolation des Einzelnen in der digitalen Welt. Behaviorismen. Verhaltensstörungen in der modernen Welt. Verhaltensstörungen in der digitalen Welt.
:ID: uasvxj4rm68
Irgendwas selbstständiges
Irgendwas selbstständiges. Was lebt. Automatisiert. Ein Automaton. Ein.. Ding. das lebt, dass ich ausstatten kann. Wie einen Charakter. In einem MMO. Endlos konfigurieren kann. Ausschnitzen, rumschnitzen. Aber als intelektuelle Arbeit. Ein
Notiz Gute Fortschritte
Gut. Gute Fortschritte gemacht. Mit was? Dieses x zu organsieren. Lol. Diesen Denkzettel. Organisations-Maschine. Das bringt Vorteile. Aber was.
Meditation. Meditieren. Bringt das was? Hat das was gebracht. Ich glaub’ der größte Unterschied ist mein Abschied von MMOs, das hat Ordnung ins Hirn gebracht. Aber auch viel Hass und Wut. Das ist jetzt da. Damit muss ich leben. Habe ich noch nicht bewältigt. Wie bewältigen? Was kann ich da machen?
Ram Dass. Weiterhören. Diese Vorlesungen aus den 70ern. 60ern. Mit Geräuschen aus den 60ern im Hintergrunnd. 68, glaube ich. Eine Audience aus 68. Interessant. Wie ist anders. Was ist da passiert. Wie waren die Leute anders? Waren sie anders?
:ID: jkenovosuur :CATEGORY: PSYCHO
Jerusalem weiter
Jerusalem weiter, Skizze weiter fertig rechts links nicht fertig. Weiß benutzt, Farbe gewechselt bei zu hell-grellem Hintergrund. Besser geworden bei Zeichnen weniger stressig, mehr schaffen? Keine Ahnung.
Skizzen gemacht
Skizzen gemacht für Bild Jerusalem. Nicht schlecht. Gut. Skizzen fertig weiter machen ganzes Bild bevor Detail und Skizzenn überarbeiten wenn wie wohl aber.
So selbstbezogen
So selbstbezogen. Egoistisch. Örks. Alles muss um mich spinnen. Drehen. Warum so tollwütig auf Andere. Auf bestimmte Andere. Kunst. Weil von Kunst abhängig. Weil von Geist anderer abhängig, durch Kunst. Bittsteller. Kann nur so klug sein, wie die Leute es kaufen wollen. Was wenn alle dumm. Dann dumm Kunst. Oder gar nichts. Oder so. Hass auf Andere, dass sie es mir nicht ermöglichen, erfolgreich zu sein, weil sie dumm sind. Und meine Kunst nicht auswählen. Ich bin gebunden an die Dummheit der Anderen, abhängig von ihr. Was ist das für ein dummer Beruf?
Die Hoffnungslosigkeit
Die Hoffnungslosigkeit sehr stark momentan. Nichts machen. Manisch immer wieder in das Nächste stürzen, dieses Mal Wirtschaft. Film, Wirtschaft, Buch, Literatur, Kunst. Mit der Weisheit am Ende. Angewidert. Von sich selbst und von allem. Was machen. Töten. Sich selbst, andere.
Dune Lords of Time
Müde keine Lust. Nur noch paranoide Gedanken, Gewalt-Gedanken. Gewalt zufügen, an sich selbst, an andere. Hass. Hass überhaupt. An sich selbst, an andere. Hass, Töten. Gewalt. Scheiß-Figuren auf Tinder angucken. So hässlich. Und dann auf KPOP, in den KPOP-MVs, das genaue Gegenteil. Ich halte diesen Gegensatz nicht mehr aus. Diese alten, verdreckten, verwesten Gesichter ficken wollen. Was ist das für eine Scheiße. Wozu. So hässlich. Was ist das. Warum ist das nicht anders.
Mit Kunst weiter machen. Ah kein Bock mehr. Oder doch. So viele Ideen. Alles Wahnsinn, ohne Ziel, kein Geld. Alles Wahnsinn, nur Geld. Wo ist mein Hirn. Where is my mind. Abgurgeln. Spinnen füttern. Haben schon lange nichts mehr gegessen.
Wichsen, wichsen, wichsen. Bis der Schwanz abfällt. Wann endlich mal wieder ficken? Mit wem? Mit was? Weggehen, örks, das kotzt mich so an, ich hasse hier alles, die Menschen, wie sie reden, wie sie sich verhalten… ich möchte am liebsten nur in die Fresse schlagen. Alles zerschlagen, töten, zerreissen.
Draussen Vögel, Steine, Bäume. Jeden Tag wieder. Gott sei Dank.
Überlegen, auf Linux umzusteigen. Nachdem ich neuen Computer gekauft habe. Wozu. Was bringt das alles.
Auf Landwirtscahft. Landwirtschafts-Ressourcen abonniert, auf RSS, interessant. Rapsöl-Preise steigen, Zeit, Rapsöl zu verkaufen. Nicht Öl, sondern die Rohfrucht steigt im Preis. Ich mein’, beides, natürlich, aber an der Rohstoff-Preise, blblablvbla. Paris. Die Rohstoff-Börse in Paris. Landwirtschaft.
Auto-Videos angucken. Autos konfigurieren, Porsche Cayenne, immer wieder. Videos anschauen zu Wohnhäuser, Gebiete in den USA, wo ich hinziehen könnte, fiebrig. Alles fiebrig. Alles darauf basierend dass ich mit der Scheiß-Kunst Geld machen werde, viel Geld, obwohl mein Instagramm-Uptake abyssmal und alles andere auch abyssmal ist. Warum, wieso, warum soll das alles so werden. Warum nicht. An was soll ich sonst glauben. Was soll mich sonst morgen aus dem Bett holen.
Heute viel Fitness gemacht. Zu Musik. Zu Audio-Büchern. Langsam, mit wenigen Gewichtern. Lange. Langgezogen. Leichte Bewegungen, immer wieder, zu die sich Fitness machen lässt, zu die sich Audio-Bücher anhören lässt. Titten. Ich will Titten ficken.
Dune und Way of the Kings gehört. Oder wie das heißt. Dune war lustig. Hab’ die erste Stunde, die erste halbe Stunde, nicht mitbekommen, um was es geht. Schon wieder vergessen, um was es sich bei dem Buch eigentlich handelt.
Fiebrig, fiebrig, fiebrig. Und verloren.
Angeschwemmt werden.
Edu Dune Lords of Time oder wie heißt das Buch Way of Kings so
Edu Events
Edu Events hauptsächlich, siehe oben
Entmenschlichung
Entmenschlichung. Entmenschlichung des Anderen. Wie überkomme ich bewältige ich die Abwertung des Anderen. Aber ich will das! Aber wertet es nicht gleichzeitig mich ab, eröffnet die Möglichkeit dafür?
2021 Memo
Die Rechnung
Die Rechnung für 20 Jahre Wahnvorstellung zahlen.
Deswegen brauch’ Ich Flucht
Überlegen. Jahres-Ende. Was gemacht. So viel. Aufgehört, MMO zu spielen. Versucht, neu zu organisieren, das Leben. Mit allen möglichen Dingen. Neu organisiert, org. Die ganze Datei-Struktur. Vielleicht sollte ich diese Datei doch in Banana umbenennen, da sie ja ein catch-all-container geworden ist. Und was jetzt machen. Statt MMO. Kunst angefangen versuchen zu. Zuerst Musik. Dann Kunst. Kolorieren. Kenn’ mich nicht mehr aus. Den Reinfall des Comics habe ich noch nicht, noch immer nicht ganz vermarktet verarbeitet. War so sicher dass sich zumindest ein bißchen, was tut - aber gar nichts. Nichts passiert. Nur Bilder im Kopf, die nirgendswo hinführen. Was soll ich da machen. Was soll ich damit machen. Was soll ich damit anfangen. Was - Arbeitsteilung: Geldjob, Funjob. Aber was ist Fun, was ist Geld, wie kann ich das kombinieren. Verstehe dass nicht. Weiß nicht, was ich will. Geld verdienen, natürlich. Aber ohne wahnsinnig zu werden, und mich selbst zu hassen. Und die Abhängigkeit. Ich kenn’ mich nicht mehr aus. Alle Philosophien, alle Glauben - Spekulationen - kommen zu einem Ende. Was ist da - ? Gestern Gedichte. Habe mir die Seiten der vergangenen Tage im Papier-Journal angeguckt, null Interesse für die Prosa, für die Schreib-Versuche, die prosaischen. Null Interesse. Was für ein Gelabber. Was soll da rauskommen? Vielleicht habe ich nicht die Geduld für ein längeres Stück. Vielleicht fehlt mir - aber vielleicht ist es das Medium? Vielleicht habe ich nicht die Geduld für ein längeres Medium dass auf Text basiert. Für ein längeres Stück, dass rein auf Text basiert, rein durch Text vermittelt wird. Wie ist das mit Comic? Ich habe doch 3, 5, längere Comics geschrieben? Ja, das habe ich doch getan. Aber das Vertrauen… nachdem das Interesse-mäßig so in die Hose gefallen ist, was machen. Wieso weiter machen? Und mit was. Und wieso und warum und wieso und warum. Um an das anzuknüpfen, was da oben gesagt wurde, Papier-Journal, Gedichte, Ja. Habe versucht, versuche gerade, das Internet aktiv zu vermeiden. Mehrere Stunden am Tag. Ob das geht. Ich meine, es geht, aber ist öd. Wieso warum. An das Mangeln das Fehlen von Chaos gewöhnen. Die Stille ertragen, die Stille ertragen lernen. Und nicht immer ausschalten, ausdröhnen, mit Medienreiz-Überflutung. Die Gedanken. So viele Gedanken, wenn ich alleine bin, ohne Reiz-Überflutung. Schlechte Gedanken. Mord und Töten. So viele Fantasien um Leute umbringen. So viel Unzufriedenheit, Selbstverachtung, Hass auf Alles. Töten. Ausschalten. Blut lecken. Töten. Alles Hass, alles töten. So geht das ewig weiter, am Ende des Tages, am Beginn des Tages. Reinhaun, diese Sätze, ins Papier. Blablabla. Was ist mit Kolorieren. Das wieder anfangen, weiter machen. Keine Ahnung. Wieder Podcasts hören. Abzonen.
Aber. Ist diese Kunst eine Zukunft. Sie ist mir irgendwie zu un-intelektuell. Und deswegen muss ich schreiben. Weil mich dieses Pinseln hungrig läßt, einen Mangel erstellt, nach Mehr, nach mehr Komplexität, ein tieferes Eintauchen, mehr… intelektuell? Keine Ahnung, größere kognitive Belastung.
Ach. Zeit verschwenden. Im Hintergrund ein WoW-Typ. Office-Atmosfäre simulieren. Andere Gespräche. Andere Gesprächspartner. Andere Menschen. Sozialität. Soziales. Sonst alleine. Hier im Keller. Ist ja zu krass. Immer diese Stille, und auf sich selbst gestellt sein. Das halte ich ja nicht aus. Deswegen brauch’ ich Flucht.
Negativity Junkie
Negativity Junkie. Warum wieso. Immer so fixieren auf das Negative, und sich daran aufgeilen.
Zorn. Abschlachten wollen. Zorn. Den Zorn nicht anders ausdrücken können. Müssen. Abschlachten wollen.
Bin ich über irgendwas zornig, wenn ich eigentlich gefickt hätte? Würde mich das stören, wenn ich gefickt hätte, über das ich mich aufrege? In einer Beziehung wäre, stabil, mit einem Job, und Geld? Was bedeutet das für die Sachen, über die ich mich aufrege?
Wenn niemand da ist, habe ich kein Problem mit faschistischen Aussagen, aber wenn jemand anders da ist, werde ich nervös, verunsichert. Weil sie nicht die Ironie von “Alle Marketing Typen abschlachten” verstehen, falls da eine ist. Ich werde verunsichert, weil ich weiß, sie könnten sich gegen mich auflehnen, und ich bin zu schwach. Oder so. Habe Angst vor dem Gegen-Push, oder so. Aber immer noch Angst vor diesen Typen.
Unmöglichkeit des Ausdrucks des Horrors, sadistisch sein um Leuten das Ungemach mit zu vermitteln. Die einzige Art die mir bleibt, mit Kunst nicht möglich, also andere Arten Methoden finden, den Terror zu vermitteln. Sadistisch, psychopathisch. Schlechte Zähne zeigen, verfaulte, Ungemach erzeugen, Terror. Angst. Ausdrücken.
arrogant. meine trauma überstehen, indem ich die anderen erniedrige. erniedrige das nicht auch mich. ich minimiere wie sich die anderen über micht aufregen, indem ich sie ent-menschliche, sie zu minderwertigen personen rekrutiere. sich nicht weiter aufregen, über sie, da sie sowieso kleine deppen sind. ist das gut/ schlecht? warum sind sie das? was macht das mit ihnen?
dehumanize the other dehumanize yourself
I am not entitled to anything.
Werkzeug
Vergleich von Dialog-Techniken
Deathlands 01 - Pilgrimage to Hell
Then there was Kurt. Kurt was okay. Solidly built, stocky, thick reddish brown hair, watchful eyes. Nothing seemed to worry Kurt. He took things as they came, did the best he could in a bad situation. He, too, was handy with his gun, handier than Rogan and McCandless put together. Which was why he was here, on this rutted road that snaked blindly higher and higher into the Dark Hills. McCandless didn’t care much for Kurt, but he cared a lot about the way he handled a gun.
“Reacher, I’m gonna cut your heart out unless you tell us what you seen.”
McCandless’s voice was now low, thick with rage.
Reacher wearily pushed himself away from the rock-face.
“Don’t see anything, McCandless. You know that. I ain’t a doomie. I just smell it.”
“I oughta get myself a doomie, Reacher. You ain’t paying your way.”
“You’d never have got a doomie, McCandless. You know that, too. Ain’t too many of them guys around and most of ‘em keep dark what they got.”
Rogan spat at the road. He growled, “Miserable mutie. Yer all the same. Ain’t human an’ ain’t worth shit.”
He cringed back as McCandless suddenly turned on him. The leader lashed a gloved fist across Rogan’s face. Rogan grunted, staggered back toward the precipice, then tripped, sprawling only inches away from the drop. He glared up at McCandless with red-rimmed eyes.
But how in hell did you explain something that went on in the mind? Something that was not at all tangible. Something extrasensory. Something that had to do with the emotions. At least that was the way Reacher figured it, if he thought about it at all, which wasn’t very often. There were other more pressing problems to think about and try to cope with in this wacko world. Like a lot of muties, Reacher accepted that he was different and kept his head down. There was no percentage in making waves. Again, the guys who knew about these things had actually figured out a very strange scenario: they said that maybe in another two or three generations—if there was anyone left at all in this hell-world—it could be that mutants would exceed normals. That in fact it would be the muties who were the norms, the norms muties. That was a pretty wild mind. “Ain’t nothing physical, McCandless, but it’s never wrong. Somewhere up the road we got trouble. Could be us, could be guys waiting for us. Could be a rockslide. I dunno. But it’s there, and I’m warning you. We have to tread careful, real careful.”
“Shit!” McCandless spat at the rutted road, his brow a corrugation of leathery lines. “Ya tellin’ me nothin’. We gotta tread real careful where!”
“I’m warning you,” repeated Reacher stubbornly. “This is special, whatever it is. This is death.”
McCandless’s eyes locked onto the mutie’s for a microsecond, then flicked away. The bulky man pulled at his beard.
“And it’s gonna happen, no matter what?”
Reacher bit his lip.
“It ain’t as simple as that. Yeah, it’s gonna happen, whatever. Doesn’t necessarily mean it’s gonna happen to us.”
“Ya never wrong, huh?”
Reacher fidgeted, shrugged.
“Niney-nine percent.”
McCandless’s face split into a grin. Reacher thought he looked more insane than ever.
“Well, okay! That’s good enough, Reacher, you mutie!” He stepped forward, thumped Reacher hard across the back. “I’m feelin’ lucky today! That one percent is ridin’ for me! We’re gonna get us the loot and we’re all gonna be kings of the mountain! Ain’t that right, Rogan?”
Rogan grinned sourly. “Sure is, boss.”
McCandless fixed Kurt with his crazed gaze.
“What about the blaster? Whaddya think, Kurt? We ridin’ lucky?”
Kurt’s face was expressionless, a mask. He was bitterly regretting this whole venture. He had a strong feeling, an unshakable feeling that they were all going to wind up dead. Nastily. Or if not quite that, some disaster was heading their way with no reprieve.
Gardens of the Moon
“Well, you should,” Topper replied. “I am he, alas. The blood of a Tiste Andii races in my veins, seeking escape, no doubt, from its more common human stream. Mine was the hand that took the life of Unta’s royal line, king, queen, sons, and daughters.”
“And cousins, second cousins, third—”
“Expunging all hope, indeed. Such was my duty as a Claw of unsurpassed skill. But you have failed in answering my question.”
“Which was?”
“Thirsty?”
Scowling, Paran dismounted. “I thought you said the Adjunct wished for haste.”
“Hasten we shall, Lieutenant, once we’ve filled our bellies, and conversed in civil fashion.”
“Your reputation puts civility far down your list of skills, Claw.”
“It’s a most cherished trait of mine that sees far too little opportunity for exercise these fell days, Lieutenant. Surely you’d grant me some of your precious time, since I’m to be your escort?”
“Whatever arrangement you made with the Adjunct is between you and her,” Paran said, approaching. “I owe you nothing, Topper. Except enmity.”
The Claw squatted, removing wrapped packages from his pockets, followed by two crystal goblets. He uncorked the jug. “Ancient wounds. I was led to understand you’ve taken a different path, leaving behind the dull, jostling ranks of the nobility.” He poured, filling the goblets with amber-colored wine. “You are now one with the body of Empire, Lieutenant. It commands you. You respond unquestioningly to its will. You are a small part of a muscle in that body. No more. No less. The time for old grudges is long past. So,” he set down the jug and handed Paran a goblet, “we now salute new beginnings, Ganoes Paran, lieutenant and aide to Adjunct Lorn.”
Scowling, Paran accepted the goblet.
The two drank.
Topper smiled, producing a silk handkerchief to dab against his lips. “There now, that wasn’t so difficult, was it? May I call you by your chosen name?”
“Paran will do. And you? What title does the commander of the Claw hold?”
Topper smiled again. “Laseen still commands the Claw. I assist her. In this way I too am an aide of sorts. You may call me by my chosen name, of course. I’m not one for maintaining formalities beyond a reasonable point in an acquaintance.”
Paran sat down on the muddy road. “And we’ve passed that point?”
“Indeed.”
“How do you decide?”
“Ah, well.” Topper began unwrapping his packages, revealing cheese, fist-bread, fruit, and berries. “I make acquaintances in one of two ways. You’ve seen the second of those.”
“And the first?”
“No time for proper introductions in those instances, alas.”
Wearily Paran unstrapped and removed his helm. “Do you wish to hear what I found in Gerrom?” he asked, running a hand through his black hair.
Topper shrugged. “If you’ve the need.”
Firefall
A new facet bloomed on the feed. Frequency histograms and harmonic spectra erupted from flatline into shifting mountainscapes, a chorus of visible light.
“Modulated laser,” Bates reported.
Szpindel looked up. “From that?”
Bates nodded. “Right after we blow its cover. Interesting timing.”
“Scary timing,” Szpindel said. “How’d it know?”
“We changed course. We’re heading right for it.”
The lightscape played on, knocking at the window.
“Whatever it is,” Bates said, “it’s talking to us.”
“Well then,” remarked a welcome voice. “By all means let’s say hello.”
Susan James was back in the driver’s seat.
*
I was the only pure spectator.
Been down so long
Hours later, at the end of a tangled spool of red registration tape, Gnossos was in the office of the dean himself. A roomy, leather-chaired kind of library, filled with mineralogical specimens. Obscure varieties of limestone, quartz, shale from the gorges, chunks of coal from Newcastle seams, spongy layers of igneous Hawaii, silica, granite, semiprecious stones. All the wrack and refuse of a ridiculous career interrupted by colleagues who sensed incompetency. Instead of dropping him into Maeander with a slab of Carrara marble tied to his leg, they made him a dean. Molder of men.
But they forget me.
“Yes sir, mister,” Dean Magnolia was saying, “that is correct. Five dollars.”
“Extraordinary amount of money. You realize that being trapped on this ice floe I was telling you about, it was difficult, to say the least, to get back to Athené on time.”
“I understan’ your situation, naturally. But nevertheless the administration has its regulations, an’ we must abide by them.”
“I’ll have to give you silver dollars.”
“I beg your pardon?”
“United States silver dollars. Good at any Federal reserve bank.”
“I don’t understand—”
“Where they can be given in exchange for silver.”
“Ah yes, of course.”
“I trust you’ll take them?”
“Don’t you have any paper money, Mr.—”
“My last employer never used it. Germs.”
“Is that right?”
“You’d be surprised the amount of parasitic corruption gets spread through the handling of dollar bills. Osmosis. Still a theory, of course.”
“You seem to have a great interest in medicine, Mr.—uh—”
“I am going to be a cancer surgeon.”
“Ah.”
“Dig down, find a little disease, cut it out.”
“I’m pleased to see you’ve come to a decision so soon. Many of your fellow students, they—”
“Oh, I understand. They take so long making up their uncertain minds.”
“Precisely.”
“Drifting aimlessly down the many separate trails of youth, irresponsible, failing to choose the Proper Path in time. It must be frustrating to men such as yourself, having to put up guideposts, show the way, and all that.”
Dean Magnolia swiveling in his chair, fondling a piece of petrified Saratoga Springs, “It is refreshing to have someone understand my position. Why, you’d be surprised, truly surprised, the number of unsympathetic young boys pass through this office year after year.”
A Night in the Lonesome October
I was especially careful at Morris and MacCab’s. Nightwind can be very potent after dark and could be anywhere.
I heard a small tittering from the nearly bare branches of a cherry tree. I sniffed the air, but Nightwind’s gritty signature was not on it. There was something else, though.
The small laughter—so high-pitched a human might not hear it—came again.
“Who’s there?” I asked.
A cluster of leaves unrolled itself from the tree and darted down, stitching the air at blinding speeds about my head.
“Another who watches,” came its tiny voice.
“The neighborhood is getting crowded,” I said. “You may call me Snuff. What may I call you?”
“Needle,” it replied. “Whom do you serve?”
“Jack,” I answered. “And yourself?”
“The Count,” it said.
“Do you know whether Morris and MacCab found their ingredients?”
“Yes,” it replied. “Do you know whether the crazy woman found hers?”
“I’m pretty sure she did.”
“So she is abreast of us. Still, it is early. . . .”
“When did the Count join the Game?”
“Two nights ago,” it said.
“How many players are there?”
“I don’t know,” it answered. Then it soared high and was gone.
Life was suddenly even more complicated, and I’d no way of knowing whether they were openers or closers.
Faggots
Fred was close to coming when he felt the trickle of warm piss. It splashed upon his back. “I’d hoped you wouldn’t do that,” he muttered, now trying to come quickly.
“You like it! You like it!” the Master yelled, his stream now waterfalling.
“I’m coming! I’m coming!” Fred felt called on to announce.
“Yes, sir! Yes, sir!” The Slave now uttered at last.
“I’m coming…!”
“Give me all your gism, baby! Pile drive that ramrod cock right through my brain!”
Fred, closer, tried his damnedest to comply.
“I feel that come inside me, baby! I feel it! I feel you! Fill ’er up! Fuck me to the moon!” The Slave had turned most verbal.
He and Fred flapped together in split-splats against the now drenched mattress. Then Fred quickly jumped up, disengaging, grabbed his towel, and tried to leave.
“I haven’t sucked you out yet!” the Master/Pisser pleaded.
Fred ran out of the cubicle, not listening as Master apologized to Slave: “It’s all right, honey, I’ll find you another one.”
Krieg und Frieden
Er trug die gestickte Hofuniform, Schnallenschuhe, Strümpfe und mehrere Orden und sprach jenes auserlesene Französisch, welches unsere Großväter nicht nur redeten, sondern in dem sie auch dachten, und zwar mit dem ruhigen, gönnerhaften Ton, wie er einem hochgestellten, im Verkehr mit der besten Gesellschaft und in der Hofluft altgewordenen Mann eigen ist. Er trat zu Anna Pawlowna heran, küßte ihr die Hand, wobei er ihr den Anblick seiner parfümierten, schimmernden Glatze darbot, und setzte sich dann in aller Seelenruhe auf einen Lehnsessel.
»Vor allen Dingen, liebe Freundin, sagen Sie mir, wie es mit Ihrer Gesundheit steht, und beruhigen Sie Ihren Freund«, sagte er, ohne seine Stimme zu verändern, und in einem Ton, bei dem man durch alle Höflichkeit und Anteilnahme doch seine innere Gleichgültigkeit und sogar ein wenig Spott hindurchhörte.
»Wie kann ich körperlich gesund sein, wenn ich seelisch leide? Wer, der überhaupt Gefühl in der Brust hat, kann denn in unserer Zeit seine seelische Ruhe bewahren?« sagte Anna Pawlowna. »Ich hoffe, Sie bleiben den ganzen Abend bei mir?«
»Und die Fete beim englischen Gesandten? Heute ist Mittwoch; ich muß mich dort zeigen«, erwiderte der Fürst. »Meine Tochter wird herkommen und mich dorthin begleiten.«
»Ich glaubte, die heutige Fete sei abgesagt worden. Ich muß gestehen, alle diese Feten und Feuerwerke werden einem allmählich unerträglich.«
»Wenn der Gesandte geahnt hätte, daß dies Ihr Wunsch sei, so hätte er gewiß die Fete absagen lassen«, antwortete der Fürst; er redete eben gewohnheitsmäßig, wie ein aufgezogenes Uhrwerk, etwas hin, wovon er selbst nicht erwartete, daß es jemand glauben werde.
»Spannen Sie mich nicht auf die Folter. Welcher Beschluß ist denn nun infolge von Nowosilzews Depesche gefaßt worden? Sie wissen ja doch alles.«
»Wie soll ich Ihnen darauf antworten?« erwiderte der Fürst in kühlem, gelangweiltem Ton. »Sie wollen wissen, wie man die Sachlage auffaßt? Man ist der Ansicht, daß Bonaparte seine Schiffe hinter sich verbrannt hat, und es hat den Anschein, daß wir uns anschicken, mit den unsrigen das gleiche zu tun.«
Fürst Wasili sprach immer in trägem, lässigem Ton, etwa wie ein Schauspieler eine schon oft von ihm gespielte Rolle spricht. Dagegen sprühte Anna Pawlowna Scherer trotz ihrer vierzig Jahre von Lebhaftigkeit und Leidenschaftlichkeit.
The Way of Kings
But no. Kalak frowned as he stepped up to the base of the spire. Seven magnificent swords stood proudly here, driven point-first into the stone ground. Each was a masterly work of art, flowing in design, inscribed with glyphs and patterns. He recognized each one. If their masters had died, the Blades would have vanished.
These Blades were weapons of power beyond even Shardblades. These were unique. Precious. Jezrien stood outside the ring of swords, looking eastward.
“Jezrien?”
The figure in white and blue glanced toward him. Even after all these centuries, Jezrien looked young, like a man barely into his thirtieth year. His short black beard was neatly trimmed, though his once-fine clothing was scorched and stained with blood. He folded his arms behind his back as he turned to Kalak.
“What is this, Jezrien?” Kalak asked. “Where are the others?”
“Departed.” Jezrien’s voice was calm, deep, regal. Though he hadn’t worn a crown in centuries, his royal manner lingered. He always seemed to know what to do. “You might call it a miracle. Only one of us died this time.”
“Talenel,” Kalak said. His was the only Blade unaccounted for.
“Yes. He died holding that passage by the northern waterway.”
Kalak nodded. Taln had a tendency to choose seemingly hopeless fights and win them. He also had a tendency to die in the process. He would be back now, in the place where they went between Desolations. The place of nightmares.
Kalak found himself shaking. When had he become so weak? “Jezrien, I can’t return this time.” Kalak whispered the words, stepping up and gripping the other man’s arm. “I can’t.”
Kalak felt something within him break at the admission. How long had it been? Centuries, perhaps millennia, of torture. It was so hard to keep track. Those fires, those hooks, digging into his flesh anew each day. Searing the skin off his arm, then burning the fat, then driving to the bone. He could smell it. Almighty, he could smell it!
“Leave your sword,” Jezrien said.
“What?”
Jezrien nodded to the ring of weapons. “I was chosen to wait for you. We weren’t certain if you had survived. A…a decision has been made. It is time for the Oathpact to end.”
Kalak felt a sharp stab of horror. “What will that do?”
“Ishar believes that so long as there is one of us still bound to the Oathpact, it may be enough. There is a chance we might end the cycle of Desolations.”
Kalak looked into the immortal king’s eyes. Black smoke rose from a small patch to their left. Groans of the dying haunted them from behind. There, in Jezrien’s eyes, Kalak saw anguish and grief. Perhaps even cowardice. This was a man hanging from a cliff by a thread.
Almighty above, Kalak thought. You’re broken too, aren’t you? They all were.
Kalak turned and walked to the side, where a low ridge overlooked part of the battlefield.
There were so many corpses, and among them walked the living. Men in primitive wraps, carrying spears topped by bronze heads. Juxtaposed between them were others in gleaming plate armor. One group walked past, four men in their ragged tanned skins or shoddy leather joining a powerful figure in beautiful silver plate, amazingly intricate. Such a contrast.
The Rules of Attraction
I get some beer and notice that this hot-looking Freshman girl with short blond hair, great body, that I fucked a couple of weeks ago, is standing near the fireplace. I’m about to go over and talk to her, but Mitchell Allen’s already lighting her cigarette and I don’t want to deal with it. So I stand against the wall, listen to REM, finish the beer, get more, keep my eye on the Freshman girl. Then some other girl, Deidre I think her name is, black spiked hair that already looks dated and trendy, black lipstick, black fingernail polish, black kneesocks, black shoes, nice tits, okay body, Senior, comes over and she’s wearing a black halter top even though it’s like forty below in the room and she’s drunk and coughing like she has T.B., swigging Scotch. I’ve seen her stealing Dante in the bookstore. “Have we met?” she asks. If she’s joking, it’s just too dumb.
“No,” I say. “Hi.”
“What’s your name?” she asks, trying to keep her balance.
“It’s Peter,” I tell her.
“Oh, really?” she asks, looking confused. “Peter? Peter? That’s not your name.”
“Yeah it is.” I’ve still got my eye on the hot Freshman but she won’t look over here. Mitchell hands her another beer. It’s too late. I look back at Dede Dedire whatever her name is.
“Aren’t you a Senior?” she asks me.
“No,” I tell her. “Freshman.”
“Really?” All of a sudden she starts coughing, then sips her Scotch, actually downs it, and says, her voice raspedout, “I thought you were older.”
“A Freshman,” I tell her, drain my cup. “Peter. Peter the Freshman.”
Mitchell whispers something in her ear. She laughs, and turns away. He keeps whispering. She doesn’t move. That’s it. She wants to leave with him.
Underworld
Peanut vendor’s on his way up the aisle and headed over to the next section when he spots Cotter and drops a knowing smile. The kid thinks here comes trouble. This gatemouth is out to expose him in some withering way. Their glances briefly meet as the vendor moves up the stairs. In full stride and double-quick he dips his hand for a bag of peanuts and zings it nonchalant to Cotter, who makes the grab in a one-hand blur that matches the hazy outline of the toss. And it is one sweetheart of a moment, making Cotter crack the smile of the week and sending a wave of goodwill through the area.
“Guess you got one after all,” says Bill Waterson.
Cotter unrolls the pleated top of the brown bag and extends it to Bill. They sit there shelling the peanuts and rubbing off the tissuey brown skin with a rolling motion of thumb and index finger and eating the oily salty flesh and dropping the husks on the ground without ever taking their eyes off the game.
Bill says, “Next time you hear someone say they’re in seventh heaven, think of this.”
“All we need is some runs.”
He pushes the bag at Bill once more.
“They’ll score. It’s coming. Don’t worry. We’ll make you happy you skipped school.”
Look at Robinson at the edge of the outfield grass watching the hitter step in and thinking idly, Another one of Leo’s country-boy krauts.
“Now there’s a law of manly conduct,” Bill says. “And it states that since you’re sharing your peanuts with me, I’m duty-bound to buy us both some soda pop.”
“That sounds fair enough.”
“Good. It’s settled then.” Turning in his seat and flinging up an arm. “A couple of sportsmen taking their ease.”
Stanky the pug sitting in the dugout.
Mays trying to get a jingle out of his head, his bluesy face slightly puffed, some catchy tune he’s been hearing on the radio lately.
The batboy comes down the steps a little daydreamy, sliding Dark’s black bat into the rack.
The game turns inward in the middle innings. They fall into waiting, into some unshaped anxiety that stiffens the shoulder muscles and sends them to the watercooler to drink and spit.
Across the field Branca is up in the Dodger bullpen, a large man with pointy elfin ears, tight-armed and throwing easily, just getting loose.
Mays thinking helplessly, Push-pull click-click, change blades that quick.
In the stands Special Agent Rafferty is walking down the stairs to the box-seat area behind the home team dugout. He is a thickset man with a mass of reddish hair—a shock of red hair, people like to say—and he is moving with the straight-ahead look of someone who doesn’t want to be distracted. He is moving briskly but not urgently, headed toward the box occupied by the Director.
The Penguin Complete Sherlock Holmes
Yet upon that afternoon, whether it was the Beaune which I had taken with my lunch or the additional exasperation produced by the extreme deliberation of his manner, I suddenly felt that I could hold out no longer.
“Which is it to-day,” I asked, “morphine or cocaine?”
He raised his eyes languidly from the old black-letter volume which he had opened.
“It is cocaine,” he said, “a seven-per-cent solution. Would you care to try it?”
“No, indeed,” I answered brusquely. “My constitution has not got over the Afghan campaign yet. I cannot afford to throw any extra strain upon it.”
He smiled at my vehemence. “Perhaps you are right, Watson,” he said. “I suppose that its influence is physically a bad one. I find it, however, so transcendently stimulating and clarifying to the mind that its secondary action is a matter of small moment.”
“But consider!” I said earnestly. “Count the cost! Your brain may, as you say, be roused and excited, but it is a pathological and morbid process which involves increased tissue-change and may at least leave a permanent weakness. You know, too, what a black reaction comes upon you. Surely the game is hardly worth the candle. Why should you, for a mere passing pleasure, risk the loss of those great powers with which you have been endowed? Remember that I speak not only as one comrade to another but as a medical man to one for whose constitution he is to some extent answerable.”
He did not seem offended. On the contrary, he put his finger-tips together, and leaned his elbows on the arms of his chair, like one who has a relish for conversation.
“My mind,” he said, “rebels at stagnation. Give me problems, give me work, give me the most abstruse cryptogram, or the most intricate analysis, and I am in my own proper atmosphere. I can dispense then with artificial stimulants. But I abhor the dull routine of existence. I crave for mental exaltation. That is why I have chosen my own particular profession, or rather created it, for I am the only one in the world.”
“The only unofficial detective?” I said, raising my eyebrows.
“The only unofficial consulting detective,” he answered. “I am the last and highest court of appeal in detection. When Gregson, or Lestrade, or Athelney Jones are out of their depths—which, by the way, is their normal state—the matter is laid before me. I examine the data, as an expert, and pronounce a specialist’s opinion. I claim no credit in such cases. My name figures in no newspaper. The work itself, the pleasure of finding a field for my peculiar powers, is my highest reward. But you have yourself had some experience of my methods of work in the Jefferson Hope case.”
“I have come to you, Mr. Holmes,” she said, “because you once enabled my employer, Mrs. Cecil Forrester, to unravel a little domestic complication. She was much impressed by your kindness and skill.”
“Mrs. Cecil Forrester,” he repeated thoughtfully. “I believe that I was of some slight service to her. The case, however, as I remember it, was a very simple one.”
“She did not think so. But at least you cannot say the same of mine. I can hardly imagine anything more strange, more utterly inexplicable, than the situation in which I find myself.”
Holmes rubbed his hands, and his eyes glistened. He leaned forward in his chair with an expression of extraordinary concentration upon his clear-cut, hawk-like features.
“State your case,” said he in brisk business tones.
I felt that my position was an embarrassing one.
“You will, I am sure, excuse me,” I said, rising from my chair.
To my surprise, the young lady held up her gloved hand to detain me.
“If your friend,” she said, “would be good enough to stop, he might be of inestimable service to me.”
I relapsed into my chair.
Illuminatus - Eye of the Pyramid
I flipped. It was too much, hearing those words just then.
“A man at the Vedanta Society told me that John Dillinger walked through the walls when he made his escape from Crown Point Jail,” Miss Mao went on in a level tone. “Do you think that is possible?”
You know how dark coffee houses are. The Friendly Stranger was murkier than most. I had to get out. Blake talked to the Archangel Gabriel every morning at breakfast, but I wasn’t that heavy yet.
“Hey, where you going, Simon?” somebody called. Miss Mao didn’t say anything, and I didn’t look back at that polite and pensive face—it would have been much easier if she looked sinister and inscrutable. But when I hit Lincoln and started toward Fullerton, I heard steps behind me. I turned and Padre Pederastia touched my arm gently.
“I asked her to come and listen to you,” he said. “She was to give a signal if she thought you were ready. The signal was more dramatic than I expected, it seems. A conversation out of your past that had some heavy emotional meaning to you?”
“She’s a medium?” I asked numbly,
“You can name it that.” I looked at him in the light from the Biograph marquee and I remembered Mom’s story about the people dipping their handkerchiefs in Dillinger’s blood and I heard the old hymn start in my head are you washed are you washed are you washed in the blood of the Lamb and I remembered how we all thought he hung out with us freaks in the hope of leading us back to the church holy Roman Catholic and apostolic as Dad called it when he was drunk and bitter. It was obvious that whatever the Padre was recruiting for had little to do with that particular theological trade union.
“What is this?” I asked. “And who is that woman?”
“She’s the daughter of Fu Manchu,” he said. Suddenly, he threw his head back and laughed like a rooster crowing. Just as suddenly, he stopped and looked at me. Just looked at me.
“Somehow,” I said slowly, “I’ve qualified for a small demonstration of whatever you and she are selling. But I don’t qualify for any more until I make the right move?” He gave the faintest hint of a nod and went on watching me.
Neuromancer
The bartender’s smile widened. His ugliness was the stuff of legend. In an age of affordable beauty, there was something heraldic about his lack of it. The antique arm whined as he reached for another mug. It was a Russian military prosthesis, a seven-function force-feedback manipulator, cased in grubby pink plastic. “You are too much the artiste, Herr Case.” Ratz grunted; the sound served him as laughter. He scratched his overhang of white-shirted belly with the pink claw. “You are the artiste of the slightly funny deal.”
“Sure,” Case said, and sipped his beer. “Somebody’s gotta be funny around here. Sure the fuck isn’t you.” The whore’s giggle went up an octave.
“Isn’t you either, sister. So you vanish, okay? Zone, he’s a close personal friend of mine.”
She looked Case in the eye and made the softest possible spitting sound, her lips barely moving. But she left. “Jesus,” Case said, “what kind a creep joint you running here? Man can’t have a drink.”
“Ha,” Ratz said, swabbing the scarred wood with a rag, “Zone shows a percentage. You I let work here for entertainment value.”
As Case was picking up his beer, one of those strange instants of silence descended, as though a hundred unrelated conversations had simultaneously arrived at the same pause. Then the whore’s giggle rang out, tinged with a certain hysteria.
Ratz grunted. “An angel passed.”
“The Chinese,” bellowed a drunken Australian, “Chinese bloody invented nerve-splicing. Give me the mainland for a nerve job any day. Fix you right, mate…”
“Now that,” Case said to his glass, all his bitterness suddenly rising in him like bile, “that is so much bullshit.”
The Japanese had already forgotten more neurosurgery than the Chinese had ever known. The black clinics of Chiba were the cutting edge, whole bodies of technique supplanted monthly, and still they couldn’t repair the damage he’d suffered in that Memphis hotel.
Rot und Schwarz
Als die beiden Herren am Nachmittag nochmals nach dem Stadtgefängnis kamen, stand der Kerkermeister, ein baumlanger Kerl mit Säbelbeinen, am Tor. Sein niederträchtiges Gesicht war vor Schreck verzerrt.
»Herr Pfarrer,« sagte er, sobald er ihn erblickte, »ist der Herr in Ihrer Begleitung nicht Herr Appert?«
»Warum?« fragte der Geistliche.
»Ich habe nämlich seit gestern die strengste Order … Der Herr Landrat hat extra den Brigadier hergejagt, und der ist die ganze Nacht unterwegs gewesen. Galopp hat er reiten müssen: ich soll Herrn Appert nicht in das Stadtgefängnis lassen.«
»Ich will Ihnen nur sagen, Herr Noiroud,« gab ihm Chélan zur Antwort, »der Fremde, der mich begleitet, ist Herr Appert. Sie wissen wohl, daß ich zu jeder Stunde bei Tag und Nacht das Recht habe, das Gefängnis zu betreten, und daß ich mich dabei begleiten lassen kann, von wem ich will!«
»Jawohl, Herr Pfarrer!« gab der Kerkermeister kleinlaut zu und zog den Kopf ein wie eine Bulldogge, die sich vor dem Stocke duckt. »Aber, Herr Pfarrer, ich habe Frau und Kinder. Wenn es herauskommt, werde ich abgesetzt. Ich habe nichts zum Leben als bloß meine Stelle.«
»Auch mir wäre es sehr schmerzlich, wenn ich meine Stelle verlöre«, sagte der gutmütige alte Mann, und seine Stimme wurde immer weicher.
»Das ist ganz was andres!« erwiderte der Kerkermeister laut. »Sie, Herr Pfarrer, Sie haben bekanntlich eine Rente von achthundert Franken aus dem hübschen Landgütchen.«
Infinite Jest
The incongruity between Admissions’s hand- and face-color is almost wild. ‘— verbal scores that are just quite a bit closer to zero than we’re comfortable with, as against a secondary-school transcript from the institution where both your mother and her brother are administrators —’ reading directly out of the sheaf inside his arms’ ellipse — ‘that this past year, yes, has fallen off a bit, but by the word I mean “fallen off” to outstanding from three previous years of frankly incredible.’
‘Off the charts.’
‘Most institutions do not even have grades of A with multiple pluses after it,’ says the Director of Composition, his expression impossible to interpret.
‘This kind of… how shall I put it… incongruity,’ Admissions says, his expression frank and concerned, ‘I’ve got to tell you sends up a red flag of potential concern during the admissions process.’
‘We thus invite you to explain the appearance of incongruity if not out-right shenanigans.’ Students has a tiny piping voice that’s absurd coming out of a face this big.
‘Surely by incredible you meant very very very impressive, as opposed to literally quote “incredible,” surely,’ says C.T., seeming to watch the coach at the window massaging the back of his neck. The huge window gives out on nothing more than dazzling sunlight and cracked earth with heat-shimmers over it.
‘Then there is before us the matter of not the required two but nine separate application essays, some of which of nearly monograph-length, each without exception being —’ different sheet — ‘the adjective various evaluators used was quote “stellar” —’
Dir. of Comp.: ‘I made in my assessment deliberate use of lapidary and effete.’
‘— but in areas and with titles, I’m sure you recall quite well, Hal: “Neoclassical Assumptions in Contemporary Prescriptive Grammar,” “The Implications of Post-Fourier Transformations for a Holographically Mimetic Cinema,” “The Emergence of Heroic Stasis in Broadcast Entertainment” —’
‘ “Montague Grammar and the Semantics of Physical Modality”?’
‘ “A Man Who Began to Suspect He Was Made of Glass”?’
‘ “Tertiary Symbolism in Justinian Erotica”?’
Now showing broad expanses of recessed gum. ‘Suffice to say that there’s some frank and candid concern about the recipient of these unfortunate test scores, though perhaps explainable test scores, being these essays’ sole individual author.’
The Player of Games
She shrugged easily. ‘Till then, then.’ She handed him the parts of the disintegrated machine. He inspected them while a group of young men passed, heading for the firing ranges.
‘Mr Gurgeh?’ One of the young males stopped, looking at Gurgeh quizzically. A fleeting expression of annoyance passed across the older man’s face, to be replaced by the amused tolerance Yay had seen before in such situations. ‘Jernau Morat Gurgeh?’ the young man said, still not quite sure.
‘Guilty.’ Gurgeh smiled gracefully and - Yay saw - straightened his back fractionally, drawing himself up a little. The younger man’s face lit up. He executed a quick, formal bow. Gurgeh and Yay exchanged glances.
‘An honour to meet you, Mr Gurgeh,’ the young man said, smiling widely. ‘My name’s Shuro…I’m…’ He laughed. ‘I follow all your games; I have a complete set of your theoretical works on file…’
Gurgeh nodded. ‘How comprehensive of you.’
‘Really. I’d be honoured if, any time you’re here, you’d play me at… well, anything. Deploy is probably my best game; I play off three points, but-’
‘Whereas my handicap, regrettably, is lack of time,’ Gurgeh said. ‘But, certainly, if the chance ever arises, I shall be happy to play you.’ He gave a hint of a nod to the younger man. ‘A pleasure to have met you.’
The young man flushed and backed off, smiling. ‘The pleasure’s all mine, Mr Gurgeh…. Goodbye… goodbye.’ He smiled awkwardly, then turned and walked off to join his companions.
Yay watched him go. ‘You enjoy all that stuff, don’t you, Gurgeh?’ she grinned.
‘Not at all,’ he said briskly. ‘It’s annoying.’
Yay continued to watch the young man walking away, looking him up and down as he tramped off through the sand. She sighed.
‘But what about you?’ Gurgeh looked with distaste at the pieces of missile in his hands. ‘Do you enjoy all this… destruction?’
‘It’s hardly destruction,’ Yay drawled. ‘The missiles are explosively dismantled, not destroyed. I can put one of those things back together in half an hour.’
Zones of Thought
Most of Ravna’s past contacts had been with Lesser Skroderiders, whose reflexes were only slightly augmented beyond their sessile heritage. Had these two even noticed the interruption? But Blueshell answered immediately, “Do not apologize. Ever since our arrival, those three have been complaining. Contract partners or not, I’m very tired of them.” He lapsed into potted-plant mode.
After a moment, the other Rider—Greenstalk, was it?—spoke. “Besides, our commercial situation may not be a complete failure. I am sure the other thirds of the shipment went nowhere near Straumli Realm.” That was the usual procedure anyway: each part of the shipment was carried by a different company, each taking a very different path. If the other thirds could be certified, the crew of the Out of Band might not come away empty-handed. “In—in fact, there may be a way we can get full certification. True, we were at Straumli Main, but—”
“How long ago did you leave?”
“Six hundred and fifty hours ago. About two hundred hours after they dropped off the Net.”
It suddenly dawned on Ravna that she was talking to something like eyewitnesses. After thirty days, the Threats news was still dominated by the events at Straum. The consensus was that a Class Two perversion had been created—even Vrinimi Org believed that. Yet it was still mainly guesswork… And here she was talking to beings who had actually been there. “You don’t think the Straumers created a perversion?”
It was Blueshell who replied. “Sigh,” he said. “Our certificants deny it, but I see a problem of conscience here. We did witness strangeness on Straum… Have you ever encountered artificial immune systems? The ones that work in the Middle Beyond are more trouble than they’re worth, so perhaps not. I noticed a real change in certain officers of the Crypto Authority right after the Straumli victory. It was as if they were suddenly part of a poorly calibrated automation, as if they were somebody’s, um, fingers… No one can doubt they were playing in the Transcend. They found something up there; a lost archive. But that is not the point.” He stopped talking for a long moment; Ravna almost thought he was finished. “You see, just before leaving Straumli Main, we—”